Etappe 3 – Ein eigenes Abteil für eine lange Fahrt

– Diesmal entscheide ich mich für ein Abteil.

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Angesichts der fast acht Stunden Zugfahrt (wohlgemerkt für 400 km), kann ein bisschen Privatsphäre nicht schaden. In Gedanken bin ich schon in Belgrad, das heißt, ich versuche es. Denn anders als bei Budapest, habe ich keinen Schimmer, wie ich mir Belgrad vorstellen soll und was mich dort erwartet. Das Gute daran: Wer keine Erwartungen hat, kann auch nicht enttäuscht werden. Aus Langeweile mache ich mich über meinen Proviant her.