Die Top 3 der längsten Zugstrecken Deutschlands

Ohne Umstieg mit der Bahn vom Meer bis in die Berge.

Die Sachen sind gepackt und die Tickets gekauft. Mit dem Zug geht es 1.300 Kilometer durch Deutschland – eintausenddreihundert Kilometer – ja, Sie haben richtig gelesen. Zum Vergleich: Das ist 1/7 der Länge der Transsibirischen Eisenbahn.

Die längsten Strecken Deutschlands führen vorbei an Wäldern, Wiesen und Bergen. Baden Sie an einem Tag in der Ostsee bei Kiel und besteigen Sie am nächsten in Oberstdorf das Nebelhorn. Auf dem Weg können Sie das malerische Rheintal zwischen Mainz und Bonn bestaunen.

Übersicht: Top 3 der längsten Zugstrecken

Auf Platz 1 liegt die Strecke zwischen Offenburg und Greifswald. Der IC 2216 legt auf seiner Fahrt 1.300 Kilometer zurück und durchquert dabei 9 der 16 Bundesländer. Das Highlight ist sicherlich die Fahrt entlang der Ostseeküste.

Infografik mit den drei längsten Zugstrecken der Deutschen Bahn in Deutschland

Vom Süden bis ans Meer kommen Sie auch mit dem IC 2229, der zwischen Kiel und Passau fährt. Die Strecke misst 1.225 Kilometer und landet damit auf Platz 2. Der Zug führt Sie durch schöne landschaftliche Regionen wie den Bayerischen Wald, den Spessart oder den Taunus in Hessen.

Die südlichste Strecke von Oberstdorf nach Leipzig ist 1.080 Kilometer lang und folgt auf Platz 3. Diese wird durch den IC 2012/2013 befahren. Der Intercity fährt durch 9 von 16 Bundesländern, vorbei an landschaftlichen Highlights wie dem Allgäu, der Schwäbischen Alb, dem Rheingau oder dem Westerwald.

Personal und Logistik

Damit ein Zug eine so lange Strecke ohne Unterbrechung fahren kann, ist eine aufwändige Planung nötig. Lange Strecken sind beispielsweise immer mit mehreren Personalwechseln verbunden, die durchschnittlich alle vier Stunden stattfinden. Nehmen wir zum Beispiel unseren IC 2216, der an einem Freitagmorgen von Offenburg nach Greifswald fährt. Bei dieser Fahrt wechseln der Zugchef sowie die Zugbegleiter durchschnittlich dreimal. Bahnhöfe für den Wechsel sind in unserem Beispiel Karlsruhe, Köln und Hamburg.

Für bestimmte Streckenabschnitte mit einem höheren Reiseaufkommen steigen weitere Zugbegleiter zu. In unserem Beispiel wäre das unter anderem zwischen Köln und Hamburg.
Insgesamt gibt es in Deutschland rund 250 Bahnhöfe, an denen Personalwechsel stattfinden. Wann und wo das Personal wechselt, legt das Planungssystem “Carmen” in vorläufigen Schichtplänen fest. Anschließend verfeinern die sogenannten Planer den Ablauf. Dabei achten sie darauf, dass die Prozesse im Zug so wenig wie möglich unterbrochen werden.

Für die Belieferung der Bordgastronomie gibt es keine festen Zeiten. Jeder Zug startet mit einer Grundausstattung an Lebensmitteln. Sobald eine bestimmte Menge eines Produkts unterschritten wird, löst das System automatisch eine Nachbestellung aus. Der Zug wird dann am nächsten Logistikstandort beliefert. In Deutschland gibt es insgesamt elf Logistik-Lager für Lebensmittel.

VDE 8 – eine neue Strecke für Deutschland

Was die neue Schnellfahrstrecke mit der Deutschen Einheit zu tun hat.

