Lustige Erlebnisse in der Bahn

Das haben wir auf unseren Bahnfahrten erlebt.

Auch wir in der Social Media-Redaktion sind regelmäßig mit der Bahn unterwegs. Dabei lernen wir immer wieder spannende Menschen kennen und erleben die ein oder andere amüsante oder rührende Geschichte, an die wir uns gerne zurückerinnern. Die besten davon haben wir für Sie zusammengetragen.

Geburtstagskuchen für die Pendlergruppe – Malte

Den Anfang macht Malte, der unterwegs schon Bekanntschaften geschlossen hat: “Mein lustigstes Bahnerlebnis ist auch eines meiner schönsten. Viele Jahre pendle ich nun schon mit der Bahn zwischen meinem Wohnort und meinem Arbeitsplatz in Frankfurt am Main hin und her. Und ich bin nicht der Einzige, den es jeden Tag vom Land in die Stadt zieht. Man sieht immer wieder die gleichen Gesichter. Fast schon unbemerkt hat es sich ergeben, dass ich mir morgens im Doppelstockwagen immer mit den gleichen Mitfahrern die Sitzreihe im letzten Abteil geteilt habe. Obwohl ich kaum etwas Persönliches über meine Mitreisenden erfuhr, ist eine eingeschworene Gemeinschaft entstanden, in der über Politik und die Fußballergebnisse diskutiert, aber auch gemeinsam Verspätungen gemeistert wurden.

Dennoch war es für mich und alle Mitreisenden eine tolle Überraschung, als ein Pendler-Kollege eines Morgens mit einem Blech Kuchen vor uns stand. Anlässlich seines Geburtstags wollte er sich bei uns allen bedanken. Eine Überraschung, die ich so schnell nicht vergessen werde. Leider fahre ich morgens inzwischen mit einem anderen Zug und habe die Pendler-Gruppe verlassen. Aber sobald ich meinen neuen Stammplatz gefunden habe, werde ich an meinem Geburtstag ein zusätzliches Blech Kuchen backen.”

Der Sprint zum falschen Zug – Yvonne

“Obwohl ich die Strecke zur Arbeit nach Frankfurt jeden Tag fahre und mich dementsprechend gut auskenne, bin ich einmal tatsächlich in einen falschen Zug gestiegen. Ich war an diesem Morgen knapp dran. Der Zug stand schon am Gleis, als ich zum Bahnhof kam. Nach einem kurzen Sprint schaffte ich es gerade noch rechtzeitig in den Zug. Die Türen gingen zu, ich setzte mich hin und begann Nachrichten auf meinem Handy zu lesen. Nach einer Weile hörte ich die Durchsage des Zugbegleiters: ‘Willkommen in der Regionalbahn nach Aschaffenburg.’

Da erst schaute ich mich um und musste feststellen, dass die Landschaft tatsächlich ziemlich anders aussah als sonst und ich dabei war, an einen Ort zu fahren, der über 40 km von meinem eigentlichen Ziel entfernt liegt. Zum Glück konnte ich unterwegs wieder aussteigen und zurückfahren und bin so letztendlich doch noch in Frankfurt angekommen. Seitdem bin allerdings aufmerksamer und schaue genauer nach, in welchen Zug ich mich setze.”

Der überraschende Blumenstrauß – Daniela

“Da ich schon seit dem Studium oft mit dem Zug fahre, habe ich schon viele spannende, lustige und interessante Erlebnisse gesammelt. Von ‘sich-spontan-zusammen-schließenden-Reisenden’ bis zu ‘im-falschen-Zug-sitzen’ wie Yvonne, war auch bei mir alles dabei. Ein Ereignis, an das ich mich besonders gerne erinnere, geschah auf der Strecke Frankfurt-München.

