WLAN im ICE und Intercity: So nutzen Sie WIFI@DB und WIFIonICE

Erfahren Sie mehr über unser kostenloses WLAN-Angebot.

Wenn Sie mit unseren Zügen im Fernverkehr unterwegs sind, dann können Sie bei uns kostenlos surfen. Nutzen Sie unsere Internetzugänge „WIFI@DB“ oder „WIFIonICE“ in allen ICE und immer mehr Intercity-Zügen – auf allen Strecken und für die ganze Reise! Und das nicht nur in Deutschland, sondern durchgängig auch bei grenzüberschreitenden Fahrten nach Österreich, Frankreich, Belgien, in die Niederlande und in die Schweiz.

Kostenlos: WLAN in der 1. und 2. Klasse

Mit dem WLAN in der 1. Klasse können Sie besonders zuverlässig arbeiten. Das bedeutet VPN-Verbindungen und Internet-Recherchen können durchgeführt werden und das Versenden von großen Mailanhängen oder das Anschauen von kurzen Video- und Musikstreams sind möglich.

Mit dem WLAN in der 2. Klasse können Sie surfen, mailen und chatten. Auch VPN-Verbindungen sind möglich.

So nutzen Sie das WLAN im ICE und Intercity

Wir haben für Sie ein kurzes Tutorial erstellt, das Ihnen im Umgang mit unserem WLAN helfen wird:

  1. Schalten Sie an Ihrem Endgerät, mit dem Sie ins Internet gehen wollen, die WLAN-Funktion ein.
  2. Wählen Sie in diesem Menü unter den WLAN-Netzwerken „WIFIonICE” oder „WIFI@DB“ – sofern sichtbar – aus.
  3. Bei vielen Endgeräten öffnet sich nun automatisch ein Login-Fenster. Sollte das nicht passieren, tippen Sie „LogIn.WIFIonICE.de“ oder „WIFI.bahn.de“ in die Adresszeile Ihres Browsers. Bestätigen Sie danach die Eingabe.
  4. Anschließend erscheint automatisch die Login-Seite. Dort bestätigen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und klicken auf den roten Knopf.

Mit WIFI@DB nutzen Sie unser WLAN über die gesamte Reise

Einmal eingeloggt, surfen Sie mit WIFI@DB durchgehend in ausgewählten Bahnhöfen, Zügen und Bussen. Sie sind so während Ihrer gesamten Reise im kostenlosen WLAN der DB unterwegs. Kurz gesagt: Beim Umsteigen bleiben Sie einfach online! In der folgenden Grafik finden Sie eine Übersicht, wo Sie das neue WLAN-Angebot WIFI@DB überall nutzen können:

So nutzen Sie WIFI@DB

  1. Verbinden Sie sich auf ihrer Reise einfach wie gewohnt mit dem neuen bahnweiten WIFI@DB-WLAN-Netz.
  2. Bei Zugeinstieg in ICE oder IC oder bei bei einem Zugwechsel müssen Sie sich dann nicht erneut einloggen.
  3. Das WLAN-System erkennt das bereits eingeloggte Endgerät automatisch und stellt den WLAN-Internetzugang wieder her.

Was ist der Unterschied zwischen “WIFI@DB” und “WIFIonICE”?

In unseren ICE- und nach und nach auch in unseren Intercity-Zügen gibt es zwei WLANs: Zusätzlich zu „WIFIonICE“ steht ab sofort auch „WIFI@DB“ zur Verfügung. Beide WLAN-Angebote sind kostenlos und in Umfang und Leistung identisch. Ein Wechsel zwischen den Netzwerknamen (SSIDs) ist jederzeit ohne erneutes Einloggen möglich. Für eine Übergangszeit wird es beide Angebote geben.

Weitere Infos finden Sie hier.

Was tun, wenn Sie sich mit dem WLAN im ICE oder Intercity nicht verbinden können?

Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Versichern Sie sich in Ihren WLAN-Einstellungen, ob Sie mit dem WLAN-Netzwerk „WIFIonICE“ oder „WIFI@DB“ verbunden sind. Manchmal verbinden sich die mobilen Endgeräte kurz mit dem WLAN, springen dann aber schnell wieder in das Mobilfunknetz.
  2. Geben Sie in der Adresszeile Ihres Browsers „Login.WIFIonICE.de“ oder „WIFI.bahn.de“ ein und loggen Sie sich über den Button „Hier geht’s ins Internet“ ein.
    Funktioniert das auch nicht, starten Sie ihr Endgerät bitte neu. Vergewissern Sie sich, dass das WLAN wirklich eingeschaltet und der Flugmodus deaktiviert sind.

Wie sicher ist das WLAN eigentlich?

Beim WLAN-Angebot im ICE und Intercity handelt es sich um ein öffentliches WLAN-Netz, wie man es zum Beispiel von WLAN-Angeboten in Hotels kennt. Unser WLAN-System verfügt über Sicherheitstechnologien (bspw. die sogenannte Client Isolation, die den Datenzugriff zwischen Geräten im WLAN unterbindet), die die Datenübertragung deutlich sicherer machen als in WLAN-Netzen, die in Cafés oder anderen öffentlichen Bereichen zu finden sind.

Um eine sichere Übertragung zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, das WLAN-Angebot im ICE und Intercity über eine VPN-Verbindung zu nutzen oder nur Webseiten mit dem Zusatz „https://” zu besuchen.

Nutzen Sie unser WLAN-Angebot “WIFI@DB” auch am Bahnhof.

Wie sieht es mit der WLAN-Versorgung im Tunnel aus?

Das WLAN-Netz in unseren ICE- und Intercity-Zügen ist ein lokales Funknetz im Zug und daher auch bei Tunneldurchfahrten in derselben Qualität vorhanden, wie außerhalb von Tunneln. Über dieses lokale WLAN-Netz erhalten Sie Zugriff auf das ICE Portal. Da die Inhalte des ICE Portals lokal an Bord gespeichert sind, sind sie auch bei Tunneldurchfahrten ohne Beeinträchtigung verfügbar.