Es ist so weit: Reisende können in Rekordzeit von Berlin nach München und zurück reisen. Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 (VDE 8), die Strecke zwischen Nürnberg und Berlin, wird im kommenden Jahr fertiggestellt. Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 wurde bereits das Teilprojekt VDE 8.2, die 123 Kilometer lange Schnellfahrstrecke zwischen Erfurt und Halle/Leipzig, eröffnet und damit das Tempo im Ost-West-Verkehr deutlich erhöht.

Ein Prestigeprojekt für die Deutsche Einheit

Das Zehn-Milliarden-Projekt wurde 1991 von der Bundesregierung mit dem Ziel beschlossen, die Verkehrsverbindung zwischen Ost und West, zwischen Nord und Süd auf Schiene, Straße und Wasserwegen auszubauen. Neun Schienenprojekte gibt es dabei für die Deutsche Bahn zu bewältigen, wovon die meisten bereits abgeschlossen sind. Das Projekt Nr. 8 ist dabei das letzte Projekt, das in Teilprojekten realisiert wird.

VDE 8: Technische Raffinesse und europäische Standards

Wo der Name und Umfang des Projekts dem Ganzen ein etwas angestaubtes Image verpassen mag, setzt die technische Umsetzung der neuen Strecke innovative Maßstäbe im Schienenbau und erfüllt europäische Standards.

Das Zugleitsystem, das ohne Signale an der Strecke funktioniert, einheitliche Höhen der Bahnsteigkanten und die behindertengerechte Ausstattung der Bahnsteige sind europäische Anforderungen, die erfüllt wurden. Somit schließt die neue Strecke eine Lücke im Transeuropäischen Schnellbahnnetz und ermöglicht es, dass Züge ohne Lokwechsel, Zughalt oder dem Wechsel des Zugleitsystems von Sizilien bis nach Stockholm verkehren können.

Schienen, die auf einer sogenannten „Festen Fahrbahn“ eingesetzt wurden, sind ein weiteres Schmankerl der neuen Schnellfahrstrecke. So wurden Betonplatten millimetergenau verlegt und auf den bisher gängigen Schotter verzichtet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Neben weniger Erschütterung im Zug ist die „Feste Fahrbahn“ weniger wartungsintensiv als ein herkömmliches Schotterbett.

Weitere technische Finessen und Einblicke finden Sie auf der offiziellen Webseite des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 8.

Und was passiert als Nächstes?

Am 10. Dezember 2017 wird nun der letzte Abschnitt des Projekts, die Aus- und Neubaustrecke Nürnberg-Erfurt, eröffnet. Damit ist das Mammutprojekt VDE 8 nach 26 Jahren Bauzeit beendet und das Ziel, Berlin und München in unter vier Stunden miteinander zu verbinden, erfolgreich umgesetzt.
Doch die Fahrgäste profitieren nicht nur auf dieser Strecke von einer Zeitersparnis beim Reisen. Auf vielen weiteren Strecken verringert sich die Reisezeit ebenfalls und es gibt mehr Direktverbindungen. So können Sie zukünftig ohne Umstieg von Stuttgart nach Leipzig oder von Frankfurt nach Berlin fahren und der ICE Sprinter benötigt für die Strecke Nürnberg-Berlin nun zwei Stunden weniger.

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VDE 8: Premierenfahrt zwischen Erfurt und Ebensfeld
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Im Juni 2017 und somit exakt ein halbes Jahr vor der eigentlichen Eröffnung gab es eine Premierenfahrt auf der Neubaustrecke Erfurt–Ebensfeld. Ein ICE T passierte auf der 107 Kilometer langen Strecke durch den Thüringer Wald 22 Tunnel und 29 Talbrücken.

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Die Fakten zum VDE 8

5        Knotenpunkte: Nürnberg, Erfurt, Leipzig, Halle, Berlin
300    km/h Spitzengeschwindigkeit
10      Milliarden Euro Investitionskosten
4.500 Mitarbeiter beim Trassenbau
500    km Strecke, 230 km Neubaustrecke
134    km neue Bahnstromtrasse

 

Der integrierte Bericht 2017 - Auf in eine neue Zeit!