Ich war auf dem Weg zu einer Freundin. Zwar war ich gemeinsam mit meinem Freund unterwegs, allerdings waren wir den Großteil der Fahrt mit unseren Tablets beschäftigt. Für mich stand bald eine Reise nach Portugal an, für die ich noch einiges planen musste. Trotzdem haben wir wohl Eindruck hinterlassen, denn als wir am Hauptbahnhof in München einfuhren, schenkte mir die Frau neben mir ihren Blumenstrauß, den sie dabei hatte. Ich bedankte mich mehrfach, war aber doch sehr erstaunt. Sie meinte nur, dass sie uns sehr sympathisch fand und mir deshalb gerne den Strauß schenken möchte. Das hat mir auf jeden Fall meinen Tag versüßt.”

Ein Buch-Flirt – Sabine

“Es muss wohl im Herbst 2002 gewesen sein. Ich war noch Studentin und bin sehr oft, eigentlich jedes Wochenende, von Köln nach München gefahren. Damals gab es die Neubaustrecke Köln-Frankfurt noch nicht und ich saß in einem IC, der die alte Rheinstrecke fuhr. Eine der schönsten Strecken Deutschlands, aber wenn man fast jedes Wochenende diese Strecke fährt, kennt man jede einzelne Flussbiegung des Rheins auswendig. Weswegen ich auch immer mit reichlich Lesestoff unterwegs war. Es war Freitagnachmittag, der Zug ziemlich voll und auch der Platz neben mir war belegt.

Ich registrierte zwar, dass ein gut aussehender junger Mann neben mir Platz nahm, aber ich war zu sehr in mein Buch vertieft, um wirklich Notiz von ihm zu nehmen. Im Buch ging es um eine betrogene Ehefrau, die einen Racheplan schmiedete, um ihrer Nachfolgerin das Leben mit ihrem Noch-Ehemann zu erschweren. Es war sehr lustig geschrieben und irgendwann merkte ich, dass neben mir immer jemand mitlachen musste. So entwickelte sich daraus ein sehr nettes Gespräch – und ja, wir haben sogar ein wenig miteinander geflirtet. Aber wie es oft so ist, beim Umstieg in Mannheim trennten sich unsere Wege dann ziemlich abrupt…”

Bierdusche im ICE – Tim

“Es war im Frühling 2017, ich war spät nachmittags mit einem ICE von Frankfurt am Main unterwegs nach Hannover und saß in der 1. Klasse. Durch den ‘am-Platz-Service’ kann man sich Essen und Getränke direkt an den Platz bringen lassen. Da es an diesem Tag draußen warm war, waren auf den Tabletts der Mitarbeiter sehr viele kühle Getränke, vor allem Weizenbier. Vor Fulda gibt es eine Weichenverbindung, die mit relativ hoher Geschwindigkeit gefahren wird, sodass man relativ schnell sein Gleichgewicht verlagern muss, wenn man gerade durch den Zug läuft. Und so kam es, wie es kommen musste: Der Bahn-Mitarbeiter mit dem Tablett voller Weizenbier lief genau zu diesem Zeitpunkt durch den Zug, als wir diese Weichenverbindung befuhren.

Noch besser: Er stand direkt neben mir. Die erste Weiche konnte er noch problemlos abfangen, die zweite Weiche der Verbindung wurde ihm dann zum Verhängnis. Zwei volle Gläser kippten um und das Bier ergoss sich über mich und meinen Sitzplatz. Nach der ersten Überraschung musste ich direkt lachen. Danach habe ich dem Kollegen geholfen, das Bier wieder aufzuwischen. Da ich früher selbst mal in der Gastronomie gearbeitet habe, weiß ich, dass einem selbst ohne schwankenden Untergrund hin und wieder ein Tablett umkippt, daher empfand ich die Bierdusche auch nicht als schlimm. Nach der gemeinsamen Aufwischaktion bedankte sich der Kollege bei mir und entschuldigte sich noch mehrmals. Zudem gab er mir einen Kaffee aus.”

Jetzt sind Sie gefragt: Was haben Sie schon Schönes, Spannendes oder Lustiges auf Ihren Bahnfahrten erlebt? Wir freuen uns auf Ihre Erlebnisse und Geschichten!

