Always Beta – das Entwicklertagebuch

Endlich! Wir sind online mit inside.bahn.de. Über die weitere Entwicklung halte ich Sie im Entwicklertagebuch auf dem Laufenden.

Es ist geschafft. Inside.bahn.de – oder wie wir ihn am Anfang nannten: Der „Social Content Hub“ – ist online. Ende Juli 2014 ging es los mit den Hackdays. Wir haben uns zwei Tage und einen Abend lang gemeinsam eingeschlossen: Konzepter, Designer, ein SEO-Experte, das Social Media-Team von DB Bahn und die Entwickler. Herausgekommen sind eine Vision und erste Prototypen für wichtige Funktionen.

Diese Prototypen und Anforderungen haben wir dann ab August in kleinen Paketen verfeinert und umgesetzt – und jetzt sehen Sie das Ergebnis. Der Launch von inside.bahn.de ist für uns gleichzeitig der Startschuss für die stetige Weiterentwicklung und Verbesserung der Plattform. Und damit das gelingt brauchen wir Ihre Unterstützung.

Rückmeldungen (auch kritische) sind erwünscht!

Für den Start haben wir uns auf die wesentlichen Funktionen konzentriert. Sicher gibt es Funktionen, die Ihnen hier fehlen. Funktionen, an die wir gar nicht gedacht haben. Oder Sie finden etwas, das Ihnen nicht zusagt. Wir möchten offen mit Fehlern oder zusätzlichen Wünschen umgehen. Daher werde ich mich hier regelmäßig zu Wort melden und neue Funktionen, die aktuellen Arbeiten und die bisher eingetroffenen Rückmeldungen zusammenstellen.

Ich freue mich jederzeit auf Ihre Rückmeldungen. Zum Beispiel hier in den Kommentaren oder per E-Mail.

Zur Diskussion: Erste Fragen.

Um den Austausch direkt etwas konkreter zu machen, habe ich drei Fragen an Sie. Ich freue mich auf den Austausch dazu. :-)

  1. Wie gefällt Ihnen die Anmeldung über bahn.de? Würden Sie sich die Möglichkeit eines anderen Logins wünschen?
  2. Was erwarten Sie bei dem Namen inside.bahn.de? Für uns steht der Name für den Blick hinter die Kulissen, den wir geben wollen. Aber auch für die Offenheit für den Austausch mit Ihnen. Kurz: Wie gefällt Ihnen der Name und welche Assoziationen haben Sie, wenn Sie den Namen hören?
  3. Welche Inhalte würden Sie hier erwarten bzw. was interessiert Sie besonders?

Antje – Entwicklerin von inside.bahn.de

Eine Entwicklerin am SchreibtischHallo, ich bin Antje. Als Entwicklerin habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen und dem Bahn-Team inside.bahn.de zum Leben erweckt. Auch in Zukunft arbeite ich an der Weiterentwicklung und freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Da ich einen sehr guten Draht zu den anderen Kollegen habe, können Sie mit mir auch über die inhaltliche Ausrichtung oder beispielsweise Formate sprechen – nicht nur über die technische Seite.

Online-Buchung 2014: Meistgebuchte Strecke und mehr als Infografik

Ein Rückblick auf 2014 mit interessanten Fakten zu Buchungen auf bahn.de.

Statistiken sind eigentlich eine recht trockene Sache. Dennoch kann man ihnen durchaus interessante Zahlen, Daten und Fakten entnehmen. Letztlich ist es wohl mehr eine Frage, wie man sie veranschaulicht. Die interessantesten Fakten über Online-Buchungen bei der Deutschen Bahn im Jahr 2014 haben wir deshalb einmal in einer Infografik zusammengetragen.

Das ist dabei herausgekommen:

Bei den Strecken, die am häufigsten online gebucht wurden, hatte die Verbindung Hamburg – Berlin die Nase vorn.

Täglich nutzten Kunden auf 63.000 Verbindungen den Verspätungs-Alarm, um „ihre“ Strecken zu überwachen.

Der Verspätungs-Alarm

Mit den gebuchten Online-Tickets auf Fernstrecken wurde, zwischen Start- und Zielbahnhof, durchschnittlich eine Entfernung von 340 Kilometern zurückgelegt.

Das Handy-Ticket wird zu zwei Dritteln sehr spontan genutzt und direkt am Reisetag gebucht. Auch beim übrigen Drittel lag der durchschnittliche Vorlauf zwischen Buchung und Reiseantritt bei nur 2,9 Tagen.

20 Minuten für mich: Tipps für Kurzpendler

Wohnen auf dem Land und Arbeiten in der Stadt - eine Entscheidung, die Millionen Deutsche zu Berufspendlern macht.

Wohnen auf dem Land und Arbeiten in der Stadt – eine Entscheidung, die Millionen Deutsche zu Berufspendlern macht. Dabei kommen beeindruckende Zahlen zustande: An einem einzigen Tag bringen es die deutschen Pendler zusammen auf fast 850 Millionen Kilometer Wegstrecke. Und rund 156.000 Tonnen CO2 werden so täglich produziert.