Integrierter Bericht 2017

Der integrierte Bericht der DB fasst für Sie eine Auswahl der wichtigsten Themen zusammen, die die Deutsche Bahn im Jahr 2017 für Sie als Kunden bewegt hat. Eine Auswahl der Themen:

  • Inbetriebnahme der Schnellfahrtstrecke Berlin-München (VDE 8)
  • Kostenfreies WLAN im Fernverkehr
  • Einführung des Komfort-Check-ins
  • Entertainment im ICE-Portal
  • Renovierung von Bahnhöfen und DB Lounge in neuem Design

Alle Themen gebündelt finden Sie im integrierten Bericht 2017.

Wie entstehen Zugnummern bei der Deutschen Bahn?

Jeder Zug hat eine Zugnummer, doch wie entsteht diese eigentlich und was bedeutet sie?

Tag für Tag fahren unzählige Züge durch Deutschland und die angrenzenden Länder. Damit sie sich voneinander unterscheiden und koordiniert werden können, benötigen sie ein eindeutiges Erkennungszeichen: die Zugnummer.

Für jeden Fahrplan wird ein Zugnummernplan zwischen dem Infrastrukturbetreiber (DB Netz AG) und den Eisenbahnverkehrsunternehmen abgestimmt. Dieser wird von DB Netz veröffentlicht und zeigt, aus welchen Zugnummernbereichen die Unternehmen wählen können.

Zugnummern im Fernverkehr

Eine Zugnummer besteht im deutschen Fernverkehr in der Regel aus mehreren Ziffern und ist wie ein eindeutiger Name, der sich einem speziellen Zug zuordnen lässt. Züge mit einer ungeraden Endziffer fahren von West nach Ost oder von Nord nach Süd. Züge, die aufeinander folgende Nummern haben, fahren gewöhnlich auf der gleichen Strecke, nur in die entgegengesetzte Richtung. So fährt der Zug 582 von München nach Hamburg und der mit der Nummer 581 von Hamburg nach München. An der Ziffer vorne kann das Zugpersonal erkennen, dass es sich um einen ICE handelt. Die zweite Ziffer von hinten lässt auf die Strecke schließen.

Entstehung Zugnummern

Zug- und Liniennummern im Regionalverkehr

Nicht zu verwechseln ist die Zugnummer übrigens mit der Liniennummer. Diese gilt innerhalb einer bestimmten Region und kann deutschlandweit mehrfach vergeben werden. Im Bereich des Fernverkehrs dient sie allerdings nur internen Zwecken.
Eine wichtige Bedeutung kommt ihr im Regionalverkehr zu. Hier erscheint in der Fahrplanauskunft und auf den Anzeigetafeln im Bahnhof vorrangig die Liniennummer.
Mit der jeweiligen Liniennummer lassen sich im regionalen Schienennetzplan des Verkehrsverbundes dann auch die genaue Fahrstrecke des Zuges und die einzelnen Haltepunkte nachschauen.

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Zugnummern im internationalen Verkehr

Für den internationalen Fernverkehr sind bestimmte Zugnummernbereiche vorgesehen, so z. B. die Zugnummern 2-499 für den IC-, ICE- und Nachtzugverkehr und für den grenzüberschreitenden Hochgeschwindigkeitsverkehr nach Frankreich die Zugnummern 9550-9599. Ist ein Zug in zwei Ländern unterwegs, darf diese Nummer in beiden Ländern nicht noch einmal vergeben werden. Die jeweiligen Eisenbahnunternehmen stimmen sich jährlich untereinander über die Vergabe der Zugnummern ab.

