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Wie funktioniert der Fundservice der DB?

– Sie haben etwas im Zug vergessen? Das ist zwar ärgerlich, aber Ihnen kann geholfen werden. Der Fundservice gibt Ihnen Verlorenes wieder.

W ie genau der Fundservice bei der Deutschen Bahn funktioniert, haben wir den Leiter des zentralen Fundservice in Wuppertal gefragt. Er erzählte uns auch von den häufigsten und skurrilsten Funden in den Zügen und Bahnhöfen der DB und die sind durchaus sehr außergewöhnlich.

Wie funktioniert der Fundservice der DB in der Praxis?

Sabine fährt täglich mit dem Regionalexpress ins Büro nach Frankfurt. Eigentlich hat sie immer nur eine Tasche dabei, doch heute hat ihre Tischkollegin im Büro Geburtstag und sie hat eine zusätzliche Blümchentasche mit einem Geschenk dabei. In Frankfurt angekommen muss sie sich etwas beeilen, damit sie ihre S-Bahn noch bekommt – und vergisst prompt die Blümchentasche. Eine nette Mitreisende bemerkte zwar den Fauxpas, konnte Sabine aber nicht mehr finden. Da sie auch in Frankfurt aussteigen musste, gab sie die Blümchentasche an der DB Information am Bahnhof ab.

Sabines Blümchentasche wandert in die Frankfurter Fundstelle und wird dort in der Datenbank „verloren&gefunden“ registriert. Aufgenommen wird dabei eine genaue Beschreibung der Fundsache sowie das Datum und der Fundort. Das Ziel: Möglichst viele Fundsachen sollen den Weg zurück zu ihren Besitzern finden – das gilt natürlich auch für die Blümchentasche von Sabine. Sie hat nun gleich mehrere Möglichkeiten, wie sie ihre Tasche wiederbekommen kann.

Was passiert genau mit den Fundsachen?

Jedes Jahr werden ca. 250.000 Dinge verloren, das kann alles sein, vom Schlüsselbund bis hin zu einer Posaune. Wer etwas am Bahnhof oder im Zug findet, kann es entweder beim Zugpersonal oder in der Fundstelle im Bahnhof abgeben. Dort werden die Fundsachen registriert und warten sieben Tage darauf, von ihrem Besitzer abgeholt zu werden.

Wenn sie nicht abgeholt werden, werden die Fundsachen in die zentrale Sammelstelle nach Wuppertal gebracht. Dort werden die Fundsachen erneut geprüft und es wird noch einmal in der Datenbank „verloren&gefunden“ geschaut, ob jemand nach dem Gegenstand sucht. In den nächsten 70 Tagen werden die Fundsachen gelagert und hoffentlich dem Besitzer zurückgegeben. Immerhin können in 60 Prozent aller Fälle die Fundsachen ihrem Eigentümer zurückgegeben werden, die Bahn ist in diesem Bereich sogar Marktführer.

In den großen und kleinen Lagerräumen warten die Fundsachen auf ihre Weiterverwertung. Je nachdem, um was es sich handelt, kann es der Weg in die Mülltonne, den Sperrmüll, die Schrottpresse oder zur Auktion sein.

Endstation der Fundsachen: Versteigerung


Vor der Versteigerung oder Auktion wird die Ware von erfahrenen Mitarbeitern sortiert und auch gebündelt. So wird beispielsweise eine Tasche komplett ausgeräumt und der Inhalt sortiert. So kommen alle Stifte in eine Kiste, Kosmetik- und Hygieneartikel in eine andere Kiste. Handys, Kleidung und Wertsachen kommen wieder in eine andere Abteilung, wo sie sortiert und aufbewahrt werden.

So gibt es dann bei der Auktion zum Beispiel einen Rucksack voller Kugelschreiber oder eine Tasche voll mit Parfum – das kann spannend für die Bieter sein, sie wissen nie, was sich in den Taschen verbirgt. Jacken oder Pullover werden meist gebündelt versteigert, es sei denn es handelt sich um hochwertige Ware, die wird dann einzeln angeboten. Schmuck wird auch als Paket geschnürt, hochwertige Uhren werden allerdings einzeln versteigert.
In Wuppertal finden in der Regel ein Mal in der Woche Auktionen statt. Meistens sind es die gleichen 70-80 Menschen, die sich vor Ort einfinden und beispielsweise Kisten mit „Elektrokabeln“ oder Bündel von Handschuhen und Schals ersteigern. Es gibt auch Rucksäcke voller Handys, die immer sehr begehrt sind. Jede Auktion birgt neue Überraschungen.

Aktuelle Versteigerungstermine findet man beim Fundservice der DB.

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206 Antworten
  1. says:
    Tipps für erfolgreiches Suchen verlorener Gegenstände

    Dank Kommentar von InsideBahn266 von Mai 2016, der Mitarbeiterin in der 3-S-Zentrale, sowie den Mitarbeitern in den Fundbüros Mannheim Hbf und Mainz Hbf hat das Bangen ein Ende. Der FundService (vor allem die Hotline) hat in meinem Fall versagt! Rückblickend in Kurzform: Mein verlorenes Schlüssel-Etui wurde registriert und ergab bei der Online-Nachforschung unter meiner Verlustnummer einen Treffer. Soweit scheinbar ein funktionierendes System. ABER: Auf meine Meldung hin zur Identifizierung behauptete die DB, dass die Beschreibung unter meiner Verlustnummer auf den Schlüssel unter der Fundnummer nicht passt. Mein Schlüssel sei nicht registriert worden. Erst meine selbstständige Nachforschung über die 3-S-Zentrale (auf Tipp von InsideBahn266) ergab: Es ist doch mein Schlüssel! Mit dem FundService allein, wäre er nie zu mir zurückgekehrt. Mein Empfehlung zum Vorgehen im Verlustfall: 1. Eine Verlustmeldung über das Online-Formular aufgeben und optimistisch bleiben, selbst wenn diese erfolglos scheint. 2. Statt – wie empfohlen wird – Geduld zu bewahren, sich über die 3-S-Zentrale die kostenlose Rufnummer eines Fundbüros von einem Bahnhof geben lassen und den verlorenen Gegenstand ausführlichst beschreiben. Die Mitarbeiter können die Übersicht der registrierten (und ggf. noch nicht registrierten) Fundsachen einsehen und besser abgleichen als durch die Verlustmeldung möglich zu sein scheint. Trotzdem bleibt die Verlustmeldung der erste Schritt, da eure Verlustnummer Türöffner für jede weitere Aktion ist. Prüft aber immer wieder dass eure Angaben auch richtig sind und bleiben! Dass das Verlieren und Vergessen von Dingen eigner Unaufmerksamkeit und verschiedener Umstände zu Schulden kommt muss nicht extra erwähnt werden. Wer etwas verloren oder vergessen hat, tadelt sich schon selbst genug dafür. Es gilt an diesem Punkt das Problem zu lösen und herausfinden was man tun kann, nicht was man hätte, könnte, wollte… Hier mein ausführlicher Erfahrungsbericht mit dem FundService der DB AG inkl. einiger Punkte, über die sich andere Suchende evtl. auch ärgern bzw. worauf sie verstärkt achten sollten und daher erhebliches Verbesserungspotenzialfür die DB AG bieten. Ich habe meine Schlüssel (Bund mit 3 Schlüsseln + 1,06€ im Etui) im Zug liegem lassen, es etwa eine Stunde später gemerkt und sofort online eine Verlustmeldung mit sehr detaillierter Beschreibung von Anzahl, Größe und Farbe aller Schlüssel, des Geldbetrags unter dem Feld „Zusatzangaben“ aufgegeben. Für Wagennummer, Platznummer und der Tatsache dass sich niemand sonst in dem Abteil befand und ich eine Station vor Endbahnhof (Mannheim Hbf) ausgestiegen bin, d.h. eine Entwendung durch andere Fahrgäste ausgeschlossen ist und die Schlüssel bei einem Rundgang nach Ankunft in Mannheim somit gefunden werden mussten, gibt es keine Angabemöglichkeit. Verlustfall und verlorenen Gegenstand unter der FundService-Hotline besser beschreiben können und nähere Informationen zum Prozess erhalten – Fehlanzeige. Die (offiziell bekannte) einzige Möglichkeit mit einem Menschen zu sprechen bleibt vielen verwehrt, da die Hotline nicht von allen Anbietern erreichbar ist. Wie ich mittlerweile sehr häufig gehört und gelesen habe, ist dies „leider häufig der Fall“. Der DB ist die ungünstige Lage also bekannt. Nach vermehrter Nachforschung unter Angabe meiner Verlustnummer und meines Namens, die keine Treffer ergab, bat ich Freunde darum es von Ihren Handy zu versuchen. Doch die Hoffnung hier detailliertere Angaben machen zu können wurde leider nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil! Wie ich im Nachgang feststellen musste, wurde meine Verlustmeldung ohne Absprache, jeglichen Hinweis, geschweige denn meiner Erlaubnis modifiziert. D.h. der Wortlaut im Feld „Zusatzangaben“ wurde verändert, was zu einer ungenaueren Beschreibung führte. Nach 2,5 Tagen ein kurzes Hochgefühl, meine Suche ergab einen Treffer. Datum, Warengruppe und Unterkategorie stimmen mit meinen Angaben überein. Mehr kann ich nicht einsehen und muss Kontakt zum FundService aufnehmen, über die Hotline oder per E-Mail an: Fundbuero.dbag@deutschebahn.com. (Die E-Mail-Adresse als Alternative zur Hotline war mir bis dahin nur durch einen Anruf bei der Nahverkehrsauskunft, die nicht zuständig für Fundsachen, aber weitaus hilfreicher sind, als Kontaktmöglichkeit bekannt.) Also schrieb ich eine E-Mail, unter Angabe meiner Verlustnummer, der Fundnummer des gefundenen Objekts und beschreibe nochmal genauestens Aussehen und Inhalt meines Schlüssel-Etuis. (Erst zu diesem Zeitpunkt ist mir die Modifikation meiner Angaben in meiner Verlustmeldung aufgefallen, nur hatte ich in Betracht gezogen dass mir der Fund bereits zugeordnet wurde und in dem Feld „Zusatzangaben“ meine Beschreibung durch die des Finders ersetzt wurde, da diese auch mit Zugnummer und Ortsangabe „Mannheim Hbf“ endete. Die niederschmetternde Antwort auf meine E-Mail: „Mit Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass der Fundgegenstand mit der Fundnummer, die Sie uns in Ihrer E-Mail mitgeteilt haben, nicht der Beschreibung Ihres Verlustgegenstandes entspricht. Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass Ihr Verlustgegenstand noch nicht in unserer Datenbank registriert worden ist. Sie werden vom Fundbüro informiert, wenn sich Ihr Verlustgegenstand angefunden hat. Bitte haben Sie etwas Geduld, vielen Dank.“ Die Befürchtung dass z.B. eine unterschiedliche Wahrnehmung der Farbe (schwarz, dunkelgrau etc.) o.ä. der eindeutigen Zuordnung im Weg steht, blieb ich dran und fand den Tipp mit der 3-S-Zentrale. Unter http://www.bahnhof.de/bahnhof-de/start.html suchte ich nach Mannheim Hbf und rief die dort aufgeführte kostenlose Rufnummer der 3-S-Zentrale an. Hier wurde mir direkt die kostenlose Rufnummer des Fundbüros von Mannheim Hbf mitgeteilt. Gleich zwei Herren bemühten sich sehr am Telefon um mich, prüften Regale und sahen die Einträge unter Fund- und Verlustnummer ein. Bei dem Geldbetrag von 1,06€ machte es Klick! Unter der Fundnummer handelt es sich um ein schwarzes Etui mit 1,06€, dass im Fundbüro Mainz Hbf liegt. Es gibt keine weiteren Angaben zum Inhalt. Unaufgefordert wurde mir die kostenlose Rufnummer vom Fundbüro Mainz Hbf gegeben. Ein Anruf in Mainz mit der gleichen Beschreibung meinerseits ergab sofort: Das ist mein Schlüssel! Er fand meine Verlustnummer ohne dass ich sie ihm zu nennen brauchte und war sofort bereit mir meine Schlüssel zuzuschicken. Merklich fand er die – wohlgewohlgemerkt durch die nach Anruf bei der FundService Hotlineauf unerklärliche Weise modifizierten – Zusatzangaben unter meiner Verlustnummer nicht ganz eindeutig. Meine Beschreibung am Telefon entsprach aber seiner Aussage nach „zu 89%“ dem gefundenen Gegenstand. Warum mir die Fundnummer nicht zugeordnet wurde und meine Schlüssel als „bisher nicht registriert“ galten, bleibt ein Rätsel. Ich schließe mich dem beide-Daumen-Drücken der DB an und wünsche allen Suchenden, dass sie Verlorenes wiederfinden. 😉