Das lokale Funknetz hat allerdings keine Verbindung zum Internet. Der Internetzugang, den Sie über WLAN nutzen können, steht in Tunneln nur dann zur Verfügung, wenn die Mobilfunkanbieter diesen Tunnel mit Funktechnik versorgen. Ähnlich wie beim Telefonieren oder Surfen über Ihren eigenen Handyvertrag kann der Internetzugang über WLAN nur funktionieren, wenn von außen ausreichende Funkversorgung durch die Mobilfunknetze besteht. Leider ist diese Versorgung teilweise noch nicht zufriedenstellend. Wir arbeiten eng mit den Mobilfunkanbietern zusammen, um diese zu verbessern.

Darüber hinaus können Sie im ICE das Entertainment-Angebot „Joyn SELECTION“ im ICE Portal nutzen. Alle Infos finden Sie hier!

[Aktualisierung am 13.04.2018: WLAN ist nun auch auf den Strecken in die Schweiz verfügbar; am 08.07.2020: zwei WLAN-Namen verfügbar: „WIFIonICE“ oder „WIFI@DB“.]

Bequemere Sitze im ICE 4 und modernisierten ICE 3

Verbesserte Sitze im ICE 4 und ICE 3-Redesign dank Kundenfeedback.

Wir haben uns die Kritik und das viele Feedback zu den Sitzen im ICE 4 und modernisierten ICE 3 zu Herzen genommen. Deshalb wurde im Jahr 2019 intensiv an einer Verbesserung der Sitze gearbeitet. Ursprünglich war geplant, im Frühjahr dieses Jahres mit dem Einbau der verbesserten Sitze anzufangen. Durch die Corona-Pandemie sind wir im Zeitplan leider etwas nach hinten gerutscht.

Nun ist es aber wirklich soweit: Seit Juli dieses Jahres haben wir mit der Umrüstung der Sitze im ICE 4 und ICE 3 Redesign begonnen. Woche für Woche werden es nun mehr – insgesamt werden ca. 60.000 Sitze dadurch bequemer. Ziel ist es, bis Ende 2022 mit dem gesamten Umbau fertig zu sein.

Das müssen Sie zum Umbau der modernisierten Sitze wissen

Unsere ICE-Züge sind regelmäßig in unseren Werken zur Wartung. In dieser Zeit werden nach und nach die relevanten Elemente der Sitze in beiden Wagenklassen ausgetauscht. Dadurch, dass unsere Sitze modular aufgebaut sind, müssen nicht die gesamten Sitze getauscht werden, sondern lediglich einzelne Komponenten im und am Sitz. Das Umbauen der Sitze dauert bei einem kompletten Zug länger als eine standardmäßige Wartung.

So wird es übergangsweise vorkommen, dass in einem ICE teils schon umgerüstete und teils noch die bisherigen Sitze verbaut sind. Wir gehen hier wagen-, nicht zugweise vor. Alle ICE 4 und ICE 3-Redesign-Züge, die ab Oktober 2020 neu auf die Schiene kommen, werden bereits komplett mit den modernisierten Sitzen ausgeliefert.

Hintergründe: So werden die Sitze aufgrund des Kundenfeedback weiterentwickelt

Im ICE 4 und im modernisierten ICE 3  wurde ein neuer Sitztyp verwendet. Dazu hat die Deutsche Bahn sehr viel Kundenfeedback erhalten. Dieses wurde vor allem im Punkt Bequemlichkeit analysiert und nun zusammen mit der TU Darmstadt sowie dem Ergonomie Institut München geschaut, wie die Hauptkritikpunkte best- und schnellstmöglich verbessern werden können.

Testen, testen, testen – mit so vielen Kunden wie möglich

Als Ergebnis der Analyse ergaben sich unterschiedliche Prototypen, die mit rund 600 Kunden im Labor erprobt und danach in zwei ICE-Zügen eingebaut wurden. Anschließend wurden dazu über 5.800 Fahrgäste befragt. Dabei wurde sehr deutlich eine Prototypvariante sowohl für die 1. als auch die 2. Klasse bevorzugt. Im Vergleich zu den aktuellen Sitzen empfanden die Kunden die neuen Varianten deutlich bequemer.

Alle Details zu den Anpassungen der Sitze im ICE 4 und ICE 3

Die angepassten Sitze sind mit deutlich weicherem Sitzschaum inklusive einer neuen Auflage im Sitz- und Rückenpolster ausgestattet. Hinzu kommen optimierte Polster für eine entspanntere Ruheposition im Nackenbereich und insgesamt mehr Bewegungsfreiraum im unteren Rücken.

Ein weiteres Feedback der Kundenbefragungen: In der 2. Klasse wurde der Verstellweg gegenüber den bisherigen Sitzen um drei Zentimeter erweitert. In der 1. Klasse wird die Sitzfläche an und für sich um drei Zentimeter vergrößert. Bei den Armlehnen erhalten die Sitze in beiden Klassen weichere Auflagen.

Wann und wo gibt es die angepassten Sitze?

Der überarbeitete Sitztyp wird in alle ICE 4- und modernisierten ICE 3-Zügen eingebaut. Im Juli 2020 hat der Umbau begonnen und wird bis voraussichtlich Ende 2022 dauern. Bei insgesamt 60.000 Sitzen werden die genannten Änderungen vorgenommen.

Das sagt die Redaktion: Wir – die Social Media-Redaktion – konnten die verbesserten Sitze bereits selbst testen und einen Vorher-Nachher-Vergleich wagen. Durch die weichere Sitzfläche und auch die weicheren Armlehnen ist es gleich viel bequemer.