Nicht nur der Umwelt wegen bietet sich die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln für den Weg zum Job an. Während man sich im Auto auf die Straße konzentrieren muss, kann man in Bus und Bahn die Zeit für andere Dinge nutzen. Dies hilft auch, den Stress, den Pendeln bei vielen auslöst, etwas zu reduzieren. Denn wenn der Arbeitsweg nicht selbst schon Arbeit ist, kann sich die Distanz zwischen Job und Privatleben sogar positiv auswirken.

Einige Tipps, wie man die rund 20 Minuten, welche die meisten Pendler für ihren Arbeitsweg benötigen, sinnvoll nutzen kann, haben wir für Sie zusammengestellt.

Produktivität und Effizienz

Eine kurze Wegstrecke eignet sich hervorragend, um den Tag zu ordnen und zu planen. Neben der täglichen ToDo-Liste kann dies natürlich ebenso eine Liste von Dingen sein, die man beim nächsten Urlaub unbedingt mitnehmen möchte.

Auch für das Nachdenken über persönliche Ziele eignet sich diese Zeit gut. Schreiben Sie Ideen auf und formulieren Sie für sich kleine, ganz eigene Meilensteine für den Tag. Die erledigten Dinge dann abends auf dem Heimweg abzuhaken, macht es einfacher, mit einem guten Gefühl in den Feierabend zu starten und abzuschalten.

Liegen Ihre Ziele noch in etwas weiterer Ferne, lässt sich die Zeit natürlich auch gut nutzen, um darauf hinzuarbeiten. Wieso nicht einfach mal auf Papier die neue Wohnungseinrichtung planen?

Wissen auffrischen und Neues lernen

Gestalten Sie sich den Arbeitsweg positiv, in dem Sie in neue Themen eintauchen. Hier gibt es fast unendlich viele Möglichkeiten. Podcasts sind zum Beispiel eine gute Option, um sich neue Horizonte zu erschließen. Selbst Vorträge werden inzwischen oft als Audio- oder Videospur für den MP3-Player angeboten.

Es muss jedoch nicht immer berufliches Fachwissen sein. Nebst Strickanleitungen, Instruktionen für ein hübsches Gartenhäuschen oder Kochkursen finden sich auch in vielen anderen Bereichen gute Möglichkeiten, um sich neues Wissen anzueignen. Wie wäre es mit ein paar wichtigen Vokabeln in der Landessprache für den nächsten Urlaub? Audiokursen sei Dank haben Sie ihren Sprachlehrer immer dabei.
Aber der einfachste Tipp, um seinen Horizont zu erweitern, ist natürlich der folgende: Unterhalten Sie sich! Sie werden sich wundern, welch spannende Persönlichkeiten Ihnen auf Ihrem Arbeitsweg begegnen.

Die Seele baumeln lassen

Ist Ihnen morgens noch nicht nach einem Gespräch oder brauchen Sie noch etwas Zeit für sich? Ein kurzes Nickerchen hilft ebenfalls, um nach dem frühen Aufstehen in den Tag zu starten. Hier sollten sie darauf achten, nicht länger als 20 Minuten zu ruhen, da der Körper sonst in die Tiefschlafphase gerät und es müde statt wacher macht. Zum entspannten Schlafen sollte man sich ein kleines aufblasbares Kissen zulegen. Das entlastet die Muskulatur und beugt Verspannungen vor.

Oder machen Sie einfach mal nichts. Das ist oft nicht so einfach, wie es sich anhört. Fällt es Ihnen schwer, abzuschalten, wenn Sie unterwegs sind, bieten sich Entspannungstechniken wie Autogenes Training an. Diese lassen sich einfach erlernen und helfen, dem Körper auch zwischendurch die dringend benötigten Ruhepausen zukommen zu lassen.

Alle Vorschläge auf einen Blick:

– ToDo oder Urlaubsliste planen
– Meilensteine für den Tag erstellen
– Die neue Wohnung gedanklich und auf dem Papier einrichten
– Vorträge als Podcast hören
– Eine neue Sprache per Audiokurs lernen
– Stricken lernen
– Einen Onlinekochkurs über das Notebook oder das Smartphone anschauen
– Die Mitreisenden kennenlernen
– Ein 20-Minuten-Nickerchen halten
– Entspannungstechniken lernen und anwenden

 

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Sprint-Team in der Ausarbeitung einer Idee

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Diskussion eines Sprint-Teams

Diskussion eines Sprint-Teams bei den Hackdays für inside.bahn.de

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Vorstellung der Idee eines Sprint-Teams

Nach dem Ideen-Sprint stellt das Team im Plenum seine Ideen vor

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Die Ergebnisse des Customer Journey Mappings

Die Ergebnisse des Customer Journey Mappings mit Stakeholdern von DB Vertrieb GmbH flossen in die Hackdays ein

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Diskussion eines Sprint-Teams bei den Hackdays zu inside.bahn.de

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