    [Bearbeitet am 09.01.2017 um 15:19:58 Uhr]

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  2. says:
    Handy

    Ich bin gestern mit einem Kumpel mit der S1 um 19:40 Uhr vom Hauptbahnhof Stuttgart bis Esslingen Neckar gefahren. Wir saßen auf einem zweier Sitz gegen die fahrt Richtung Und ich ließ versehentlich mein Handy liegen. Ich habe noch Stunden später darauf angerufen und versucht was zu erreichen jedoch klingelt es nur bis zur Mailbox. Das Handy hat zi’m Licht viele Risse und hat einen jungen von nahem als Hintergrund falls es jemand mitgenommen hat oder abgegeben hat sagt mir bitte Bescheid. Das Handy ist mir brutal wichtig 😳

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  3. says:
    Rücksack

    Guten Tag,
    Mein Brüder hat heute in RB 1 von Köln nach Aachen den Rücksack schwarz Puma vergessen. Unteranderem ist ein roter Datenspeicher in Rücksack, welche sehr wichtige persönliche Wert für unsere Familie hat, den sind Fotos und Erinnerung von unserem gestorbene Vater. Wir haben heute Verlust gemeldet, hoffentlich werden wir es schnell möglich finden

    Melden
  4. says:
    Koffer vertauscht im Zug von München nach Mainz am 28.12.2016 EC114

    Mein Bruder hat am 28.12.2016 beim Aussteigen in Mainz am Hauptbahnhof seinen Koffer vertauscht. Die Verlustanzeige für seinen Koffer habe ich gestern online gemacht. Den falschen Koffer hat mein Bruder gestern in Mainz am Hauptbahnhof bei der Fundstelle abgegeben. Über seinen Koffer hat er keine Auskunft bekommen. In seinem Koffer sind wichtige Medikamente, die er dringend brauch. Schade, dass es scheinbar nur noch Maschinen gibt, mit denen man bei der Bahn kommunizieren kann. Die Fundhotline ist gesperrt!!!!! Wenn ich die Berichte in diesem Forum lese, habe ich keine Hoffnung, dass mein Bruder seinen Koffer jemals wiedersieht. mit freundlichen Grüßen Ute Reitmaier-Studt

    [Bearbeitet am 30.12.2016 um 11:17:25 Uhr]

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  5. says:
    Gerade verloren - Heinz Rühmann Feuerzangenbowlen-Set

    Hallo 🙂 Ich habe in der S3 von Heidelberg nach Karlsruhe (17.18Uhr bis 18.00Uhr) das o.g. Feuerzangenbowlen Set im originalen Karton im Gepäckfach des vorderen Wagens vergessen. Eine Verlustmeldung habe ich bereits gestellt. Was kann ich noch tun? Und was sind die nächsten Schritte? Die Endhaltestelle des Zuges ist Karlsruhe, ist es noch so das die Zugführer den Zug vor der Rückfahrt nochmal ablaufen? Danke für Ihre Hilfe. Viele Grüße, Benjamin Rauch

    [Bearbeitet am 23.12.2016 um 18:06:00 Uhr]

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    • says:

      Guten Abend BenjaminRauch, wenn Sie die Verlustmeldung aufgegeben haben, dann haben Sie soweit erst einmal alles getan. Die Kollegen gehen noch einmal durch den Zug und geben dann gefundene Gegenstände beim Fundservice ab. Diese melden sich dann, wenn Ihre Beschreibung auf einen abgegebenen Gegenstand passt. 

      Ich drücke Ihnen die Daumen, dass es klappt und Sie das Set wiederbekommen. Viele Grüße /no

      Melden
  6. says:
    Wieso finde ich mein Handy nicht ?

    Sehr geehrte Damen und Herren der Deutschen Bahn AG,

    Ich benötige dringend Ihre Hilfe bei der Suche nach meinem Handy !

    Am 29.11.2016 habe ich gegen 23:15 Uhr mein Handy in der S-Bahn (s1), auf der fahrt von Wiesbaden Hauptbahnhof nach Kastel Bahnhof liegen gelassen. Ich habe dann Online eine Verlustmeldung aufgegeben und inzwischen schon drei mal die Service Mitarbeiter am Wiesbadener Hauptbahnhof gefragt ob mein Handy gefunden wurde. Auch per Email habe ich den Kontakt aufgenommen und mich nochmals erkundigt ob es abgeben wurde, doch bislang ohne Erfolg.

    Als ich gestern mit der S1 von Wiesbaden Hauptbahnhof nach Kastel gefahren bin hat mich eine Dame angesprochen. Die Frau saß an dem tag an dem ich mein Handy liegen gelassen habe neben mir und sie hat mir versichert das sie das Handy ein paar Tage später in Wiesbaden am Hauptbahnhof abgeben hat, sie hat auch eine fundnummer bekommen, diese hatte sie aber leider nicht einstecken.

    Warum wird mir dann mein Handy nicht als gefunden aufgelistet und wieso bekomme ich an allen Kontakt Möglichkeiten immer nur gesagt das nichts gefunden wurde !?
    Was ist mit meinem Handy passiert ?
    Wo ist es hin ?
    Wieso wurde angeblich kein Treffer für meine suche gefunden ?