Die inside.bahn.de-Redaktion

Wir, die Redaktion, nehmen Sie hier auf inside.bahn.de und auf den Social Media-Kanälen mit hinter die Kulissen. Wir stellen Ihnen unsere Züge vor, erklären technische Abläufe und geben Ihnen Tipps und Tricks für Ihre Reise. Da wir selbst täglich mit der Bahn unterwegs sind, lassen wir dabei auch unsere eigenen Erfahrungen mit einfließen.

Die Social Media-Redaktion vom Personenverkehr der Deutschen Bahn

Das bedeuten die Symbole im Fahrplan

Wir erklären Ihnen die Begriffe der einzelnen Symbole.

Ein Fahrplan bündelt die täglichen Abfahrts- und Ankunftszeiten aller Züge eines Bahnhofs. Er gilt meist für ein halbes Jahr und informiert außerdem über Abfahrts- und Ankunftsgleis. Zur exakteren Beschreibung mancher Verbindungen verwenden wir Abkürzungen und Symbole. Was sie genau bedeuten, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.

Symbole im Fahrplan

Flugzeug

Dieser Zug hält an einem Flughafen.

Wagen

Es handelt sich um einen Zug mit Wagen, die an einem bestimmten Bahnhof abgekoppelt werden und von dort aus an ein anderes Ziel weiterfahren. Im Bahnkosmos nennt man das Flügelzüge. Mit einfachen Worten: Es handelt sich um einen Zug, der sich an einem bestimmten Halt auf der Verbindung teilt.

Raute

Für diesen Zug wird eine Sitzplatzreservierung empfohlen, da ihn erfahrungsgemäß viele Reisende nutzen (z.B. Berufs- oder Ferienverkehr).

Besteck

Dieser Zug fährt mit einem Bordrestaurant.

Tasse

In diesem Zug gibt es ein Bordbistro.

Fahrrad

Dieser Zug fährt mit einem Fahrradwagen. Für Ihr mitgenommenes Fahrrad benötigen Sie eine extra Fahrradkarte

Fahrrad im Kasten

Dieser Zug fährt mit einem Fahrradabteil. Um Ihr Rad mitzunehmen, benötigen Sie eine Reservierung und eine Fahrradkarte.

Gekreuzte Hämmer

Dieser Zug fährt nur an Werktagen.

Kreuz

Dieser Zug fährt an Sonntagen und an allgemeinen Feiertagen: 1. Weihnachtsfeiertag (25.12.), 2. Weihnachtsfeiertag (26.12.), Neujahrstag (1.1.), Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Tag der deutschen Einheit.

Auf bahn.de & im DB Navigator

Dreieck mit Ausrufezeichen

Auf der Strecke gibt es Besonderheiten oder Unregelmäßigkeiten: dazu zählen Baustellenabschnitte, erhöhtes Reisendenaufkommen, eine Sitzplatzreservierung ist nicht möglich oder wir empfehlen eine Sitzplatzreservierung. Wenn Sie auf bahn.de mit der Maus über das Ausrufezeichen gehen, wird der genaue Grund direkt angezeigt.

Was bedeutet "fährt nicht täglich"? im Fahrplan

Ein Fahrplan-Aushand am Bahnhof mit ICE in der Spiegelung"fährt nicht täglich" bedeutet...

dass der ausgewählte Zug nicht an jedem Wochentag, sondern zum Beispiel nur am Freitag und Sonntag als zusätzlicher Zug, verkehrt. Um das im Detail einzusehen klicken Sie auf „Verkehrstage“ – der eingeblendete Kalender markiert die Tage, an denen der Zug fährt oder nicht fährt. Alternativ benennen wir die Tage, an denen der Zug nicht verkehrt.

Durchgestrichener Sitzplatz

Auf dieser Strecke der Verbindung können Sie keinen Sitzplatz reservieren.