Die inside.bahn.de-Redaktion

Wir, die Redaktion, nehmen Sie hier auf inside.bahn.de und auf den Social Media-Kanälen mit hinter die Kulissen. Wir stellen Ihnen unsere Züge vor, erklären technische Abläufe und geben Ihnen Tipps und Tricks für Ihre Reise. Da wir selbst täglich mit der Bahn unterwegs sind, lassen wir dabei auch unsere eigenen Erfahrungen mit einfließen.

Die Social Media-Redaktion vom Personenverkehr der Deutschen Bahn

9 Tipps zum Bahnfahren in Zeiten von Corona

Wie reise ich mit der Bahn und kann Abstand halten?

Abstand halten, Mund-Nase-Bedeckung tragen und regelmäßig Händewaschen sind in Zeiten von Corona das Gebot der Stunde. Unsere Tipps, wie man unter diese Voraussetzungen mit der Bahn fahren und verreisen kann, stellen wir Ihnen in diesem Beitrag vor.

1. Auf Randzeiten ausweichen

Wenn Sie nicht auf bestimmte Uhrzeiten festgelegt sind, ist es sinnvoll Zugverbindungen in den frühen Morgen oder den späten Abendstunden zu wählen. Sind sie darüber hinaus nicht an einen bestimmten Reisetag gebunden, lohnt es sich auf sogenannte Randtage auszuweichen. Planen Sie Ihre Reise z.B. nicht am Tag direkt vor Beginn oder Ende des Wochenendes, der Ferien oder Feiertage, sind die Züge meist weniger ausgelastet.

Mann im ICE schaut auf sein Handy. Dieses zeigt die Reiseauskunft im DB Navigator.

2. Die Auslastungsanzeige nutzen

Für Züge der DB Fernverkehr (ICE, IC- und EC-Züge) zeigt Ihnen die Auslastungsanzeige auf bahn.de, die App DB Navigator sowie der Ticketautomat an, wie stark ausgelastet ihre gewählte Zugverbindung ist. Ein Icon aus drei Personen gibt an wie voll ein Zug voraussichtlich sein wird.  Sobald ein Fernverkehrszug über Vorabbuchungen zu mehr als 50 Prozent belegt ist, wird das in der Anzeige sichtbar. Sollte sich eine ungewöhnlich hohe Auslastung abzeichnen, können Sie sich so frühzeitig für einen anderen Zug entscheiden.

Auslastungsanzeige im DB Navigator auf einem iPhone.
Auslastungsanzeige im DB Navigator.
  • 1 graues Männchen  = Geringe bis Mittlere Auslastung
  • 2 graue Männchen =
    Hohe Auslastung erwartet (Der Zug ist ca. 50 Prozent ausgelastet)
  • 3 orangene Männchen = Achtung, sehr hohe Auslastung erwartet, weichen Sie nach Möglichkeit auf eine andere Verbindung aus

Bitte bedenken Sie, dass es sich bei der Auslastungsanzeige um eine erwartete Auslastung handelt. Diese kann Schwankungen unterliegen, da Reisende mit Flexpreis-Tickets, einer BahnCard 100 oder mit Zeitkarten ohne Zugbindung reisen und daher flexibel in der Reiseplanung sind. 

3. Nicht ausschließlich die “schnellste Verbindung” wählen

Jeder möchte möglichst schnell und ohne Umstieg am Reiseziel ankommen. Aber: Diese werden am häufigsten gebucht und entsprechend viele Reisende sind in diesen Zügen unterwegs.

Ziehen Sie daher beim Ticketkauf nicht nur die schnellste Verbindung in Betracht. Wenn Sie bereit sind, ein bisschen mehr Zeit einzuplanen oder einen zusätzlichen Umstieg in Kauf zu nehmen, profitieren Sie oftmals von weniger vollen Zügen. Am Ticketautomaten, auf bahn.de oder in der App DB Navigator können Sie unter „Angaben zur Verbindung“ die Suche nach der schnellsten Verbindung deaktivieren und sich entsprechende Alternativen anzeigen lassen.

4. Sitzplatz reservieren

Das Abstand halten erleichtern, kann bei der Reise mit Fernverkehrszügen (IC und ICE) eine Sitzplatzreservierung. So können Sie schneller Platz nehmen anstatt bei der Suche mehrere Waggons zu durchqueren. Die Reservierung können Sie auch bis kurz vor Reiseantritt und unabhängig von einer Ticketbuchung online über bahn.de, die App DB Navigator oder auch am Ticketautomaten buchen, vorausgesetzt es sind noch Plätze verfügbar.

Auch Reisenden mit Sparpreis- und Super Sparpreistickets empfehlen wir frühzeitig einen Sitzplatz zu reservieren. Denn mit Sparpreis- und Super Sparpreistickets besteht Zugbindung, auch wenn in der Auslastungsanzeige eine ungewöhnlich hohe Auslastung prognostiziert wird.

5. Mit dem DB Navigator die Reise kontaktlos organisieren

Wenn Kopf und Hände bereits mit der Reiseplanung und dem Gepäck intensiv beschäftigt sind, unterstützt Sie die App DB Navigator bei vielen Aufgaben rund um Ihre Reise. Außerdem bietet die App viele nützliche Funktionen für die kontaktlose Reisebuchung und ist damit eine Unterstützung, um die Empfehlungen zum Mindestabstand einzuhalten.

Mit der App DB Navigator können Sie beispielsweise Tickets für Züge, U-Bahn, Tram und Bus kontaktlos buchen. Außerdem können Sie Ihre Abos und Ihre BahnCard über den DB Navigator kaufen und anschließend in die App laden, sodass Sie keine Plastikkarte mehr mitführen müssen. Mithilfe des Komfort Check-Ins ermöglicht die App sogar ungestörtes Reisen in ICE-Zügen, da die Fahrkartenkontrolle entfällt.