Ausnahmen bei der Vergabe der Zugnummern

Wie bei jeder Regel gibt es auch bei der Vergabe der Zugnummern Ausnahmen. Hilfszüge, also Züge, die losgeschickt werden, wenn es einen Zwischenfall auf der Strecke gibt, werden gesondert benannt. So weiß jeder Fahrdienstleiter gleich, dass es sich um einen Hilfszug handelt, dem gegenüber anderen Zügen Vorfahrt eingeräumt wird. Auch Sonderzüge, die einmalig z.B. während einer Veranstaltung eingesetzt werden, haben eine andere Zugnummer als sonst.

Update 29.01.2019: Aufgrund einer fehlerhaften Information wurde der Beitrag korrigiert.

Reisen in 2030: Das ändert sich für uns

Interview: Ein Blick in die nahe Zukunft mit Trendbeobachter Mathias Haas.

Technische Entwicklungen und Mobilität prägen unser Privat- und Berufsleben immer mehr. Wir sind flexibler, erreichbarer, viel unterwegs und ständig online. Das ist die Gegenwart. Aber wie sieht unser Leben 2030 aus? Eines ist sicher: immer mehr Menschen werden mobil sein.

Bis 2030 plant die Deutsche Bahn deshalb ihr jetziges Angebot um 25 Prozent zu erweitern. Künftig wird es 150 ICE-Fahrten mehr pro Tag geben.

Mehr Kundenkomfort, hohe Umweltfreundlichkeit, und der Einsatz neuester Technologien haben jetzt und zukünftig hohe Priorität. Ein wichtiger Baustein für die Zukunft im Fernverkehr ist der ICE 4. Was uns bis und in 2030 noch bewegen wird, erläutert Trendbeobachter Mathias Haas im Gespräch mit der DB. Er ist „Zukunftsdetektiv“ und ständig auf der Suche nach Hinweisen darauf, wie wir unser Leben in ein paar Jahren tatsächlich führen werden. Seine Empfehlung: Wer sich schon jetzt auf die Zukunft einstellt, ist für das Kommende bestens gewappnet.

Interview mit Trendforscher Mathias Hass über das Reisen der Zukunft und den ICE 4

Herr Haas, überraschende Dinge passieren aktuell. In Schweden kann man sich Fahrkartenchips in die Hand implantieren lassen. Gibt es aus Ihrer Sicht noch mehr Anzeichen für zukünftige Reise-Standards, die wir uns heute kaum vorstellen können?

Tatsächlich machen immer mehr Menschen „Upgrades“. Warum auch nicht: technisch ist dies möglich. So sind wir die letzte Generation, die sich „nur“ Tattoos stechen lässt. Und ja, in Stockholm gibt es schon so manche Cyborgs, also Träger von Chip-Implantaten.

Heute unterstützt uns das Smartphone nahe am Körper, morgen funkt der Chip eben aus dem Körper. Davon abgesehen wird der Koffer smart. Derartige Funktionen werden sehr schnell zum Status-Symbol. Bald weiß also der Reisende, dass sich sein Gepäck „bewegt“, obwohl er oder sie vielleicht gerade entspannt im Speisewagen sitzt.

autonomer DB Shuttle auf dem Euref Campus in Berlin

Werden uns 2030 noch echte Taxifahrer zum Bahnhof fahren? Autonomes Fahren ist ja die nächste große Veränderung in der Mobilität. Was ist Ihr Tipp für die „Schiene“: Kommt der Hyperloop oder ein neuer Hochgeschwindigkeitszug im traditionellen Stil?

Nun, das selbstfahrende Auto kommt – aber es kommt stufenweise über mehrere Jahrzehnte. Durch den Einsatz von wirkungsvolleren Technologien können mehr Autos, Züge und Flugzeuge betrieben werden. Beispielsweise fahren sie dichter. Doch schlussendlich sind moderne Gesellschaften auch mobile Gesellschaften. Wir reisen alle immer mehr und damit wächst der Wunsch nach Geschwindigkeit.

Mit dem ICE 4 haben wir ja schon heute ein Verkehrsmittel, das sich an unseren wachsenden Reisebedürfnissen orientiert. Der Hyperloop kommt genauso, wie die Neuauflage der Concorde. Menschen werden schon in drei bis fünf Jahren in dreieinhalb Stunden von Europa nach New York fliegen.

