Was tun, wenn der Fahrkartenautomat kaputt ist?

Wir helfen Ihnen, wie Sie vorgehen und was Ihre Alternativen sind.

Vielleicht haben Sie das schon mal erlebt: Kurz vor der Abfahrt wollen Sie am Fahrkartenautomaten noch ein Ticket ziehen und dann ist der Automat defekt. Was können Sie nun tun? Ihr Zug fährt gleich ein und Sie wollen diesen auch gerne nehmen. Wir haben genau für diese Situation einen Handlungsplan für Sie aufgestellt, damit Sie wissen, wie Sie in solch’ einer Situation vorgehen:

Fahrkarte im Reisezentrum oder im Zug kaufen

  • Schauen Sie sich am Bahnhof um, ob es noch einen anderen Automaten gibt. Wenn ja, dann suchen Sie diesen auf und kaufen sich dort Ihre Fahrkarte.
  • Falls es ein Reisezentrum am Bahnhof gibt, können Sie sich dort Ihre Fahrkarte kaufen. Den Mitarbeitern im Reisezentrum sollten Sie auch gleich melden, dass der Fahrkartenautomat defekt ist.
  • Ist weder ein funktionierender Automat noch ein Reisezentrum vorhanden, notieren Sie sich die Automatennummer(n). Machen Sie gerne ein Foto von dem kaputten Automaten, wenn Sie ein Handy mit Kamerafunktion dabeihaben.

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  • Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen: Bitte rufen Sie bei der Entstörungsstelle unter folgender Nummer 0800-2886644 an und melden Sie den defekten Automaten. Nur so können wir die Störung schnellstmöglich beheben.
  • Alternativ können Sie sich auch an unser Social Media Team auf Facebook und Twitter wenden und dort die Störung mit Automatennummer und gegebenenfalls mit Bild mitteilen.
  • Wenn Sie ohne Fahrkarte in den nächsten Zug einsteigen, dann suchen Sie schnellstmöglich den Zugbegleiter auf, damit Ihnen ein Ticket ausgestellt werden kann. Dafür ist die Meldung der Störung und die Automatennummer notwendig. Wenn sich kein Zugbegleiter im Zug befindet, kaufen Sie Ihre Fahrkarte bitte am ersten Umsteigebahnhof nach.

Kleiner Hinweis: In vielen Fällen kann der Zugbegleiter direkt überprüfen, ob tatsächlich eine Störung des Automaten vorliegt. Wenn das nicht möglich ist, wird er Ihnen eine sogenannte Fahrpreisnacherhebung ausstellen. Machen Sie dabei deutlich, dass der Automat vor der Abfahrt gestört war. Die bearbeitende Stelle wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.

Fahrkarte mit dem DB Navigator kaufen

Mit der App DB Navigator kommen Sie gar nicht erst in die Bredouille, dass Sie sich am Bahnsteig wegen eines defekten Automats kein Ticket kaufen können. Kaufen Sie Ihr Ticket ganz einfach mobil und haben es als Handy-Ticket immer dabei.

Die App der DB Navigator
Der DB Navigator ist Ihr perfekter Reisebegleiter. Laden Sie die kostenlose App jetzt herunter und nutzen Sie alle Funktionen.
Zum DB Navigator

Über die App können Sie Fahrkarten für den Regional- und Fernverkehr sowie für ausgewählte Verbunde kaufen.

5 Lifehacks für die Bahnfahrt bei schlechtem Wetter

So kommen Sie bei Nässe und Kälte entspannt ans Ziel.

Während mancher Jahreszeit muss man oft über mehrere Monate hinweg immer wieder mit schlechtem Wetter rechnen. Im Winter mit Schnee und Kälte, im Herbst mit Regen und Stürmen. Aber auch der Sommerregen kann einem die Zugfahrt schnell vermiesen. Egal ob Sie bereits bei der Buchung von schlechtem Wetter ausgehen oder am Abreisetag überrascht werden: Mit den folgenden Tipps kommen Sie trotz allem entspannt ans Ziel.

 

 1. Der DB Navigator lässt Sie nicht im Regen stehen

Wenn Sie Ihre Verbindung unter „Meine Reise“ hinterlegen, informiert Sie die App per Push-Nachricht minutengenau über Verspätungen oder Fahrplanänderungen und Sie warten nicht unnötig bei Regen und Kälte am Bahnsteig. Mit der digitalen Wagenreihung sehen Sie außerdem sofort, wo Sie sich am Bahnsteig platzieren können, um in der richtigen Klasse einzusteigen. Falls Sie vorab einen Sitzplatz reserviert haben, stehen Sie so auch direkt am richtigen Wagen.