    Bitte ich benötige Hilfe um mein Handy wieder zugekommen !

    Melden
    • says:

      Hallo Nbehringer, das lässt sich für mich leider schwer bewerten, warum Sie noch keine zufriedenstellende Auskunft erhalten haben. Wie sind Sie denn mit der Finderin verblieben? Sobald Sie eine Verlustmeldung aufgegeben haben, haben Sie einen Bearbeitungsnummer erhalten. Die Kollegen prüfen Ihre Anfrage, ob ein Gegenstand zu Ihrer Beschreibung passt. Wenn nichts im Fundbüro der Deutschen Bahn abgegeben oder Ihre Beschreibung nicht eindeutig ist, kann es keiner Fundsache zugeordnet werden. Tut mir leid. /ch

      Melden
  7. says:
    Fundbüro hat Handy an falsche Person heraus gegeben

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe letzte Woche mein Handy in einer Bahn verloren. Glücklicherweise hat der Lokführer das Telefon gefunden und im Fundbüro abgegeben und sich eine Quittung ausstellen lassen. Mit dieser Quittung bin ich zum Fundbüro und wollte das Gerät zurück erhalten. Dort sagte man mir, dass man das Gerät bereits an jemand anderen heraus gegeben hätte und man mir nicht weiter helfen könne.

    Was soll ich nun tun?

    viele Grüße, Wilhelm

    Melden
    • says:

      Hallo Wilhelm99,

      oh nein, Ihr Handy wurde an jemand anderen herausgegeben? Wie kann das denn passieren? Merkwürdig. Ich kann Ihnen nur raten, sich einmal telefonisch mit unserem Fundservice in Verbindung zu setzen und die Angelegenheit zu klären > https://www.bahn.de/p/view/service/fundservice.shtml Ich drücke die Daumen, dass für Sie eine Lösung gefunden werden kann. Liebe Grüße /jn

      Melden
  8. says:
    Handtasche mit sehr wichtigen Dokumenten

    Liebes Reinigungsteam,
    Sie haben mir durch Ihre Aufmerksamkeit sehr geholfen.Ganz herzlichen Dank dafür.Kurz zum Ereignis:
    Mittwoch,30.11.2016,ICE 527,Wagen 39 Abfahrt in Nürnberg 11.02 und Ankunft in München 12.04.2016.

    Nach dem Umstieg in den EC nach Basel bin ich fast zu Tode erschrocken:Meine Schultertasche hatte ich im ICE vergessen Und der EC war gerade abgefahren.Der Zugbegleiter des EC hat sich sofort gekümmert und nach 20 Minuten die erlösende Mitteilung gemacht,meine Schultertasche sei in der Fundstelle in München abgegeben worden.
    Ich bedanke mich ganz herzlich bei dem Finder bzw.dem Reinigungsteam und möchte sehr gerne ein Geldgeschenk in Höhe Euro 300.00 machen. Ich bitte um Abbuchung von meinem Kreditkartenkonto.

    Ich wünsche dem Finder und dem ganzen Team ein Frohes Weihnachtsfest.Es ist ein wunderbares Gefühl
    auf ehrliche Menschen zu treffen.

    Herzlichst Ihr

    Albert Bock

    Melden
  9. says:

    Hallo,

    ich habe heute in der S-Bahn oder RE meinen Schlüsselbund verloren. Ich habe eine Verlustanzeige aufgegeben und die Suche ergibt nun sogar einen Treffer.
    Dort steht, dass ich mich, damit der Gegenstand als meiner identifiziert werden kann, an die Service Hotline wenden soll. Das funktioniert allerdings nicht, da die 0900 Nummer gesperrt ist. Jetzt habe ich eine Email an Fundbuero.DBAG@deutschebahn.com gesendet. Ich habe aber bis jetzt keine Rückmeldung bekommen.
    Da ich nicht genau weiß in welchem Zug ich meinen Schlüssel verloren habe, weiß ich jetzt eben auch nicht an welches Fundbüro ich mich wenden soll. Und bei der Treffersuche steht auch nicht WO der Gegenstand, der zu meiner Beschreibung passt abgegeben wurde.
    Werde ich von den Mitarbeitern des Fundservices noch kontaktiert oder wie soll ich jetzt weiter verfahren?

    Gibt es keine Telefonnumer der einzelnen Fundbüros, wo ich direkt nachfragen kann?

    Lg

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    • says:

      Hallo InsideBahn4500,

      der Fundservice meldet sich über die angegebene E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, sollte ein passender Gegenstand gefunden worden sein.

      Gerne können Sie sich bei der nächsten DB Information über den Kontakt zum regionalen Fundbüro informieren. 

      Ich drücke beide Daumen, dass sich Ihr Schlüsselbund wieder anfindet. Viele Grüße /ma   

      Melden
  10. says:
    Keine Rückmeldung trotz Fund

    Hallo ich bins nochmal.
    Ich wollte nur mal wissen wo ein Zugbegleiter einen gefundenen Gegenstand in Berlin abgibt. Und was passiert dann damit. Wir haben bis jetzt nichts gehört. Kann man irgendwie herausfinden wer und was er mit der Jacke gemacht hat. Am Telefon hat er mitgeteilt er gibt diese in Berlin ab.
    Ich verstehe das nicht. Die Jacke mit allen Schlüsseln bleibt verschwunden.
    Wir würden gerne diesem Herrn einen Finderlohn zahlen. Aber wie erfahren wir was passiert ist.
    Viele Grüße
    HeikeW

    Melden
    • says:

      Hallo HeikeW

      leider kann ich nicht sagen, wo der Zugbegleiter die Jacke abgegeben hat. Meistens wird dies dann bei der DB Information abgegeben. Auf jeden Fall landet diese dann beim Fundservice. Ich empfehle Ihnen hier einmal unseren Kundendialog: http://www.bahn.de/FV-Kontakt-DBBahn zu kontaktieren. Bitte geben Sie dort auch an, mit welchem Zug Sie wann gefahren sind und schildern auch noch einmal den Sachverhalt. Eventuell können die Kollegen dann recherchieren, mit wem die Kollegen in Nürnberg in diesem Zug gesprochen haben. Ich drücke in jedem Fall die Daumen, dass sich die Jacke doch noch anfindet. /tr

      Melden
  11. says:
    Trauriger Verlust

    Hallo, wir sind am 29.10. um 22:35 Uhr mit ICE 1640 von München in Berlin-Südkreuz angekommen. Leider haben wir drei wunderschöne selbstgeschnitzte Wanderstöcke in Wagen 34 vergessen. Als ich es merkte, waren die Türen wieder zu und der Zug fuhr weiter über Berlin Hbf nach Gesundbrunnen zur Endstation. Vor allem unsere Kinder sind sehr traurig. Fast wären wir im Taxi dem Zug hinterher gefahren, aber es gab kein Taxi. Eine Verlustanzeige haben wir sofort aufgegeben, aber drei Holzstöcke werden wahrscheinlich sofort entsorgt, befürchten wir. Wäre toll, wenn das nicht passiert.

    [Bearbeitet am 30.10.2016 um 06:49:20 Uhr]

    Melden
    • says:

      Hallo Wanderstab, ich drücke Ihnen die Daumen, dass ein ehrlicher Finder Ihre Wanderstöcke abgegeben hat. Generell gilt: Fundsachen mit einem geschätzten geringen Zeitwert (kleiner 15 Euro) werden abhängig vom Zustand maximal 7 Tage aufbewahrt. /fi

      Melden
    • says:
      Aber wo?

      Hallo DB, danke fürs Daumendrücken. Aber wo soll ich nachfragen? Eine Suchanfrage habe ich ja aufgegeben, aber wenn sich niemand meldet? Was kann ich tun? Alle Bahnhöfe nach Südkreuz abklappern, also Hbf und Gesundbrunnen und zusätzlich noch beim DB-Fundbüro in Lichtenberg?

      Melden
    • says:

      Aber sie waren ja im Zug. Spätestens, als der Zug sauber gemacht wurde, müsste sie doch jemand gefunden haben. Kann man den nicht kontaktieren? Ich hole sie auch überall ab.

