Warum Bahnfahren mit Oma und Opa so viel Spaß macht

– 5 Gründe für das Reisen mit den Großeltern.

Sie hören gern zu, lassen auch mal Unfug durchgehen, sind spendabel und haben immer im richtigen Moment leckere Süßigkeiten parat: die Großeltern. Umso aufregender, wenn sie mit ihren kleinen Enkeln auf Bahnfahrt gehen. In Begleitung von Oma oder Opa reisen Kinder unter 15 Jahren sogar kostenlos. 5 Gründe, warum die gemeinsame Zugreise mit den Großeltern besonders viel Vergnügen bereitet.

1. Spendable Gastgeber

Die ollen Stullen von Papa will nun wirklich keiner mehr sehen. Wie gut, dass Spendierhosen zu Omas und Opas Standard-Garderobe gehören. Kein Witz: Großeltern lieben es, ihre Enkel zum Essen einzuladen. Deshalb können es kleine Passagiere einfach genießen, wenn Opa sie an der Hand ins Bordrestaurant mitnimmt. Etwa mit den Kindergerichten aus der SnackBox extra für Junior-Bordgäste – Spiele-Überraschung vom kleinen ICE inklusive. Anschließend erklärt sich Opa sicher bereit, das Spielzeug gleich mal mit auszuprobieren.

2. Langweile adé mit den Geschichtenprofis

„Damals, als eure Mutter noch klein war…“ Viele Opa- und Oma-Geschichten beginnen mit diesen Worten und enthüllen pikante Details aus dem Leben der Eltern, Onkel, Tanten und Co. Zum Repertoire gehören aber auch spannende historische Erzählungen über Dekaden, die Kinder nur aus Büchern kennen – ob das Loch in Opas Ohrläppchen tatsächlich einem Krokodilkampf geschuldet ist, bleibt dahingestellt. So kann es vorkommen, dass selbst die längste Zugfahrt für die Geschichten der Großeltern nicht ausreicht.

3. Spielträume werden wahr

„Tut mir leid, Kleines, gerade habe ich keine Zeit zum Spielen.“ – Früher oder später müssen selbst ausdauernde Eltern passen, wenn sich der unendliche Spieltrieb der Kleinen wieder meldet. Anders bei Großeltern. Spätestens wenn der Nachwuchs ganz lieb „Bitte“ sagt, kann keine Oma und kein Opa dieser Welt widerstehen. Besonders gut kennen sich die Großen mit den klassischen Kartenspielen und Würfeln aus. Eine tolle Gelegenheit, Rommé, Kniffel und UNO zu lernen. Zudem sind Karten und Würfel kinderleicht zu transportieren, platzsparend und perfekt für eine Partie auf Vierersitz mit Tisch geeignet.

Becher mit Würfel

4. Die geduldigsten Welt-Erklärer

Warum fallen Wolken eigentlich nicht vom Himmel? Haben Bäume Muskeln? Und wann sind wir eigentlich da? Im Fragenstellen sind Kinder absolute Experten. Im Antwortengeben sind Großeltern Meister. Immerhin haben sie auch die längste Lebenserfahrung und jede Menge Geduld mit ihren Kleinsten. Das kann hilfreich sein, denn auf längeren Zugreisen spielen sich in den vorbeirauschenden Landschaften und Bahnhöfen so einige fragwürdige Dinge ab. Ein WOW-Effekt bietet sich auf zahlreichen Strecken. Und dabei müssen Juniors auch kein Blatt vor den Mund nehmen, denn anders als Mitschüler oder Geschwister würden Großeltern ihre Kleinsten für keine noch so doofe Frage auslachen.

5. Filmspaß ohne Ende

Spongebob ist ihnen zu doof, Disney-Filme haben sie selbst schon alle gesehen und überhaupt, Hausaufgaben seien viel wichtiger als Fernsehen. Eltern können Kindern das Leben aber auch wirklich schwer machen. Dabei gibt es ab und zu nichts Schöneres, als sich stundenlang in Filmabenteuern zu verlieren – am liebsten ohne Limit. Mit Oma und Opa dagegen kein Problem. Solange die Enkel glücklich sind, wird der Bildschirmmarathon nicht unterbrochen. Im Gegenteil: Gerne lassen sie sich in die Welt ihrer Schützlinge entführen und folgen interessiert dem Junior-Programm. Deshalb Laptop einpacken und schon kann der Filmspaß losgehen. Denn mit maxdome onboard streamen Familien im ICE unbegrenzt und kostenlos.