Und so speichern Sie Ihre Verbindung unter “Meine Reise”:

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2. Das richtige Gepäck hält Sie trocken

Sie können auch bereits beim Packen Ihres Koffers oder Ihrer Reisetasche die Wettervorhersage am Abreisetag checken. Falls es ungemütlich werden könnte, sollten ein paar Dinge in jedem Fall einen Platz im Gepäck finden: ein kleines Handtuch, mit dem Sie sich im Zug abtrocknen können und entsprechende Wechselkleidung. Es gibt viele Microfaser- oder spezielle Reisehandtücher, die wenig Platz einnehmen und damit perfekt in jede Tasche passen. Eine zusätzliche Weste oder eine neues paar Strümpfe können außerdem wahre Wunder bewirken. Auch im Sommer werden Sie so bei einem kurzen Schauer nicht gleich durch die Klimaanlage im Zug frieren.

Mit einer alten Tageszeitung können Sie Ihre nassen Schuhe ausstopfen, sodass diese während der Fahrt schneller trocknen. Wichtig: An diesem Tag sollten Sie auf Socken mit Löchern oder peinlichen Motiven verzichten. :-)

Für den nassen Regenschirm nehmen Sie am besten eine Plastiktüte mit. Darin lässt sich der kleine Knirps ganz einfach verstauen und macht nichts nass.

Wenn Sie früh genug am Bahnhof sind und noch etwas Zeit haben, haben Sie in den Sanitäranlagen eventuell die Möglichkeit, nasse Kleidung mit einem Föhn zu trocknen. Gerade bei Jacken bietet sich diese Lösung an. Anschließend kann diese an den vorgesehenen Kleiderhaken aufgehangen werden, ohne, dass Wasser herunter tropft.

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3. Wählen Sie sich den richtigen Sitzplatz

Egal ob Sie vorher reservieren oder sich erst vor Ort einen Sitzplatz suchen: Die Platzwahl ist das A und O, denn gerade bei Regen oder Schnee möchte man die nassen Sachen gerne so verstauen, dass sie während der Bahnfahrt trocknen. Wählen Sie einen Platz in einem Abteil (z.B. Ruheabteil), dort gibt es genügend Stauraum, um zumindest ein kleines Gepäckstück im nassen Zustand erst einmal unter den Sitz zu legen.

Eine weitere Möglichkeit bieten Sitzplätze, bei denen die Rückenlehnen aneinander liegen. Da die Sitze jeweils in die gegenüberliegende Richtung zeigen, befindet sich zwischen den Lehnen meist eine Lücke, die zusätzlich Platz für das Gepäck bietet. Und Sie können auch Ihre Jacke auf den Koffern abgelegen.

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Zwischen den Rückenlehnen zweier Sitzgruppen befindet sich zusätzlicher Stauraum.

Zu manchen Jahreszeiten muss man immer wieder mit schlechtem Wetter rechnen. Deshalb empfiehlt sich gerade im Herbst und Winter eine Sitzplatzreservierung. Dadurch können Sie sich bereits vorab einen Platz mit etwas Stauraum sichern und entgehen der Gefahr mit nasser Kleidung und Gepäck im Gang stehen zu müssen.

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4. Das Gepäck vorausschicken

Wenn sich bereits eine Woche vor Ihrer Abreise schlechtes Wetter ankündigt, bietet der Gepäckservice eine gute Möglichkeit, Sie während der Reise zu erleichtern. Sie können Koffer und auch Fahrräder vorausschicken und bei Ihrer Ankunft ist das Gepäck bereits im Hotel. Für Ihre Zugfahrt benötigen Sie nur noch einen kleinen Rucksack für die Wertsachen und die Wechselkleidung.

 

5. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Je nachdem, wie es mit Ihren Reiseplänen steht, können Sie eine Verbindung außerhalb der Hauptreisezeiten wählen. Der Ansturm an Reisenden ist geringer und Sie haben mehr Zeit Ihr Gepäck zu verstauen und einen Sitzplatz zu suchen. Bei der Wahl Ihres Abfahrtsbahnhofs können Sie, anstatt direkt an einem Hauptbahnhof einzusteigen, auch eine Station früher zusteigen – ganz entspannt, ohne viel Trubel.

Falls Sie doch an einem vollen Bahnsteig stehen, hilft nur noch eins: Möglichst früh da sein und bis ans Ende des Bahnsteigs gehen sowie eine Fahrt mit genügend Umsteigezeit wählen.

Wo kommt eigentlich der Bahnstrom her?

Infografik: So kommt der Strom in die Oberleitung.

Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose. Jeder hat diesen Spruch schon mal gehört. Aber wie Elektrizität entsteht und der Bahnstrom Züge zum Rollen bringt, das ist etwas komplexer.

Das Bahnstromnetz

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Das Bahnstromnetz ist etwa 7.700 Kilometer lang und hat eine eigene Frequenz von 16,7 Hertz. Hierüber werden täglich rund 20.000 Züge mit Bahnstrom versorgt. Würde man alle Leitungen des Bahnstromnetzes aneinanderlegen, könnte man München mit Peking verbinden.