Lesen Sie auch

2030 ist die Generation Z erwachsen. Wird sich ihr Anspruch an die Gestaltung der Freizeit und Komfort im Vergleich zu heute wesentlich geändert haben?

Diese Altersgruppe hat eine völlig andere Normalität: Ich. Jetzt. Überall. Die Damen und Herren von morgen werden genauso Aufmerksamkeit lieben wie die Generation davor, doch jeder junge Mensch weiß ganz genau: Für ein normales Leben gibt es keine Likes.

Also muss das extrem seltene Hobby her. Ich meine, wir sind früher auch zum Frühstück nach Paris gefahren, warum soll das 2030 anders sein? Paris ist nur zu naheliegend, damit der “Social Media-Post“ durch die Decke geht. Jetzt kommt dazu, dass die Generation Z durchaus Budget hat. Und wer reist nicht gerne bequem? Am liebsten bei 250km/h.

Was könnten 2030 typische Hobbys sein? Welcher heutige Lifestyle wird sich am ehesten weiterentwickeln?

Wie die Hobbys in 13 Jahren genau aussehen, ist kaum seriös vorhersehbar. Jedoch ist glasklar, dass es extreme Nischen geben wird und Menschen das „Durchschnittshobby“ auf Teufel komm raus vermeiden werden. Wer als Freizeitbeschäftigung blaue, nur blaue, Schmetterlinge beobachtet, der findet dieselben „Freaks“ irgendwo auf diesem Planeten.

Irgendwo gibt es auch dafür einen Blog und ein Forum zum Austausch. Wir alle kennen zunehmend nur noch Menschen, die uns sehr ähnlich sind. Blaue Schmetterlinge eben.

Der Vormarsch der Künstlichen Intelligenz und des Internet of Things ist Realität. Sind apokalyptische Schreckensvisionen gerechtfertigt, wo sind sie völlig überflüssig?

Gesunder Menschenverstand hilft auch bei diesen Megatrends. Egal wie sexy oder wie beängstigend eine neue Entwicklung sein mag: Es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Wir müssen uns mit diesen Themen beschäftigen, sie testen, ausprobieren. Nur so werden Ängste abgebaut und eigene Erfahrungen gemacht. Es ist grob fahrlässig, Themen wie die Künstliche Intelligenz nicht mitzugestalten. Die Welt bewegt sich weiter. Sicher, reine Bedenkenträger brauchen wir, aber bitte nicht 82 Millionen davon.

Werden wir 2030 noch googlen? Wird öffentliches WLAN in Deutschland überall sicher und verfügbar sein?

Leistungsstarker Internetempfang ist für viele heute schon ein Grundrecht, zu Recht! Also ja, wir werden auch 2030 noch suchen – vermutlich mehr denn je – und wir werden dies mit unserer Stimme und zunehmend auch mit Gesten machen.

Algorithmen und automatisierte Kommunikation bedienen zunehmend unseren Wunsch nach Einfachheit. Wir alle lieben es bequem, und Informationen kommen immer häufiger aufbereitet zu uns, statt wir zu ihnen.

Über Mathias Haas

Trendbeobachter Matthias Haas zum Reisen der ZukunftMit seinem Team beschreibt Trendbeobachter Mathias Haas das „Hier und Jetzt“, denn die Zukunft ist heute schon sichtbar. So reist der Trendexperte zu Paradebeispielen und deren Machern. Er testet selbst und nimmt sich Zeit – zum Denken.

Er ist kein Berater, sondern bietet Megatrend-Updates und hilft bei der Entwicklung eigener Antworten. Der internationale Schwabe hat über hundert Markteinführungen mitgestaltet und ist seit einem Jahrzehnt am „Zukunftsmarkt“. Mehr auf trendbeobachter.de.

 

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