Auch weitere praktische Funktionen, wie die Anzeige des Reiseplans oder der aktuellen Wagenreihung, haben Sie mit dem DB Navigator stets zur Hand.Bei Verspätungen helfen Ihnen die praktischen Benachrichtigungen zur Reise weiter. So sind Sie jederzeit bestens informiert und können bei Bedarf nach einer alternativen Verbindung schauen.

Reisende mit Mund-Nase-Bedeckung am Bahnhof

6. Stehen Sie am Bahnhof schon vor der Einfahrt des Zuges an der richtigen Stelle

Um Menschenmengen am Gleis und den Trubel beim Ein- und Aussteigen zu vermeiden, hilft der Blick auf den Wagenstandsanzeiger. Das sind Übersichtstafeln am Bahnhof, anhand derer Sie sehen können, in welchem Abschnitt sich die 1. und 2. Klasse, das Bordbistro, das Familienabteil oder der Ruhebereich befindet. Haben Sie einen Sitzplatz reserviert, können Sie der Übersichtstafel entnehmen, an welchem Gleisabschnitt ihr Waggon hält. Die Gleisabschnitte sind wiederum mit großen Buchstaben von A-F markiert und oberhalb eines jeden Gleises angebracht.

So können Sie sich bereits vor Einfahrt des Zuges richtig platzieren und die hektische Suche nach ihrem Zugabteil entfällt. Manchmal kann es aufgrund technischer Abläufe jedoch dazu kommen, dass die Reihenfolge der Waggons von der Anzeige am Bahnhof abweicht. Die Übersicht der Wagenreihung gibt es natürlich auch digital. Haben Sie den DB Navigator auf Ihrem Smartphone installiert, bekommen Sie dort eine Echtzeit-Anzeige (gilt nur für den Start- und Endbahnhof für IC- und ICE-Züge).

Alle Bahnangebote im Überblick

Vielfahrer oder Pendler, 10er TagesTicket, DB Wochenkarte, Abos oder BahnCard – Finden Sie hier alle Bahnangebote im Überblick.

7. Reisen mit großem Gepäck, Fahrrad oder Kinderwagen frühzeitig planen

Wenn Sie mit größerem Gepäck, Fahrrädern, Kinderwagen oder Buggys, unterwegs sind, informieren Sie sich bitte unbedingt vor der Reise über spezielle Abteile und verfügbare Stellplätze.

Prinzipiell empfiehlt es sich, im Zug leicht zusammenklappbare Kinderwagen oder Buggys zu nutzen. Für Reisen mit Kleinkindern ist in den Fernverkehrszügen der DB im Kleinkindabteil oder in unmittelbarer Nähe Platz, um Kinderwagen abzustellen. Bitte beachten Sie jedoch, dass diese Plätze begrenzt sind!

Ein Kleinkindabteil in den DB Fernverkehrszügen

Bedenken Sie auch, dass Fahrräder nicht in allen Zügen mitgenommen werden können. Für die Mitnahme Ihres Fahrrads klicken Sie in der Reiseauskunft auf bahn.de unter „Weitere Optionen“ den Punkt „Fahrradmitnahme“ an. Im DB Navigator wählen Sie unter den Suchoptionen (z.B. Reiseklasse oder Ermäßigung) den Reiter „Optionen“ aus und klicken „Fahrradmitnahme möglich“ an.

8. Nutzen Sie bei viel Gepäck den DB Gepäckservice

Viel Gepäck zu verstauen ist anstrengend und kann den Platz im Zug einschränken. Eine Lösung: Der DB Gepäckservice. Der Gepäckservice nimmt Ihnen Ihr Reisegepäck gerne ab und bringt es an Ihr Reiseziel. Sie können das Gepäck entweder von einem Kurier abholen lassen oder über einen Hermes Paket Shop versenden. Mehr Infos zum DB Gepäckservice.

9. Tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung und nehmen Sie Rücksicht aufeinander

… und eine der wichtigsten Empfehlungen für eine gute Fahrt in Zeiten von Corona: Tragen Sie während der Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und in den Zügen bitte immer eine Mund-Nase-Bedeckung, beachten Sie die Hygieneempfehlungen und haben Sie Geduld in trubeligen Situationen wie beim Ein- und Aussteigen sowie bei der Platzsuche. So kann jeder dazu beitragen, die Reisezeit angenehmer zu gestalten.

Diese fünf Dinge sollten Sie in der aktuellen Corona-Zeit beachten.

Gemeinsam für mehr Sicherheit in der Corona-Zeit

Erfahren Sie, welche Maßnahmen wir ergreifen, und was das Reisen für Sie sicherer macht.

In der aktuellen Zeit haben wir alle nur ein Ziel: Das Coronavirus weiter einzudämmen. Sich selbst und andere schützen, ist dabei besonders wichtig. Das Robert-Koch-Institut hat bereits viele Empfehlungen veröffentlicht, die wir alle leicht umsetzen können: z. B. regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife oder die Einhaltung eines Mindestabstands. Diese allgemeinen Hygiene-Empfehlungen gelten auch in allen Zügen, Bussen und Bahnhöfen der Deutschen Bahn. Auch in unseren Zügen gilt das empfohlene Abstandhalten zu den Mitreisenden. Während der Reise unterstützen unsere Mitarbeiter*innen die Fahrgäste dabei, sich innerhalb der Züge bestmöglich zu verteilen.

Tragen Sie bitte eine Mund-Nase-Bedeckung in öffentlichen Verkehrsmitteln. So helfen Sie mit, sich und andere zu schützen. Beachten Sie die geltenden Verordnungen der Bundesländer: Das Bedecken von Mund und Nase ist aktuell in allen Fern- und Regionalverkehrszügen Pflicht. Dabei gelten folgende Ausnahmen:

  • Kinder unter 6 Jahren sind nicht verpflichtet, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.
  • Reisende, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sind dazu auch nicht verpflichtet.
  • Während Speisen und Getränke verzehrt werden, muss in unseren Fernverkehrszügen keine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf bahn.de/corona. Wir empfehlen ebenfalls die Nutzung der Corona-Warn-App. Alle Infos dazu finden Sie hier! Sie möchten verreisen? Auf der folgenden Seite finden Sie wichtige Informationen zu jedem einzelnen Bundesland: tourismus-wegweiser.de

Diese fünf Dinge sollten Sie in der aktuellen Corona-Zeit beachten.