Züge im Fernverkehr

ICE

Auf dieser Verbindung verkehrt der Intercity-Express, ein Hochgeschwindigkeitszug und die schnellste Verbindung der Deutschen Bahn.

ICE Sprinter

Der ICE Sprinter ist ein Intercity-Express, der zwischen Metropolen innerhalb Deutschlands direkt verkehrt.

EC

Auf dieser Verbindung fährt der Eurocity, ein internationaler Reisezug. Hier sind auch Wagen ausländischer Bahnunternehmen im Einsatz.

ECE

Diese Strecke bedient der Eurocity-Express, ein internationaler Reisezug. Hier sind auch Wagen ausländischer Bahnunternehmen im Einsatz.

IC

Auf dieser Strecke fährt der Intercity, ein Reisezug. Im Vergleich zum ICE hält der IC auch in kleineren Städten.

Züge im Regionalverkehr

RE

Auf dieser Strecke verkehrt der Regional-Express.

RB

Auf dieser Verbindung fährt die Regionalbahn.

S

Diese Verbindung bedient die S-Bahn.

IRE

Der Interregio-Express ist eine Zuggattung der DB Regio, welche nur in einigen deutschen Bundesländern verkehrt. Zum Beispiel der Interregio-Express zwischen Berlin und Hamburg.

 

Wenn Sie Rückfragen zu den Symbolen und Erläuterungen haben, freuen wir uns auf Ihr Feedback in den Kommentaren.

 

Sturmsicherer durch Vegetationsmanagement

So bereiten wir uns auf künftige Unwetter vor.

Der Zug rauscht mit 200 km/h durch die Landschaft, links und rechts Bäume, Felder und Wiesen. Doch was durch das Fenster beeindruckend aussieht, kann bei einem Sturm zum Problem werden. Auswirkungen extremer Unwetter beeinträchtigen zunehmend auch den Bahnverkehr. So sorgten beispielsweise die Stürme Xavier oder Herwart mit umgestürzten Bäumen für Verspätungen, Ausfälle sowie Schäden an Gleisen und Anlagen. Für uns ein triftiger Grund, unser Vegetationsmanagement zu optimieren und auszuweiten, um sturmsicherer zu werden.

Was ist Vegetationsmanagement?

Das ganze Jahr über kümmern wir uns um die naturschutzgerechte Pflege der Gleise und ihrer Umgebung. Dafür gibt es das „Gesamtkonzept Vegetationsmanagement“, welches wir seit Jahren durchführen. Darin ist festgelegt, wie Bäume und Pflanzen entfernt oder zurückgeschnitten werden. Das ist wichtig, denn sie könnten den Zugverkehr stören, indem sie beispielsweise Signale verdecken, die Entwässerung des Gleisbereichs behindern und damit Schlammstellen erzeugen oder zu Strom-Überschlägen an den Oberleitungen führen.

Für die Vegetationspflege wird die Fläche entlang der Gleise in zwei Zonen eingeteilt: Die Rückschnitts- und die Stabilisierungszone.

  • Die Rückschnittszone: Dies ist der Bereich links und rechts der Gleise. Von der Gleismitte aus gesehen, geht dieser mindestens 6 Meter weit nach links und rechts. Hier schneiden wir Pflanzen und Bäume einmal im Jahr bodentief zurück. Der Rückschnitt in dieser Zone ist besonders wichtig und erfolgt im sogenannten U-Profil (Beispiel Grafik unten), dabei wird der Gleisbereich nach oben hin offen vegetationsfrei gehalten.
  • Die Stabilisierungszone: Diese Zone knüpft an die Rückschnittszone an und wird regelmäßig überprüft. Dabei schauen wir uns beispielsweise die Bäume genauer an und sehen dadurch, ob diese störanfällig oder krank sind. In diesen beiden Fällen werden die Bäume entfernt.