      Melden
    • says:

      Nein, tut mir leid. Es kann auch gut sein, dass ein anderer Reisender die Wanderstöcke mitgenommen hat. Ansonsten werden Fundstücke, die vom Zugpersonal bzw. vom Reinigungspersonal gefunden werden, umgehend abgegeben. Vorausgesetzt, die Wanderstöcke sehen auch wirklich aus wie Wanderstöcke und nicht wie ein Ast. Dann werden diese nämlich entsorgt. Ich kann Ihnen leider nicht weiterhelfen. /fi

      Melden
  12. says:
    Verloren Gefunden und nie aufgetaucht

    Hallo zusammen,
    Ich bin sehr enttäuscht vom Service der Bahn, mein Mann hat seine Jacke im Zug inclusive aller Schlüssel vergessen. Hat sofort am Bahnhof in Nürnberg eine Verlustmeldung aufgegeben. Hier hat man im Zug angerufen und das Zugpersonal hat die Jacke gefunden. Soweit alles OK, man hat uns gesagt die Jacke wird in Berlin abgegeben und wir haben eine Nummer in Berlin bekommen. Diese Nummer war ungültig ich habe daraufhin in Lichtenberg angerufen, keine Jacke, in Wuppertal keine Jacke.
    Das ist jetzt 4 Wochen her.
    Wir würden nur vertröstet.
    Hat irgendjemand eine Idee was wir noch tun können.
    Grüße Heike

    Melden
    • says:

      Hallo HeikeW,

      das ist aber sehr ärgerlich, dass sich da bisher nichts angefunden hat. Auch wenn Sie schon in Wuppertal angerufen haben, hilft es vielleicht, die Verlustmeldung digital aufzugeben. Leider kann ich nicht nachvollziehen, warum es einerseits heißt, dass die Jacke gefunden wurde und andererseits nicht auffindbar ist. Die Verlustmeldung können Sie hier aufgeben. /ti

      Melden
    • says:
      Verlustmeldung bereits am Verlusttag aufgegeben

      Wir haben mittlerweile 2 Meldungen aufgegeben die erste sofort übers Handy in Nürnberg, nichts. Wir prüfen diese täglich

      Melden
  13. says:
    Danke Fundservice

    Ich bin am Sonntagnacht, dem 23.10.2016 in Berlin Hauptbahnhof aus dem ICE 645 gestiegen und mein iPad fuhr leider weiter zur Endstation Gesundbrunnen. Sehr ärgerlich, ich habe es am Sitzplatz liegen gelassen, da ich viel zu müde war und im Halbschlaf passiert sowas offensichtlich schnell.

    Habe erstmal direkt eine Verlustmeldung über das Internet abgegeben, da um 0 Uhr bekanntlich die Hotline nicht besetzt ist.
    Aber die Hoffnung war schließlich, dass der Zug bei Ausstieg recht leer war und das Gerät ein paar Minuten später an der Endstelle sicher vom DB Personal gefunden wird.

    Bis Montag spätnachmittag wurde aber, auch nach Nachfrage am Servicepoint des Berliner Hbf, nichts gefunden. Auf der Rückfahrt bestätigte mir nochmal ein Zugbegleiter, dass an jedem Endbahnhof der Zug auf verlorene Gegenstände durchsucht wird und diese unverzüglich in das System eingetragen werden.
    Daher schwand meine Hoffnung, dass ich mein teures Gerät (insb. inmaterieller Wert) je wiedersehen würde.

    Aber siehe da, am Dienstag vormittag kam eine E-Mail, dass mein iPad gefunden wurde und nun in der Fundstelle Berlin Lichtenbusch lagert. Ich rief direkt vor Ort an, der Mitarbeiter war sehr freundlich und bestätigte, dass das Reinigungspersonal des ICE das Gerät in der Fundstelle abgegeben hat.
    Ich vereinbarte dann den Versand per Post (20€ per Nachnahme), da ich ja nun nicht mehr in Berlin vor Ort bin.

    Heute, am Donnerstag vormittag kam das Paket an und ich halte mein verlorenes iPad wieder in den Händen.

    Bin überglücklich und möchte mich hiermit herzlich bei allen beteiligten DB Mitarbeitern bedanken!! Insbesondere dem/der Mitarbeiter/in des Reinigungspersonals, welche/r das Tablet gefunden hat und den Servicemitarbeitern, welche sich um Auskunft bemüht, und mich freundlich informiert haben.

    Top, das es sowas gibt und immer weiter so!!

    Melden
    • says:

      Hallo AndyGu,

      das freut mich zu lesen, dass das bei Ihnen alles so gut geklappt hat und Sie Ihr geliebtes iPad wieder in den Händen halten können. 🙂 Liebe Grüße /jn

      Melden
  14. says:
    Fundservice

    Am 22.10.2016 blieb der Labtop samt Tasche von meiner Tochter im IC2006 von Konstanz nach Dortmund nach Ausstieg am Duisburger Hbf liegen. Wir haben den Verlust sofort über die Hotline gemeldet. Am nächsten Tag erhielt ich die Nachricht übers Internet, daß Laptop und Tasche gefunden wurde. Ein weiterer Anruf bei der Hotline bestätigte den Fund und daß sich dieser im Fundbüro am Dortmunder Hbf befand. Am Montag haben wir den Labtop dort abgeholt.
    Vielen Dank und Kompliment an alle DB-Mitarbeiter, die dies möglich gemacht haben!☺

    Melden
    • says:

      Hallo Astrid67, es ist erleichternd zu hören, dass sich Ihre Fundsache wiedergefunden hat und Sie alles wieder in Ihren Händen halten. Haben Sie noch einen schönen Tag. 🙂 /ch

      Melden
  15. says:
    Laptopsuche

    Vielen Dank für die Antwort.
    Selbstverständlich ärgere ich mich am meisten über mich selber.
    Dennoch wünsche ich mir von der Deutschen Bahn mehr Engagement und Seriosität beim Wiederfinden. Heute war ich wegen des gestohlenen Laptops noch einmal im Fundbüro in Lichtenberg. Dort fand man die Suche nach dem Laptop nicht im System, obwohl ich, nach Aushändigung des Koffers, ein neues Formular ausgefüllt hatte – in dem ich ausdrücklich nur den Laptop angegeben hatte.
    Es stellte sich aber heraus, dass die Daten erneut unter dem verlorenen Koffer eingegeben worden waren (den ich doch da schon wieder hatte!) und deshalb kein Laptop im Suchsystem auftauchte. Dieses Verhalten ist entweder gewollt verhindernd oder zeugt von Unfähigkeit.
    Ich bin weiterhin dankbar für jeden Rat, beim Kundendialog teilt man mir mit, nicht zuständig zu sein und dass der „Fachbereich für Information“ die Kritik auswerten würde, ohne mir mitzuteilen, was genau darunter zu verstehen ist.
    Ich kann doch nicht jeden Tag nach Lichtenberg fahren um dort die Suche zu kontrollieren!
    Ich bin langsam wirklich am Verzweifeln, der Laptop bedeutet mir so viel mehr als sein materieller Wert.

    Melden
    • says:

      Hallo josefa

      das klingt ja alles wirklich nicht zufriedenstellend. Warum die Verlustmeldung des Laptops nicht extra aufgegeben wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Die Kollegen vom Kundendialog können in dem Fall nur Beschwerden zu den Mitarbeitern aufnehmen und diese werden dann intern an deren Vorgesetzte weitergegeben. Was intern dann genau geschieht wird Ihnen aber nicht mitgeteilt. Vielleicht sollten Sie hier noch einmal eine Verlustmeldung aufgeben. Sofern ein Laptop, der auf Ihre Beschreibung passt, gefunden wird, setzen Sie die Kollegen des Fundservice mit Ihnen in Verbindung. Zudem sollten Sie auch eine Anzeige zu dem Verlust bei der Polizei aufgeben. Ich drücke Ihnen ganz fest die Daumen, dass Sie Ihren Laptop unbeschadet zurückbekommen. Viele Grüße /ni