Darüber hinaus haben wir weitere Maßnahmen ergriffen, um unsere Mitarbeiter*innen und auch alle Reisenden zu schützen, die auch in dieser schwierigen Zeit auf unsere Züge angewiesen sind. Im Folgenden erfahren Sie, welche Maßnahmen das sind und welche Services Ihnen mehr Schutz bei der Zugfahrt bieten.

Reiseinformation und digitale Tickets

Sie benötigen eine Reiseauskunft oder möchte die Fahrkarte für Ihre nächste Zugfahrt kontaktlos kaufen? Kein Problem! Fast alle Angebote können Sie ganz bequem auf bahn.de oder über die App DB Navigator abrufen und Fahrkarten als sogenannte Online-Tickets, beziehungsweise im DB Navigator als Handy-Ticket buchen.

In der Verbindungssuche sehen Sie mit Hilfe der orangefarbenen Auslastungsanzeige sofort, wenn in einem Zug voraussichtlich mehr als die Hälfte der Sitzplätze belegt sein werden. So haben Sie die Möglichkeit eine andere Verbindung zu wählen.

Für Pendler und alle, die vor allem im Nahverkehr unterwegs sind, empfehlen wir außerdem die App DB Streckenagent. Die App benachrichtigt proaktiv via Push-Funktion über Störungen oder Veränderungen und bietet mögliche Alternativen.

Digitale Sitzplatzreservierung

Wir empfehlen Ihnen eine Sitzplatzreservierung. Auf bahn.de und im DB Navigator kann der Sitzplatz auch ganz einfach in der grafischen Sitzplatzanzeige während der Buchung ausgewählt werden. Während der Buchung können Sie über den Punkt “Sitzplätze auswählen” Ihren Sitzplatz suchen und buchen. Wie das funktioniert erfahren Sie hier!

Reisezentren und Bahnhöfe

Unsere Reisezentren spielen eine große Rolle bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Mobilität in Deutschland. Deshalb stehen Ihnen an mehr als 78 Standorten weiterhin Ansprechpartner*innen in den Reisezentren zur Seite und helfen bei Fragen und Problemen. Diese Standorte sind wichtige Fernverkehrsknoten und gleichzeitig die größten Standorte für den Nahverkehr. Um das Übertragungsrisiko zu verringern und Tröpfcheninfektionen zu vermeiden, haben wir in den Reisezentren und Bahnhöfen Plexiglasscheiben installiert.

Bitte achten Sie in unseren Reisezentren weiterhin auf einen Mindestabstand von 1,5 -bis 2 Meter – insbesondere an den Schaltern – und halten Sie sich an die allgemeinen Hygienemaßnahmen sowie das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.

Empfehlung: In unseren Reisezentren können Sie bargeldlos bezahlen. Nutzen Sie diese Möglichkeit und zahlen Sie mit EC-, Kreditkarte und Co.

Video-Reisezentren

Zusätzlich stehen Ihnen in zehn deutschen Bundesländern insgesamt 100 sogenannte Video-Reisezentren zur kontaktlosen Beratung und Ticketbuchung zur Verfügung. Die Video-Reisezentren befinden sich meist in einer Kabine im Bahnhofsgebäude oder als Pavillon im Außenbereich des Bahnhofs. In der Kabine gibt es zwei Bildschirme, Mikrofon, Lautsprecher und Fahrkartendrucker. So können Sie sich  vor Ort “live” von einem DB-Mitarbeiter beraten lassen und direkt ein Ticket kaufen und ausdrucken. Zur Übersicht aller Standort und wie unserer Videoreisezentren funktionieren.

Frau im Video-Reisezentrum am Schalter

In den Zügen

Kontaktlose Ticketkontrolle:
Das Ticket wird bei der Kontrolle durch die Zugbegleiter*innen nicht mehr von Hand zu Hand gereicht, sondern bis auf weiteres nur noch auf Sicht kontrolliert. Dieses Vorgehen wird sowohl im Fernverkehr als auch im Nahverkehr umgesetzt.

Unsere Empfehlung: Für Reisen in ICE-Zügen können Sie den Komfort Check-in über den DB Navigator oder über einen Web-Browser nutzen. Eine Ticket-Kontrolle durch die Zugbegleiter*innen ist damit nicht mehr nötig. Wie das funktioniert sowie die Voraussetzungen finden Sie in unserem Beitrag.

Kontaktlose Bordgastronomie in den ICE- und IC-Zügen:
Im Bordrestaurant stehen Ihnen die Sitzplätze wie gewohnt zur Verfügung. Kalte und warme Speisen sowie Getränke können Sie wieder direkt bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bestellen. Bitte achten Sie auch hier auf genügend Abstand zu anderen Reisenden. Außerdem steht Ihnen in der ersten Klasse der „Am-Platz-Service“ wieder zur Verfügung.

In unseren Bordbistros erhalten Sie Speisen und Getränke auch zum Mitnehmen.

Unsere Empfehlung: Auch in der Bordgastronomie können Sie bargeld- bzw. kontaktlos bezahlen. Möglich sind alle gängigen Zahlungsmittel, z.B. EC- und Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay.

Sauberkeit unserer Züge und der sanitären Anlagen:
Bei unseren ICE- und IC-Zügen gibt es neben der stationären Reinigung an Bahnhöfen und in den Werken auch eine mobile Reinigung während der Fahrt. Neben der Reinigung der WCs liegt der Fokus in der Corona-Zeit vor allem bei der Reinigung der Kontaktflächen, wie Griffe und Stangen im Eingangsbereich. Außerdem achten die Mitarbeiter*innen in der Instanthaltung und Reinigung der Züge besonders auf die Vollständigkeit und das Auffüllen der Seifen- und Desinfektionsspender. Auch im Regionalverkehr haben wir die Reinigung, insbesondere der Kontaktflächen, intensiviert.