Beide Bereiche pflegen wir mit Hilfe von Kettensägen, Freischneidern oder maschinellen Mulchern und Mähern. Etwas außergewöhnlicher sind die fliegenden Sägen. Spezielle Helikopter werden mit meterlangen Sägen und Greifern bestückt und können so in kürzester Zeit Bäume und Sträucher zurückschneiden, wenn sie in den Gleisbereich hineinwachsen.

Ein Helikopter fliegt mit einer meterlangen Säge an einer Reihe Bäume vorbei, um diese zurück zu schneiden.

Mehr Sturmsicherheit durch den „Aktionsplan Vegetation“

Zusätzlich zu den bisherigen Maßnahmen existiert seit Anfang 2018 der sogenannte „Aktionsplan Vegetation“, um den teilweise massiven Einschränkungen durch Stürme und Unwetter noch stärker entgegenzuwirken. Ziel ist es, die Schienen und Gleisanlagen sturmsicherer zu machen. Dadurch werden Baumstürze bei Sturm oder Starkregen und damit verbundene Streckenausfälle reduziert. So sorgt unter anderem eine Durchforstungsinitiative dafür, dass auch Bäume außerhalb der 6-Meter-Rückschnittszone gesichert werden. Entfernt werden Bäume, die in instabilen Formen wachsen sowie nicht standortgerechte Baumarten. Im Gegensatz dazu werden Bäume mit stabiler Höhe, Sträucher und Feldgehölze gefördert. Die Initiative prüft, inwieweit Bäume dem Bahnbetrieb im Falle eines Unwetters schaden könnten.

Die vier Säulen des „Aktionsplans Vegetation“

Der „Aktionsplan Vegetation“ beinhaltet sowohl Maßnahmen aus dem „Gesamtkonzept“, die sich bereits in der Vergangenheit bewährt haben als auch neue Vorgehensweisen. Insgesamt besteht er aus vier Säulen:

  1. Vorbeugende Maßnahmen in der Rückschnittszone: Wie bereits in den vergangenen Jahren wird der Bereich von mindestens 6 m aus Gleismitte einmal jährlich bodentief frei geschnitten. Zusätzliche Schnitte erfolgen nach Bedarf.
  2. Intensivere Inspektionen: Ab 2018 prüfen speziell geschulte Förster und Fahrwegpfleger die Bäume in der Stabilisierungszone noch intensiver auf ihre Stand- oder Bruchsicherheit. Dabei werden die Bäume von allen Seiten begutachtet, die Vegetationsbestände werden digital katalogisiert. Bäume, die durch ihren Standort, Zustand oder ihre Form gefährlich werden können, werden markiert und entfernt.
  3. Stabiler Waldbestand dank Durchforstung: Nachdem bei den Inspektionen einzelne auffällige Bäume entfernt wurden, wird bei der Durchforstung der gesamte Bestand gepflegt. Durch regelmäßige Eingriffe (Förderung und Entnahme von Bäumen) werden sturmstabile Waldbestände „erzogen“.
  4. Erweiterte Pflege an anfälligen Strecken: Seit 2016 gibt es bereits ein erweitertes Vegetationsmanagement an besonders auffälligen Streckenabschnitten. Dort werden in der Stabilisierungszone alle Bäume entnommen, die auf Grund Ihrer Höhe und Entfernung zum Gleis eine theoretische Gefahr darstellen. Alle sonstige Vegetation wird belassen. Dadurch wird die Stabilisierungszone in diesen Bereichen langfristig zu einem so genannten V-Profil umgewandelt. Auch 2018 wird dieses Programm fortgeführt.

Unterschied zwischen der Beschneidung im U-Profil und der Beschneidung im V-Profil.
Wichtig für ein solches Vorgehen ist die enge Abstimmung mit Behörden, Ämtern sowie Waldbesitzern und die Beachtung des Arten- und Naturschutzes. So werden beispielsweise von März bis September keine Bäume gefällt. Grund dafür ist die Brut- und Setzzeit von Vögeln und Tieren. In dieser Zeit wird nur die Rückschnittszone gepflegt.