      Melden
  16. says:
    Laptop weg

    Guten Tag, am Sonntag Abend habe ich meinen Koffer im Zug liegen lassen, in dem sich mein Laptop befand. Vier Minuten nach dem Aussteigen bemerkte ich dies und wandte mich sofort an einen Mitarbeiter am Service-Tresen Berlin-Hauptbahnhof. Dieser rief im Zug an und bat das Personal, nach dem Koffer zu schauen, den ich auf der Ablage im 3. Waggon nach der Lokomotive liegen lassen hatte. Das Personal rief nicht zurück. Der Mann am Tresen sagte, der Koffer wäre sicher von „Zigeunern und Rumänen“ geklaut worden, die kurz vor den Endbahnhöfen durch die Züge gehen und nach liegen gelassenen Gepäckstücken schauen würden. Wie sich später herausstellte, war der Koffer stattdessen mit dem Zug in die Reinigung nach Rummelsburg gegangen (Zug endete am Ostbahnhof). Dort wurde er erst 1,5 Tage später gefunden. Dies hatte zur Folge, dass der Zug bereits eine andere Zugnummer hatte, was ich zufällig im Fundbüro der Deutschen Bahn in Berlin-Lichtenberg herausfand: dort teilte man mir auf meine Nachfrage am Donnerstag mit, dass mein Koffer leider nicht gefunden worden wäre. Ich sah aber den Mitarbeiter, bei dem ich nachgefragt hatte, meinen Koffer in einen anderen Raum tragen und sagte, dass dies der Meinige sei, was sich als richtig herausstellte. Der Mitarbeiter erklärte diesen merkwürdigen Vorgang damit, dass er den Koffer aufgrund der veränderten Zugnummer nicht mir zugeordnet hätte – obwohl die von mir angegebenen Gegenstände im Koffer waren und sich sogar mein Name und meine Adresse auf dem Koffer befanden. Allerdings fehlte das Wichtigste: mein Laptop! Als ich einen Antrag ausfüllen wollte, um den Laptop als vermisst zu melden, riet der Mitarbeiter mir zunächst ab (dies würde keinen Sinn machen) und fragte mich dann, ob ich den Koffer haben wolle. Natürlich wollte ich meinen Koffer wiederhaben! Mir kommt der ganze Vorgang und auch das Verhalten des Mitarbeiters an der Fundstelle sonderbar und wenig seriös vor. Ich glaube nicht, dass der Laptop während der einen kurzen Station vom Hauptbahnhof zum Ostbahnhof(Endhaltestelle) aus dem Koffer gestohlen wurde, zumal unter der Ablage mit dem Koffer noch Reisende saßen, die weitergefahren sind und es bemerkt hätten, wenn dort jemand einen Koffer durchwühlt hätte. Einer dieser Mitreisenden kann bezeugen, dass nichts dergleichen beobachtet wurde. Auf meinem Laptop befinden sich wichtige persönliche und für meine Arbeit unersetzbare Daten. Mich ärgern und verwundern also drei Dinge: – dass das informierte Zugpersonal meinen Koffer nicht auf der ansonsten schon recht leeren Ablagen gefunden hat, trotz Angabe der ungefähren Wagennummer. – die vorschnelle, rassistische Aussage, der Koffer wäre sicher von „Rumänen und Zigeunern“ geklaut worden – das Verhalten des Mitarbeiters im Fundbüro, der kurz nach der Anfrage meinen Koffer in einen anderen Raum trägt und mir erzählt, es sei nichts gefunden worden. Was kann ich nun tun?

    [Bearbeitet am 22.10.2016 um 09:57:02 Uhr]

    Melden
    • says:

      Hallo josefa,

      es ist zwar schön, dass sich Ihr Koffer wieder angefunden hat, dass Ihr Laptop aber fehlt, ist natürlich ärgerlich. Neben einer Verlustmeldung steht es Ihnen natürlich auch frei, eine Anzeige bei der Polizei machen und die Geschehnisse zu schildern. Zur Ermittlungsarbeit der Polizei kann ich natürlich keine Aussagen machen. Zusätzlich können Sie sich auch an den Kundendialog der Bahn wenden, um eine interne Überprüfung anzustoßen. /ti

      Melden
  17. says:
    Erfolglose Suche

    Ich habe mein Beutel mit dem Mittagessen im Zug liegen lassen und obwohl der ICE 676 eine Station später geenden ist, taucht nichts in der Datenbank auf. Kann es passieren, dass der Beutel dann dem nächsten ICE zugeordnet wird, wenn der ICE weiter fährt?
    Die Hoffnung, dass ich noch an das Essen komme, obwohl er ja danach wieder an Karlsruhe vorbei fährt habe ich ja auch aufgegeben, aber ich fürchte ich bekomme noch mal den Beutel und die Dose wieder. 🙁
    Mir ist auch unklar, war ich eine keine Meldung an den Zug geben kann, wenn es mir doch direkt nach dem aus aussteigen auffällt.

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    • says:

      JanBormann, wie meinen Sie das? Fundsachen werden von den Kollegen an den Endbahnhöfen dem Fundbüro übergeben. Sobald sich Nahrungsmittel im Beutel befunden haben, werden diese entsorgt, da verderbliche Lebensmittel nicht bei uns gelagert werden. Die Kollegen vom Fundservice melden sich auch erst dann, wenn sie eine passende Fundsache – passend zu Ihrer Beschreibung – gefunden haben. Anonsten nutzen Sie bitte die Telefonnummer vom Fundservice, wenn Sie Nachfragen haben. /ch

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    • says:
      Rundreise

      Die Frage ist was ist der Endbahnhof? In dem Fall bleibt der ICE ja nicht in Mannheim stehen. Der ICE 676 wird zum ICE 777 nach Stuttgart und dann weiter als ICE 770 nach Hamburg, usw. Wird jedes mal gecheckt ob etwas liegen geblieben ist oder darf ich raten welchem ICE mein Beutel zu geordnet wird?

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    • says:

      JanBormann, Sie geben lediglich die Zugnummer an, wo Sie vermuten, dass Sie dort den Beutel vergessen haben. Über nachfolgende Zugleistungen brauchen Sie sich keinen Kopf machen. Zudem muss der Beutel auch bei der DB oder einem öffentlichen Fundbüro (zum Beispiel der Stadt) abgegeben werden, wenn ihn ein Fahrgast findet. An jedem Endbahnhof geht das Betriebspersonal einmal durch den Zug und anschließend erfolgt eine Reingung des Zuges durch das Reinigungspersonal. /ch

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  18. says:
    Frage

    Ich habe in ICE etwas verloren, ist gefunden worden weil ein freundliche Mitreisende mir angerufen hat. Es liegt dan jetzt seit gesternabend in Fundbüro in Hamburg Altona. Problem ist da ich in die Niederlände wohne, ich nicht das servicenummer anrufen kann. Ich wollte gerne in Hamburg mein Eigentum abholen, aber ich kann kein telefonisch Kontakt kriegen um das zu vereinbaren. HILFE!
    Danke!

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    • says:

      Hallo BenNoorman,

      hatten Sie schon online eine Verlustmeldung aufgegeben? Denn nur dann kann unser Fundservice das Fundstück Ihnen zuordnen und Sie kontaktieren. Einen anderen telefonischen Kontakt als die Servicerufnummer zum Fundservice gibt es nicht. Bitte geben Sie die Verlustmeldung auf, die Kollegen werden Sie dann kontaktieren. Liebe Grüße /jn

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  19. says:
    Keine funktionierende Mail-Adresse für Fundbüro

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin gerade ziemlich über das Angebot bzw. die Nutzbarkeit und Erreichbarkeit des Fundbüros der Deutschen Bahn AG enttäuscht.

    Weder fundservice.dbag (ät ) deutschebahn.com noch … (ät) deutschebahn.de funktioniert… obwohl ich vor über 3 Wochen die Hotline erneut anrief, und diese sagte, die erste Mail-Adresse würde funktionieren.

    Es wäre einzurichten, daß fundbuero (ät) bahn.de, … bahn.com, deutschebahn.de/com, und Varianten mit fundservice ebenfalls funktionieren. Das funktioniert nach Eintragung von Umleitungen usw. sehr gut, und in kurzer Zeit. Da wir in Deutschland sind, wäre .de und .com (für Commerz) passend.

    Weiterhin stimmen die Preise auf der Internet für die Hotline nicht, dort steht etwas von 59 cent, ich habe jedoch je Minute, ohne Ergebnis, 1,52 Euro bezahlt.

    Trotz allem mit freundlichen Grüßen,
    thilo aus der Familie straub/kuster.

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    • says:

      Guten Abend tholostraub, ich kann Ihnen da nichts anderes sagen, was man Ihnen schon telefonisch gesagt hatte. Warum es bei Ihnen nicht funktioniert, kann ich nicht beurteilen. Wenn alles richtig eingegeben ist, sollte es auch klappen. 

      Die unterschiedlichen Kosten kann ich mir nur erklären, wenn Sie über das Handy angerufen haben, denn dann können durchaus andere Kosten entstehen. 

      Ich hoffe, dass Sie aber auch schon eine Verlustmeldung abgeben haben, denn das ist erst einmal der wichtigste Punkt. /no

      Melden
  20. says:
    Unwissenheit über weiteren Verlauf

    Guten Tag,
    ich habe meinen Rucksack verloren, habe ihn dann gefunden und eine Bestätigungsemail erhalten. Ich möchte mir den Rucksack nach Hause senden lassen, allerdings weiß ich nicht wie/wo ich dies beantragen kann. Zudem kann ich mich nicht in mein DB-Konto einloggen, obwohl alle Daten stimmen. Wenn ich dann meinen Namen eingebe, da ich meinen Benutzernamen „vergessen“ habe, steht dass mit diesen Angaben keine Identifizierung möglich ist. Mein Name, ebenso meine E-mail sind korrekt.
    Erbitte um Hilfe.