Bei einem von den Behörden festgestellten Corona-Verdacht wird zudem der betroffene Bereich im Zug gesperrt und nach der Fahrt professionell gereinigt und desinfiziert.

Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter*innen

Zugbegleiter*innen, Kundenbetreuer*innen im Nahverkehr oder Mitarbeiter*innen im Reisezentrum: Es gibt viele Tätigkeitsbereiche, bei denen der Kundenkontakt selbstverständlich ist. Als Schutzmaßnahme haben deshalb zum Beispiel alle Mitarbeiter*innen in den Zügen des Nah- und Fernverkehrs eine Mund-Nase-Bedeckung erhalten, die sie während der Arbeit tragen. Des Weiteren wurden sie mit Handschuhen und Desinfektionsmittel
ausgestattet. Auch die Mitarbeiter*innen in den Reisezentren sind mit einer Mund-Nase-Bedeckung, Desinfektionsmittel und Handschuhen ausgestattet worden.

Die Pandemieplanung wird bei Aktualisierungen der Bundesregierung und der Bundesländer kontinuierlich angepasst. Aktuelle Informationen finden Sie auch auf bahn.de/corona.

Wie wirkt sich Corona auf DB Mitarbeitende in den Zügen aus?

In einer aktuellen wissenschaftlichen Studie untersuchte der DB Fernverkehr und die Charité Research Organisation in drei Testphasen, ob die DB Mitarbeitenden in den Zügen einem höheren Infektionsrisiko mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 ausgesetzt sind als andere betriebliche Berufsgruppen. Untersucht werden mehr als 600 Zugbegleiter*innen, >200 Triebfahrzeugführer*innen und >200 Mitarbeitenden aus der Instandhaltung per Zufallsstichprobe.

Der erste Testdurchlauf vom 29.06. bis 3.07.2020 zeigt: Bei den über 600 untersuchten Zugbegleiter*innen mit häufigem, direktem Kontakt zu Reisenden lag kein einziger Fall einer akuten Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 vor. Der Anteil der Zugbegleiter mit nachgewiesenen SARS-CoV-2-Antikörpern war in der untersuchten Stichprobe der DB-Mitarbeitenden im Vergleich zu den anderen untersuchten Berufsgruppen nicht erhöht. Ein erfreuliches Ergebnis, das durch die ergriffenen Hygieneregeln und -maßnahmen weiterhin unterstützt wird. Mehr zur Studie, der Zielsetzung und Methodik finden Sie im Pressebereich auf deutschebahn.com.

So benutzen Sie Schutzmasken richtig!

1. Bevor Sie die Schutzmaske aufsetzen: Hände gründlich waschen!

2. Beim Aufsetzen möglichst nur an den Bändern anfassen.

3. Die Schutzmaske sollte überall eng anliegen. Sitzt die Schutzmaske richtig, heißt es: Nicht mehr anfassen!

4. Vor dem Absetzen: Bitte wieder Hände waschen! Auch beim Absetzen möglichst nur die Bänder anfassen.

5. Eine wiederverwendbare Maske direkt in die Wäsche geben und bei mindestens 60 Grad waschen oder heiß bügeln.

6. Einwegmasken direkt über den Hausmüll entsorgen.

7. Und zum Schluss: Nochmal Hände waschen!

[Aktualisiert am 4.5.2020: Das Angebot in der Bordgastronomie wurde um warme Speisen ergänzt, am 11.05.2020: Mund-Nase-Bedeckung Pflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln. 02.09.2020: Informationen zur Bordgastronomie aktuelisiert]

So nutzen Sie unsere DB Lounges und die Bordgastronomie während Corona

Wichtige Hinweise für unsere DB Lounges und die Bordgastronomie im Überblick.

Seit einigen Wochen haben unsere DB Lounges in den Bahnhöfen und unsere Bordgastronomie in den Zügen wieder für Sie geöffnet. Damit Sie sich sicher und wohl fühlen können, haben wir auf Basis der geltenden Verordnungen der Bundesregierung für beide Bereiche Maßnahmen entwickelt.

Welche das, neben dem Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung, sind, haben wir für Sie hier zusammengestellt.

Die wichtigsten Infos zu unserer Bordgastronomie

Bezahlvorgang mit Karte in der Bordgastronomie.
Kontaktlose Bezahlung in der Bordgastronomie

Seit Juli haben sie wieder für Sie geöffnet: unsere Bordrestaurants. Natürlich sind auch wir dazu verpflichtet uns an die geltenden Verordnungen in Bezug auf Corona zu halten. Hier gelten die gleichen Regeln zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wie im gesamten Zug. Sollten sie keine Mund-Nase-Bedeckung dabei haben, bieten wir diese zum Kauf in unseren Bordbistros an (so lange der Vorrat reicht).

Info: Zum Essen und Trinken dürfen Sie Ihre Mund-Nase-Bedeckung natürlich abnehmen. Bitte bedenken Sie aber, dass Sie diese nach dem Essen wieder aufsetzen und achten Sie immer darauf, bestmöglich Abstand zueinander zu halten.

Im Bordrestaurant sind wir verpflichtet ihre Kontaktdaten zu erfassen. Dafür haben wir ein Online-Formular erstellt. Über Ihr digitales Endgerät können Sie ihre Kontaktdaten einfach und bequem hinterlegen. Diese Daten werden sicher und vertraulich behandelt und nur bei berechtigten Anfragen den Gesundheitsbehörden zur Verfügung gestellt. Nach einem Monat werden die Daten automatisch gelöscht.