Zwei Drittel der Energie erzeugt die Deutsche Bahn in besonderen Bahnstrom-Kraftwerken. Ein Drittel bezieht sie aus dem öffentlichen 50-Hertz-Netz über Umformer und Umrichter, die den öffentlichen 50 Hertz-Strom in Bahnstrom mit der besonderen Frequenz von 16,7 Hertz umwandeln. Das Bahnstromnetz verteilt den für den Eisenbahnverkehr benötigten Strom mit einer Hochspannung von 110 kV zu den Unterwerken. Diese transformieren Hochspannung in 15.000 Volt Mittelspannung. Diese Energie fließt durch die Oberleitungen und treibt die elektrischen Züge an.

Zentrales vs. dezentrales Bahnstromnetz

Anders als bei der Bundesbahn setzte die Reichsbahn in der DDR teilweise nicht auf eine eigene 110 kV-Bahnstromversorgung. Nach skandinavischem Vorbild installierte sie dezentrale Umformerwerke, die aus dem öffentlichen Netz gespeist wurden.

Diese rotierenden Umformer nehmen die benötigte Frequenzveränderung vor und produzieren Strom in der benötigten Mittelspannung für die Oberleitung. Umformer (mechanische Anlagen) und Umrichter (elektronische Anlagen) verändern die Frequenz, um 16,7 Hertz Bahnstrom zu erzeugen. Ein Unterwerk transformiert die elektrische Spannung in die für die Oberleitung erforderliche Mittelspannung.

Der DB Navigator und ich: Der Umstiegswecker

So erinnert Sie der DB Navigator rechtzeitig an Ihren Ausstieg.

Der DB Navigator gehört zu den meistgenutzten Reise-Apps auf dem Smartphone und ist ein echtes Multitalent. Bahn-Vielfahrer Karsten zeigt Ihnen Tipps und Tricks, was der DB Navigator alles kann und in welchen Situationen ihm welche Funktionen am besten weiterhelfen: Mit der App hat er seinen persönlichen Weckdienst immer in der Hosentasche.

Rechtzeitiges Aufwachen vor dem Umstieg: Der DB Navigator als Wecker

Waren Sie auch schon mal kurz davor Ihren Umstieg zu verschlafen? Gerade bei Reisen, bei denen Sie einmal oder mehrmals umsteigen, schaut man oftmals schon lange vorher auf die Uhr, um auf keinen Fall den Ausstieg zu verpassen.

Mit dem Umstiegswecker des DB Navigators können Sie sich künftig wieder ganz Ihrem Buch widmen oder einfach noch ein bisschen weiterschlafen. Der DB Navigator informiert Sie fünf Minuten vor Ankunft am Reiseziel oder über den anstehenden Umstieg. Um am Umstiegsbahnhof keine Zeit zu verlieren, helfen Ihnen 26 Bahnhofskarten in der App den richtigen Weg auf Anhieb zu finden. Außerdem zeigen sie Ihnen, wo sich die Gleise befinden und die Infrastruktur des Bahnhofs.

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Per Push-Nachricht informiert Sie der DB Navigator pünktlich über den Umstieg.

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Push-Nachricht zur Erinnerung an den Ausstieg.

Den Umstiegswecker einfach einrichten und nutzen

Um den Umstiegswecker nutzen zu können, fügen Sie einfach Ihre Verbindung unter „Meine Reise“ hinzu. Anschließend werden Sie per Push-Nachricht* über Fahrtbeginn (je nach Wunsch 120, 60, 30 oder 15 Minuten), etwaige Umstiege sowie das Fahrtende informiert. Wichtig: Hierbei richtet sich der Umstiegswecker nach den Fahrtzeiten gemäß Fahrplan. Hat der Zug, in dem Sie sitzen oder Ihr Anschlusszug Verspätung, ist diese Information bei der Push-Nachricht vermerkt. So können Sie im Notfall gleich eine alternative Verbindung über die Reiseauskunft suchen. Unter „Meine Reise“ erhalten Sie außerdem alle wichtigen Infos zu Ihrer Verbindung und können bei der Fahrkartenkontrolle gleich auf das Handy-Ticket oder die gespeicherte BahnCard zugreifen.

*Aktivieren zum Erhalt der Push-Nachrichten bitte unter Einstellungen den Punkt “Benachrichtigungen zur Reise anzeigen”.

 

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Bahn verstehen: Reisedetails mit dem DB Navigator auf einen Blick
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Mit der Funktion "Meine Reise" verschaffen Sie sich im DB Navigator einen Überblick über Ihre Reise. Wir erklären Ihnen, wie Sie "Meine Reise" nutzen und einrichten können. So sehen Sie auf einen Blick Ihre persönlichen Reisedetails mit Echtzeit-Infos.