    Melden
  21. says:
    Jacke + Geldbeutel in der ital. Regionalbahn

    Guten Tag,
    ich habe am Fr. 12.Aug. meine blaue Marmut-Softshelljacke mit Geldbeutel auf dem Sitz in der Regionalbahn von Bassano Del Grappa nach Trento (Annkuft war um 11:28 in Trento mit Regionale 5512) in der Bahn liegen lassen.
    An wen kann ich mich denn wenden? Vielen Dank für ihre Hilfe.
    R. Heinze

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    • says:

      Hallo Heinze72,

      da sich das ganze in Italien ereignet hat, können wir da nicht wirklich helfen. Bitte wenden Sie sich in dem Fall an die Trenitalia. /ti

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  22. says:
    Erstaunen über Abläufe

    Ich habe am Sonntag meine schöne und teure Sonnenbrille im ICE zwischen Nürnberg und München liegen lassen. Der Verlust fiel mir nach nicht einmal einer Stunde auf und ich wandte mich umgehend an die Fundstelle in München am Bahnhof. Der ICE wurde in München direkt gereinigt, so dass ich sicher war, dass die Sonnenbrille mit Hülle (relativ groß und auffällig) unmittelbar gefunden würde. Dies war allerdings nicht der Fall, was mich doch sehr erstaunt. Denn ich gehe davon aus, dass die Reinigung zumindest auch einen Blick unter die Sitze wirft – woanders kann die Brille nicht sein, weil ich sie beim Einstieg noch hatte und mich ab da nicht mehr bewegt habe. Inzwischen habe ich natürlich eine Verlustmeldung aufgegeben, die aber kein Ergebnis liefert – wie leider bei meinen letzten beiden Verlusten vor zwei bzw. fünf Jahren auch nicht. Ich habe mich ja ziemlich unmittelbar nach dem Verlust gemeldet, wusste die Zugnummer und den exakten Wagen und Platz, auf dem ich saß, und das Reinigungsteam ist durch den Zug gegangen – irgendwie würde ich mir wünschen, dass man eine andere Möglichkeit als den teuren Telefondienst (der ehrlich gesagt nie weiter hilft, s. auch Kommentare von anderen Reisenden) oder das unbefriedigende Verlustformular gibt. Beispielsweise könnte ab einem gewissen Warenwert (z.B. über 200 Euro) das Reinigungspersonal durch den Fundservice im Bahnhof kontaktiert und auf Funde befragt werden oder, wenn der Zug den Bahnhof schon wieder verlassen hat, das Zugpersonal anzufunken und zu bitten, am entsprechenden Platz nachzusehen. Mir scheint das vorliegende System ziemlich uneffektiv und gerade für jahrelange Vielfahrer wie mich ist es schade, wenn man den Eindruck gewinnt, dass es keinerlei Kundenorientierung der MitarbeiterInnen gibt – ich habe mit sieben unterschiedlichen Bahnangestellten zu tun gehabt, aber wirklich interessieren tut sich niemand dafür, dass die Sachen wieder gefunden werden.

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    • says:

      Ich habe am 07.Sept. um 22:20 Uhr mein drittes Gepäckstück, einen gelben Seesack der Marke Chevignon
      beim Aussteigen am Hbf. Berlin im Gepäckablagefach des ICE 276 liegen lassen.
      Inhalt: Unterwäsche, Ladekabel für ein LG Handy und ein Sony Ericsson Handy, eine Sanyo Xacti Kamera und Ladekabel/Ladestation, diverse Medikamente (Vitamine & Mineralien) usw. Besonders liegt mir aber der Seesack selbst am Herzen (Jugenderinnerungen).
      Anfangs war ich noch zuversichtlich, dass ich den Seesack wieder bekomme, da der Zug ja am Ostbahnhof endet. Aber bis heute ist der Seesack unauffindbar. Ich wollte deswegen am Montag Anzeige wegen Diebstahl erstatten. Die Polizei hat mich allerdings aufgeklärt, dass es sich nicht um Diebstahl, sondern um Unterschlagung handelt. Und natürlich soll nach Meinung des Polizisten ein „Osteuropäer“ den Seesack vom Bahnsteig aus erspäht und schnell aus dem Zug geholt haben. Nachdem ich wiederholt den Ablauf am Ostbahnhof beobachtet habe, und dort feststellen konnte, dass der Zugführer binnen Minuten sämtliche Türen verschlossen hat, und der Zug dann schon 3-5 Minuten nach dem Aussteigen nach Rummelsburg gefahren ist, halte ich diese Version für denkbar unwahrscheinlich – zumal Gepäckstücke auf der Gepäckablage kaum einsehbar sind – zumindest vom anderen Bahnsteig. Die Version, dass jemand sitzend direkt am Bahnsteig 1 ein Gepäckstück erkennen kann, werde ich die Tage mal überprüfen. Jedenfalls führt das zu drei möglichen Versionen.
      1. Der Fahrgast vor mir hat den Seesack mit. Diebstahl oder Unterschlagung schien der aber nicht nötig zu haben. Aber warum er dann den Seesack nicht am Servicepoint abgegeben haben soll, ist mir schleierhaft.
      2. Könnte der/die „Flaschensammler“ die regelmässig in Spandau zusteigen, in Wahrheit Ausschau nach zurück gelassenem Gepäck gemacht haben.
      Dass das von der Bahn toleriert wird, dass potentiell Kriminelle ihre „Eroberungszüge“ durch die Wagen machen können, zeigt doch wie wichtig der Bahn der Schutz ihrer Kunden ist … einen Scheißdreck! Das Gleiche gilt für die Polizei.
      3. Glaubt einer, dass die Anzeige dazu führt, dass das chronisch unterbezahlte Reinigungspersonal in solchen Fällen befragt wird, oder dass es ein wechselseitiges Kontrollsystem unter den Mitarbeitern der Reinigungskolonne gibt?
      Die Bahn überlässt die da draußen in Rummelsburg ihren eigenen Gesetzen. Mir wurde bestätigt, dass die Selbstbedienungsmentalität bei den unterbezahlten Reinigungsmitarbeitern (nicht bei der Bahn, aber in Kaufhäusern) stark ausgeprägt ist. Aber warum sollte das bei denen da draußen in Rummelsburg anderes sein? In Flugzeugen sind auch Langfinger mit Staubsauger unterwegs.
      http://www.n-tv.de/panorama/Putzfrau-erklaert-den-Diebstahl-am-Flughafen-article17493106.html
      Eines ist sicher! Wenn mein Seesack nicht mehr auftaucht, werde ich so lange Beschwerdebriefe an den einen oder anderen Chef/Manager/Minister schreiben, bis die Bahn dafür sorgt, dass keine „nicht autorisierten Flaschensammler“ mehr einsteigen, und ihr Reinigungspersonal mehr unter die Lupe nimmt. Beide Bereiche tragen garantiert stark dazu bei, dass die Fundquote der Bahn „nur bei 60 Prozent“ liegt. Es wäre ein leichtes die einzelnen Wagen mit Kameras zu überwachen (damit könnte man auch nachvollziehen, ob ein anderer Fahrgast gestohlen hat – aber das ist nochmal eine andere Baustelle). Den Diebstahl (den white collar crime) durch eine durch die Mitarbeiter selbst als gerecht empfundene Bezahlung zu unterbinden, wäre definitiv teurer!
      Ich möchte schlussendlich klarstellen, dass ich vor allem mit mir selbst hart ins Gericht gegangen bin, dass ich mein drittes Gepäckstück liegen gelassen habe. Aber mich hat offensichtlich zu viel davon abgelenkt, den Seesack rechtzeitig (also schon vor Spandau) runter zu holen, wie ich es sonst getan hatte. Der Stress wegen der Verspätung, Sorgen um meine Mutter, und, und und …. aber als ich den Verlust bemerkt habe, habe ich noch darauf vertraut, dass das Sicherheitssystem der Bahn den Kunden und sein Eigentum wertschätzt … der Polizei geht es ebenso am A…. vorbei. Dabei müsste man erwarten können, dass z.B. basierend auf der Kameraüberwachung, bei einem nicht wieder auffindbaren Gepäckstück ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird, und über die Bandaufnahmen geklärt wird, wer das Gepäckstück entwendet hat.

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    • says:
      Nachtrag

      Kurz nach dem Verlust hatte mir ein Bekannter der bei der Bahn arbeitet, ja noch mit der Aussage Hoffnung gemacht, dass die Zugbegleiter die Wagen kontrollieren und vergessenes Gepäck usw. in Verwahrung nehmen. Dass dem nicht so ist, sondern dass sich das Reinigungspersonal in Rummelsburg sich darum kümmern darf, zeigt wie gleichgültig der Bahn die Wertsachen ihrer Fahrgäste sind. Nach dem Motto: Wenn Du so dusselig bist, Deine Sachen liegen zu lassen, biste selber Schuld! Ich unterstelle aber, dass die Rückgabequote um einiges höher als 60 % wäre, wenn sich anstatt des Reinigungspersonals, sich generell die Zugbegleiter um Fundsachen kümmern würden! In meinem Fall hätte ich dann vielleicht meinen Seesack wieder bekommen.