So können sie in der Bordgastronomie bezahlen

In unseren Bordbistros und Bordrestaurants bieten wir Ihnen zahlreiche bargeldlose und damit kontaktlose Zahlungsarten an, sodass sie in der aktuellen Zeit auf Bargeld verzichten können.

Wenn sie sich vorab einen Überblick verschaffen wollen, was wir aktuell bei uns in den Bordrestaurants anbieten und welche Aktionsgerichte und Angebote auf Sie warten, schauen Sie gerne mal in unsere Speisekarte.

Podcast-Tipp

Unser Leiter Bordservice beim Fernverkehr, Alexander Thies, war zu Gast beim Podcast Fiete Gastro. Mit Tim Mälzer und Sebastian Merget spricht er neben den Herausforderungen der Bahn in Corona-Zeiten auch über Besonderheiten in der Bordgastro.

Das müssen Sie aktuell in unseren DB Lounges beachten

DB Lounge Stuttgart_Ruhebereich
Der Ruhebereich in der DB Lounge Stuttgart

Unsere DB Lounges haben seit Ende Mai wieder für Sie geöffnet und können genutzt werden. Allerdings gibt es auch hier aktuell Einschränkungen in Bezug auf den Corona-Virus, die wir Ihnen mit auf den Weg geben möchten:

  • In allen DB Lounges bitten wir Sie eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen
  • Wie auch in der Bordgastronomie sind wir verpflichtet ihre Kontaktdaten aufzunehmen. Nutzen Sie hierfür unser Online-Formular. Alternativ registrieren sie sich direkt vor Ort.
  • Um einen Abstand von 1,5 Metern gewährleisten zu können, mussten wir unsere Sitzplatzkapazität in den DB Lounges anpassen. Es dürfen nur so viele Menschen die DB Lounges betreten wie es auch Sitzplätze gibt. Sollte die Kapazität ausgeschöpft sein, ist kein Zutritt mehr möglich.
  • Zudem bitten wir Sie, sich Ihre Hände beim Betreten unserer DB Lounges zu desinfizieren.
  • Wann unsere DB Lounges geöffnet haben, können Sie hier nachschauen!

Gemeinsam für mehr Sicherheit in Zeiten von Corona

Weitere Maßnahmen und Informationen für Ihre Reise in der aktuellen Zeit und was wir als Deutsche Bahn tun, damit Sie sicher von A nach B kommen, finden Sie im folgenden Beitrag:

Wir wechseln zum Du auf Facebook und Twitter

Nach dreimonatiger Testphase auf Facebook und Twitter wechseln wir vom Sie zum Du.

„Es gibt Neuigkeiten! Für eine dreimonatige Testphase werden wir euch auf unserem Twitter und Facebook-Kanal duzen! … Wir sind gespannt auf euer Feedback.“ – Mit diesem Post Anfang Juni 2020 haben wir, die Social Media-Redaktion von DB Personenverkehr, unsere Follower auf Twitter und Facebook darüber informiert, dass wir vom formalen „Sie“ zur Du-Ansprache wechseln. Nach einem Zeitraum von drei Monaten ist die Testphase jetzt beendet und wir haben uns entschlossen, auch weiterhin beim Du zu bleiben – mit Ausnahmen.

Du oder Sie? – Wir haben viel Feedback auf Twitter und Facebook erhalten

In den vergangenen Test zum Du oder Sie fiel das Fazit uneindeutig aus. Daher wollten wir es jetzt noch einmal wissen: Wie kommen unsere Posts in der Du-Form bei unseren Followern und Kunden auf Facebook und Twitter an?

Die Posts auf Facebook und Twitter vom 2. Juni 2020 sind auf viel Interesse in der Community gestoßen und auch außerhalb unsere Social Media-Kanäle hat die Testphase für Aufmerksamkeit gesorgt. Zusätzlich haben wir eine Umfrage im Analyseportal DB Kundenblick durchgeführt. Die Rückmeldungen über beide Kanäle und aus der Umfrage schwankten von begeistertem Zuspruch „Ich finde das viel, viel persönlicher“ oder „Na, endlich!“ über Ablehnung „Ist nett gemeint, aber in einer Geschäftsbeziehung zwischen Kunde und Dienstleister nicht zwingend seriös“ bis zu Entrüstung „Warum Du? Der Respekt gegenüber Älteren wird eh immer geringer“.

Wir bleiben auf unseren Social-Media-Kanälen bei der Du-Ansprache

Insgesamt hat das positive Feedback überwogen – von unseren Followern und Kunden sowie von unserem Community Management, das täglich die Serviceanfragen beantwortet und kommentiert. Daher bleiben wir beim Du auf unseren drei Kanälen Facebook, Twitter und Instagram. Dies ist zeitgemäß und wird in der Social Media-Welt von der Mehrheit als persönlicher empfunden, wie uns viele Kommentare bestätigen. Noch wichtiger wiegt für uns aber, dass die Ansprache in der Du-Form eine nähere Ebene zum Kunden ermöglicht. Denn unser Ziel bei allen Posts ist es, möglichst nah an der Bahnwelt des Kunden zu sein. Ein „Du“ erleichtert uns dabei den Zugang und Umgang.

Wer gesiezt werden möchte, wird weiterhin gesiezt

Selbstverständlich bleibt für uns, dass ein respektvoller Umgang immer an erster Stelle steht. Das heißt auch, dass im Erstkontakt zwischen Serviceanfragen und unseren Community Managern weiterhin die gespiegelte Ansprache gilt. Wer gesiezt werden möchte, kann dies am Anfang seiner Anfrage mitteilen und wird dann auch von unseren Community Managern weiterhin gesiezt.

Der DB Streckenagent: die Pendler-App für den Nahverkehr

Immer aktuell über Störungen und alternative Reisemöglichkeiten informiert.