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Autorenfoto_Karsten-SauerKarsten Sauer ist Bahn-Vielfahrer und nutzt die App DB Navigator täglich. Für inside.bahn.de verrät er Tipps und Tricks.

 

 

Weitere Beiträge zum DB Navigator

So sieht der Arbeitsplatz eines Fahrdienstleiters aus

Diese Bedienoberfläche muss ein Fahrdienstleiter im Stellwerk bedienen.

Auf zehn Bildschirmen flackern Meldungen, blinken Grafiken und laufen Funksprüche durch – alles gleichzeitig, in jeder Schicht. Wir haben uns den Arbeitsplatz von einem Fahrdienstleiter in einem elektronischen Stellwerk angeschaut und gewähren Ihnen einen Einblick.

Der Beruf des Fahrdienstleiters ist vergleichbar mit dem des Fluglotsen. Die Verantwortung ist groß und auch wenn man den Fahrdienstleiter im elektronischen Stellwerk als Kunde nicht sieht, hat er durch seine Arbeit unmittelbaren Einfluss auf den Kunden. Er sorgt für den reibungslosen, sicheren und pünktlichen Zugverkehr in seinem Bahnhof. In Deutschland gibt es mehr als 12.000 Fahrdienstleiter.

Der Fahrdienstleiter-Arbeitsplatz mit all’ seinen Komponenten

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Das ist das Herz des Zugfunks: Mit diesem Telefon kann der Fahrdienstleiter über das GSM-R-Netz (Global System for mobile Communication-Railway) Kontakt zu Lokführern aufnehmen. Alle Gespräche über dieses Netz werden separat aufgezeichnet.

Eine Wechselsprechanlage dient der Kommunikation mit Rangierern und Weichenwärtern. Die Festnetztelefonanlage befindet sich ebenfalls dort, auf die im Notfall zurückgegriffen wird, wenn das Zugfunk-System ausfällt.

Auf diesen vier Monitoren sieht der Fahrdienstleiter den aufgeschalteten Bahnhof als Bereichsübersicht. So überwacht er den Zugverkehr und stellt Ein- und Ausfahrten ein.

In der Lupenansicht wird ein bestimmter Bereich aus der Bereichsübersicht vergrößert, sodass der Fahrdienstleiter Weichen und Gleise sperren sowie Weichen umstellen kann.

Die Kommunikationsanzeige dokumentiert die Sperrungen und Störungen für den Fahrdienstleiter. So hat er bei einer Störung sofort den Überblick. Über die Kommunikationsanzeige erfolgt ebenfalls die Aufschaltung der Monitore und das An- und Abmelden bei Schichtwechsel.

Der Streckenspiegel ermöglicht dem Fahrdienstleiter einen Blick über seinen Bahnhof hinaus. Er sieht, welche Züge in der Anfahrt sind und kann seine Disposition planen.

Die Bahnhofsgrafik zeigt den digitalen Fahrplan für den Bahnhof. So kann der Fahrdienstleiter sehen, wo welcher Zug hinfährt und ob dieser Verspätung hat. Mit diesem Hilfsmittel können auch Gleisverlegungen vollzogen und kenntlich angezeigt werden.

Die Maus ist das Hauptbedienelement für den Fahrdienstleiter im elektronischen Stellwerk. Damit führt er alle wichtigen Bedienungen durch: Fahrstraßen einstellen, Weichen und Signale stellen, Gleise und Weichen sperren.

In das Zugmeldebuch trägt der Fahrdienstleiter Streckensperrungen und Zugmeldungen ein. Das ist relevant für Streckenabschnitte zwischen zwei Bahnhöfen.

Im Fernsprechbuch werden Weichen- und Gleissperrungen eingetragen und sind auch für die Kollegen beim Schichtwechsel direkt einsehbar. Das ist für den Bahnhof relevant.

Mit der Tastatur stellt der Fahrdienstleiter Fahrstraßen ein, Weichen um und sperrt Gleise. Die Tastatur wird zum Beispiel für die Eingabe in der Kommunikationsanzeige verwendet. Sollte die Maus einmal ausfallen, kann die Tastatur als Rückfallebene genutzt werden.

Der Arbeitsplatz in einem elektronischen Stellwerk kann von dem Fahrdienstleiter beliebig an seine Bedürfnisse angepasst werden. Auch einen Lokführer-Führerstand haben wir uns bereits angeschaut und für Sie erklärt, was ein Regionalbahn-Lokführer alles auf seiner Fahrt zu bedienen hat.

Sie interessieren sich für den Beruf des Fahrdienstleiters? Dann schauen Sie bei unseren Kollegen von DB Karriere vorbei – alle Infos hier!

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