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    • says:

      Hallo DaniMaen, diese Unterstellung ist falsch. Die Zugbegleiter gehen nicht mehr durch den Zug, wenn der Zug in den Betriebsbahnhof fährt. Das hat mehrere Gründe. Die Kollegen müssen eventuell am Endbahnhof einen anderen Zug in Gegenrichtung begleiten und können sich hier nicht mit Rucksäcken oder anderen verlorenen Gegenständen beschäftigen. Zum anderen ist im Betriebsbahnhof sichergestellt, dass die Sachen alle dort zentral durch das Werstatt- und Reinigungspersonal aufgefunden werden und an das Fundbüro übergeben werden. Anders kann die Fundsache den Betriebsbahnhof nicht verlassen. /ch

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  23. says:
    GEIGE IM ZUG GELASSEN!!

    ich habe am Samstag (13.8.) meine Geige im Zug liegen lassen und über den online-Nachforschungsauftrag (Verlustnummer: xxxxxx) habe ich bisher noch nichts gehört. Langsam bin ich ein wenig am Verzweifeln, da diese Geige nicht nur materiellen Wert hat, sondern ich sie sehr liebe weil sie einen ganz besonderen Klang hat!!
    Wenn ich die Fundservice-Hotline der Bahn wähle, heißt es immer: diese Nummer ist gesperrt. Deshalb jetzt noch einmal per Email…
    Ich war von Mönchengladbach im RE 10829 nach Koblenz unterwegs und stieg um 20:04 in Ehrenbreitstein aus, wo ich dann meine Geige liegen ließ. (sie ist in einem blauen, eckigen leichten Kasten, die Geige ist von F. Niewczyk, Posen, im Kasten ist auch ein Bogen, ein Stütze und ein wenig sonstiges Zubehör)
    Ich konnte online nicht herausfinden, was mit dem Zug danach noch geschah, ob er vielleicht irgendwo abgestellt wurde, oder wo er vielleicht noch hinfuhr…

    Bearbeitet von DB Bahn am 16.08.2016 um 15.14 Uhr: Nennung persönlicher Daten: Verlustnummer

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    • says:

      Hallo IsabellMM, bei den Kollegen vom Fundservice sind Sie schon richtig. Ich kann da leider nichts für Sie tun. Es kann sein, dass die Telefonnummer von Ihren Anbieter gesperrt ist und Sie deshalb nicht anrufen können. Dies ist leider oft der Fall. Ich kann Sie daher nur um Geduld bitten. /ar

      Melden
    • says:

      Guten Morgen Hoffnung, wenn Sie bereits online eine Verlustmeldung aufgegeben haben, dann ist ein zusätzlicher Anruf nicht notwendig. Es sein denn, Sie möchten sich nach einem Zwischenstand erkundigen. Viele Grüße /an

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  24. says:
    ungewisse Verlustmeldung

    Hallo,
    Am Mittwoch wurde meine Geldbörse im Zug gefunden (der ehrliche Finder meldete sich zunächst auf meinem Anrufbeantworter) und dann dem Zugpersonal weitergegeben. Ich gab sofort eine klare und sehr detaillierte Verlustmeldung auf und schickte gleich eine email hinterher.
    Leider bekomme ich ausser einer Bestätigungsmail keine Antwort seitens der Bahn. Im Moment sorge ich mich ein wenig, dass die Prozedur sich noch lange hinziehen kann und ich ernsthaft überlege meine personaldokumente neu erstellen zu lassen. Die Kommunikation und informstionen ist sehr dürftig und nicht kundenfreundlich.

    Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn2843,

      am besten ist es, Sie wenden sich einmal telefonisch an unseren Fundservice – 0900 1 99 05 99 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend). Ich habe keinen Einblick in den Vorgang und kann daher nicht sagen, ob Ihre Geldbörse schon dem zentralen Fundbüro vorliegt. /ma

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  25. says:
    Verlust-Nr. 3715407

    Auch ich habe im IC 2202 von Düsseldorf nach Binz eine dunkle Kunststoffhülle mit Ausweis, und anderen wichtigen Sachen verloren. Erst gegen 15.00 Uhr kurz vor Binz habe ich diese vermisst, obwohl ich nach dem letzten Personalwechsel noch die Fahrkarte und alles hatte.
    Was kann ich noch tun? Die IC-Bahnmitarbeiter heute in Binz haben mir gesagt, dass die Unterlagen wenn sie während der Reinigung des Zuges gefunden worden wären in Stralsund gelagert würden und danach ca. sieben Tage später in Wuppertal. Wie lange dauert so eine Registrierung.

    Liebe Grüße
    eine Binz-Urlauberin

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    • says:

      Hallo InsideBahn4467, die Aussage vom Zugpersonal ist richtig. Sobald die Fundsache abgegeben wurde, wird dieses vor Ort bzw. in einem Fundbüro für ca. 7 Tage aufbewahrt. Je nach Transportmöglichkeit auch mal länger oder kürzer. Danach werden die Fundsachen zur Zentrale in Wuppertal weitergeleitet und für ca. 6 Wochen aufbewahrt. Diese werden wiederum nach dieser Frist versteigert bzw. verschrottet. Dokumente werden an die Behörden geschickt. Die Registrierung einer Fundsache erfolgt noch an dem Tag der Abgabe, spätestens am nächsten Tag. Online haben Sie die Möglichkeit, eine Verlustmeldung aufzugeben bzw. auch selbst nachzuforschen. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass man Ihre Hülle mit den weiteren Sachen gefunden und auch abgegeben hat. /fi

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  26. says:
    "Die blöde Kuh von der Bahn"

    Ich suche leider seit Donnerstag (14.7.) meine Geldbörse mit einfach allem, Ausweis, Füherschein, Bankkarte, NRW-Ticket etc.. Keine große Sache also. Möglicherweise habe ich sie in einem eurer Bahnhöfe (3 kommen in Frage) oder Züge (2) verloren. Darum habe ich gestern den Fundservice kontaktiert, zunächst online, wo ich mich für einen Bahnhof entscheiden musste. Da mir ein möglicher Treffer angezeigt wurde, habe ich sofort die Hotline angerufen. Dann durfte ich mit einer (wahrscheinlich) jungen Frau reden, die mir gegenüber wirklich unverschämt und frech aufgetreten ist, meine Fragen nicht beantwortete und mich nicht ausreden ließ. Meine Verlustnummer ergäbe keine Treffer. Weiterhelfen wollte sie mir nicht, stattdessen kamen unangebrachte Kommentare wie „Ich habe doch gerade gesagt, es ist nicht ihr Verlust, was ist daran nicht zu verstehen?“ oder „Jaja, Sie wissen es ja besser und brauchen nicht zu glauben, was die blöde Kuh von der Bahn erzählt“ entgegnete sie mir patzig. Als ich versucht habe, mein Anliegen zu erklären, hat sie dann irgendwann einfach aufgelegt. So eine Person, die weder kompetent noch hilfsbereit ist, hat in einem „Kundenservice“ wenig zu suchen. Schon gar nicht, wenn es um den Verlust wichtigster Gegenstände geht und man auf Informationen angewiesen ist. Ich habe keine Lust, mit geänderter Suchanfrage die Hotline anzurufen, auf die Gefahr hin, mit dieser Person erneut sprechen zu müssen. Wenn man kein Interesse hat, Menschen zu helfen, sollte man sich definitiv einen anderen Job suchen. Natürlich ist es möglich, dass mein Verlust noch nicht registriert wurde oder gar nicht mehr auftaucht. Es geht hier aber darum, wie man als Kunde behandelt und nicht ernstgenommen wird. Man fühlt sich hilflos – die Situation ist schon stressig genug…

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    • says:

      Hallo Inside1010, wenn die Kollegin sich tatsächlich so an der Hotline geäußert hat, kann ich mich dafür nur entschuldigen. Ich kann verstehen, dass Sie darüber sehr verärgert sind. Gerne können Sie eine Beschwerde bei unserem Kundendialog aufgeben.
      Sobald die Kollegen vom Fundservice eine Geldbörse finden, die auf Ihre Beschreibung passt, werden Sie umgehend darüber informiert. Ich drücke die Daumen, dass es einen ehrlichen Finder gibt, der sie mit dem kompletten Inhalt abgibt. /ni

      Melden
  27. says:
    AKG Knopfhörer

    Hallo,
    ich habe meine AKG Knopfhörer am Sitzplatz im ICE 74 beim Ausstieg in Hamburg Hbf verloren. Der Zug fuhr nach Kiel weiter. Gerade habe ich eine Verlustmeldung bei der DB abgegeben. Lohnt es sich auch in einem Fundbüro an einem der Bahnhöfe nach Hamburg Hbf nachzufragen? Ist es möglich, dass solche Knopfhörer an das Zugpersonal oder ein Fundbüro abgegeben werden? Oder ist das eher unwahrscheinlich bei solchen Gegenständen? Würden Sie mir die Kontaktdaten der Fundbüros schicken, die in Frage kommen?

    Gruß,
    VR

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    • says:

      Hallo Vekara, 

      wenn Sie unseren Fundservice schon kontaktiert und eine Verlustmeldung aufgegeben haben, haben Sie bereits alles in Ihrer Macht Stehende getan. Sie werden daraufhin informiert, sofern die von Ihnen als vermisst gemeldeten Kopfhörer bei einem Mitarbeiter der DB abgegeben wurden. Sodann wird der Gegenstand in unsere Datenbank eingetragen. Wenn nun eine Übereinstimmung mit Ihrer Verlustmeldung festgestellt wird, erhalten Sie eine Benachrichtigung. 