Morgens zählt ja bekanntlich jede Minute. Oft bleibt kaum noch Zeit für‘s Frühstück, bevor man zum Bahnhof eilt. Dort angekommen, wartet man dann doch manchmal auf seinen Zug. Das muss nicht sein! Denn speziell für den Nahverkehr gibt es den DB Streckenagenten als App für Android und iPhone.

Ihre Vorteile: Verspätungs-Infos per Push-Benachrichtigung

Die App ist perfekt für Pendler und Vielfahrer! So sind Nahverkehrsverbindungen in der Auskunft bereits voreingestellt. Kostenlos werden Sie auch ohne Ticket per Push-Nachricht topaktuell über Störungen, Verspätungen, Gleiswechsel, Baustellen und Zugausfälle im Nah- und Fernverkehr auf Ihren Strecken informiert. Wenn nötig, erhalten Sie alternative Verbindungen sowie Weiterreisemöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Seit August 2020 werden nicht nur Verbindungen des Fern- und Nahverkehrs der Deutschen Bahn “überwacht”, sondern auch U-Bahnen, Straßenbahnen oder Busse anderer Anbieter. In der App finden Sie zu jedem Bahnhof in Deutschland eine Umgebungskarte, An- und Abfahrtzeiten von Fern- und Regionalzügen sowie dem öffentlichen Nahverkehr. Zudem gibt es eine Übersicht über den Schienenersatzverkehr mit einer Wegbeschreibung zur Ersatzhaltestelle. Besonders praktisch: Ihr DB Abo können Sie ganz einfach als digitales Ticket in die App laden. Dann haben Sie Ihre Fahrkarte immer dabei!
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Der Streckenagent als App - Ihr mobiler Zugbegleiter
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Die Streckenagent-App: Immer sofort informiert über Störungen, Ersatzverkehr und Alternativrouten. Denn Ihren Zugbegleiter haben Sie mit der Streckenagent-App immer dabei!

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So funktioniert die App

  1. Laden Sie den DB Streckenagenten kostenlos im App Store oder Google Play Store auf Ihr Smartphone oder Tablet.
  2. Legen Sie über den Menüpunkt „Verbindungen“ ganz einfach für beliebig viele Strecken Ihre persönlichen Verbindungen an, z. B. Ihre tägliche Fahrt zur Arbeit oder regelmäßige Fahrten am Wochenende. Speichern Sie diese. So kann Ihr Streckenagent die Zugstrecken, die Sie regelmäßig nutzen, für Sie einmalig oder über einen längeren Zeitraum beobachten.
  3. Aktivieren Sie die Alarmfunktion für eine oder mehrere Verbindungen. Sie entscheiden selbst, wann und wie oft Sie benachrichtigt werden möchten.
  4. Sie werden immer schnellstmöglich über Streckenstörungen und/oder Zugverspätungen für Ihre gespeicherten Verbindungen per Push-Nachricht informiert. So bleiben Ihnen unnötige Wartezeiten am Bahnhof oft erspart.
  5. Bei Störungen zeigt Ihnen die App – wenn möglich – die Ursache, die voraussichtliche Dauer sowie alternative Routen und Anschlussmöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Besondere: Sie erhalten solange Updates, bis die Störung entweder behoben ist oder eine Reisealternative angeboten wurde.
  6. Die Verbindungssuche geht schnell und einfach. Sie können Haltestellen und Bahnhöfe als Favoriten anlegen und mit nur einem Klick werden diese in die Verbindungssuche übernommen. Für Ihre Verbindungen erhalten stets Echtzeitinformationen.
  7. Unter dem Menüpunkt „Abos“ können Sie bereits gekaufte DB Abos als digitales Ticket in die App laden.
iPhone-Screen: Streckenagent-Verbindungsalarm

Mit dem Verbindungsalarm überwachen Sie einzelne Zugverbindungen und sind immer rechtzeitig per Push-Nachricht informiert.

iPhone-Screen: Streckenagent-Pendleralarm

Mit dem Pendler-Alarm können Sie mehrere Verbindungen in einem Zeitraum von bis zu 2 Stunden aktivieren. So haben Sie Ihre Strecke perfekt im Blick.

iPhone-Screen: Streckenagent-Favoriten

Sie können Haltestellen und Bahnhöfe als Favoriten anlegen und mit nur einem Klick werden diese in die Verbindungssuche übernommen.

Phone-Screen: Streckenagent-Abos

Unter „Abos“ können Sie ihr bereits gekauftes DB Abo als elektronisches Ticket in die App laden, um es bei der Ticketkontrolle stets griffbereit zu haben.

Die Streckenagenten hinter dem Streckenagenten

50 DB Mitarbeiter, die sogenannten Streckenagenten, arbeiten derzeit bundesweit in den Transportleitungen bei DB Regio im KiS-Team, das zuständig ist für die Kundeninformation im Störfall. Wenn es eine Störung gibt und der Fahrplan nicht eingehalten werden kann, wissen die Mitarbeiter in der Regel auch sehr schnell, warum das so ist und welche Reisealternativen es gibt. Die Streckenagenten erstellen umgehend kurze Textnachrichten, die Sie als Bahnkunde individuell für Ihre Verbindungen als Verspätungs-Alarm erhalten:
  • In der DB Streckenagent App als Push-Nachricht auf Ihr Smartphone oder Tablet, wenn Sie die Alarmfunktion aktiviert haben.
  • Als Meldung im DB Navigator, sobald Sie dort ein Zugticket gekauft haben und die Verbindungsauskunft starten.
  • Beim Kauf von Fahrkarten auf bahn.de als Meldung in der Verbindungsauskunft.
Eine Übersicht über größere Störungen und Verspätungen finden Sie natürlich auch immer auf bahn.de/aktuell und auf den Social Media-Kanälen der Deutschen Bahn bei Twitter und Facebook. [Update am 12.05.2020: Neue Vorteile für Pendler. Update 01.09.2020: Auch U-Bahn, Straßenbahn und Busse anderer Anbieter wurden in die App integriert]