      Sie können jetzt nur noch hoffen, dass Ihre Kopfhörer von einem ehrlichen Finder abgegeben werden. /da

      Melden
  28. says:
    Vaude Jacke verloren

    Liebes DB-Team, habe am 4.7. im ICE 626 beim Austeigen in Düsseldorf meine Softshell-Jakce von Vaude vergessen. Da ich nächste Woche in die Berge fahre, würde ich gerne möglichst schnell wissen, ob Sie gefunden wurde, kann ich neben der „Vermissten-Anzeige“ sonst noch etwas machen? z. B. irgendwo anrufen? Herzlichen Dank für die Infos schon jetzt im vorraus. Barbara

    [Bearbeitet am 11.07.2016 um 22:48:42 Uhr]

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    • says:

      Hallo InsideBahn6185,

      Sie können den Fundservice anrufen und nachfragen, ob eine passendes Fundstück registriert ist. In der Regel ist das Nachforschen aber auch über die Webseite möglich. Mehr Möglichkeiten gibt es leider nicht. /ma

      Melden
  29. says:
    Jacke

    Hallo,
    ich habe leider eine teure Jack Wolfskin Jacke auf der Fahrt von München nach Augsburg verloren. Dabei habe ich sie hinter die Lehne der Quersitze (im Doppeldecker) gelegt. Der Zug RE 57038 fährt jedoch weiter bis Donauwörth.
    Natürlich habe ich sofort einen Eintrag auf der Website gemacht. Ich würde aber gerne auch am Schalter vorbeischauen. Daher wäre es sehr nett wenn Sie mir sagen könnten wo der Zug gereinigt wird und in welches Büro die Gegenstände kommen.
    P.S. Was ist eine normale Bearbeitungsdauer?
    Wieviele der Vermisdtenanzeigen werden erfolgreich gelößt?

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    • says:

      Hallo InsideBahn3571,

      alle in unseren Zügen gefundenen Gegenstände in dieser Region werden an das Fundbüro in München gesendet. Dieses erreichen Sie unter 089/ 130 866 64. Ich drücke beide Daumen, dass die Jacke abgegeben wurde. /ma 

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  30. says:
    im Nachtzug nach Venedig...

    Hallo, ich habe meine Brille im Nachtzug (CNL40463) nach Venedig liegen lassen. Hab mich hier schon mal durch die Kommentare gelesen und auch schon einen Auftrag gemacht. Dazu aber doch noch 2 Fragen.

    1. Wird das von der DB abgewickelt oder eventuell von italienischer Seite?
    2. Muss ich als Datum tatsaechlich den Tag der Abfahrt und nicht den Tag der Ankunft angeben?

    Viele Gruesse und vielen Dank schonmal,
    Jan

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    • says:

      Hallo jnhlnd,

      sind Sie in Venedig ausgestiegen? Dann bitte auch bei der italienischen Bahn eine Verlustmeldung aufgeben. Gefundene Gegenstände werden von unserem Personal beim nächsten Bahnhof abgegeben.

      Bitte geben Sie den Tag der Abreise an. Darüber wird der Zug gesucht, den Sie genutzt haben.

      Viele Grüße /ma 

      Melden
    • says:

      Hallo xiayin,

      ich drücke die Daumen, dass der Kasten mit dem Schuh abgegeben wird.

      Bitte geben Sie noch eine Verlustmeldung beim Fundservice auf. Das Formular finden Sie über die im Beitrag verlinkte Seite. /ma

      Melden
  31. says:
    Dauer der Registrierung?

    Liebes Bahn-Team, ich habe gestern im Regionalexpress von Mönchengladbach nach Hamm eine schwarze Laptoptasche inklusive eines ziemlich hochwertigen Asus-Laptops beim Ausstieg in Essen vergessen. Ich habe c.a. zwei Stunden später per Telefon eine Verlustmeldung aufgegeben. Eigentlich habe ich nicht damit gerechnet, dass jemand den Laptop abgeben würde. Auf einer Seite in denen Sie Fakten zum Fundsachenservice der Bahn präsentieren heißt es jedoch, dass angeblich 90% der Laptops zu ihrem Besitzer zurückkommen. Ich weiß, dass das nicht zwangsläufig bedeutet das ich meinen Laptop wiederbekommen werde. Etwas Hoffnung macht es mir allerdings schon. Leider habe ich bisher noch keine Information darüber bekommen ob die Tasche gefunden wurde. Auch die „Online-Nachforschung“ konnte bisher keinen Treffer finden. Können Sie mir vielleicht sagen wie lange die Registration von Fundsachen in der Regel dauert und ob es Sinn machen würde, z.B. zusätzlich noch persönlich beim Fundbüro der Bahn in Hamm vorbeizuschauen? Vielen Dank für Ihre Hilfe!

    [Bearbeitet am 21.06.2016 um 10:32:31 Uhr]

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    • says:

      Hallo InsideBahn4309,

      ein bisschen kann das schon dauern. Sie sollten also die Hoffnung noch nicht aufgeben, wenn Sie den Laptop inkl. Tasche gestern erst verloren haben. Gerne können Sie auch direkt beim Fundservice am Bahnhof nachfragen. /ja

      Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn8701,

      die Kollegen gehen am Endbahnhof durch den Zug und geben alle gefundenen Sache bei unserem Fundservice ab. Ich empfehle Ihnen deshalb, beim Fundservice eine Verlustmeldung aufzugeben. Sobald die Kollegen ein Kleidungsstück finden, welches auf Ihre Beschreibung passt, setzen sie sich mit Ihnen in Verbindung. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie die neue Kleidung wiederbekommen.  /ni

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  32. says:
    kleine schwarze Mappe mit Ausweisdokumenten vermutlich am 18.04.2016 verloren

    Am 18.04.2016 befand ich mich auf der Rückreise von Bern in der Schweiz nach Altenbeken, über Basel und Kassel-Wilhelmshöhe. Ich fuhr mit dem ICE.
    Vermutlich habe ich in Kassel-Wilhelmshöhe, als ich auf die Weiterfahrt nach Altenbeken warten musste, meine Mappe mit Mitgliedsausweisen verloren.
    Es handelt sich um eine kleine schwarze Mappe, etwa so groß wie ein Portomonnaie, auf der vorne unten rechts ein kleiner Stier angebracht ist. Im Innern befinden sich etliche Ausweise und Mitgliedskarten
    In Kassel Wilhelmshöhe war ich kurz bei Mc.Donalds und in dem Kiosk gegenüber, wo ich ein paar Karten kaufte.
    Der Verlust-Tag ist nun schon mehr als 70 Tage her – was würde passieren, wenn meine Ausweismappe in der Zwischenzeit gefunden wurde, ich sie aber nicht als Verluste gemeldet hatte?
    Haben Sie evtl. eine solche Mappe mit meinen Mitgliedsausweisen gefunden?

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    • says:

      Hallo KasselWilhelmshöhe,

      bitte geben Sie umgehend eine Verlustmeldung bei unserem Fundservice auf: www.bahn.de/Fundservice-DBBahn Die Kollegen prüfen, ob eine Mappe, die auf Ihre Beschreibung passt, abgegeben wurde. Ich denke aber, dass die Mappe dort nicht abgegeben wurde, denn wenn Ihre Visitenkarte sich darin befindet, hätten die Kollegen schon Kontakt zu Ihnen aufgenommen. /ni

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  33. says:
    FundNummer 2634911

    Hi

    I lost my Laptop Bag in DB Bahn S-Bahn Service in München and registered complaint as well. Bag had Laptop & Wallet and other official documents.

    I followed up for almost 2 months but could not get any information.

    Now after 3 Months, i received letter on my India Address stating the wallet is with DB FündBüro and i need to collect it. (FundNummer 2634911).

    When i checked with DB Bahn office in München, the asked me to call at Central services. I tried reaching but nobody pick the call.

    Can you please let me know, how can i get atleast my wallet back?

    Melden
  34. says:
    Mein Handy vom Freund abholen lassen

    Hallo,

    mein Handy wurde im Zug gefunden und jetzt ist es am Karlsruher Bahnhof im Fundbüro DB. Ich arbeite in Mannheim und habe leider nicht so viel Zeit nach Karlsruhe zu kommen. Aber ein Freund von mir fährt jeden Tag mit dem Zug vom Mannheim nach Karlsruhe und theoretisch kann das abholen. Wenn ich ihm mein Ausweis gebe, wäre es möglich?

    Mit freundlichen Grüßen

    Melden
    • says:

      Hallo inside85,

      wenn Ihr Freund das Handy abholen soll, schreiben Sie ihm bitte eine Vollmacht dafür. Er muss außerdem seinen eigenen Ausweis vorlegen. /ja

      Melden
  35. says:
    Koffer in Zug am Endstation vergessen

    Hallo,
    am Freitag 3.6.16 habe ich meinen roten Koffer im Zug ICE1025 vergessen.
    Der Zug war am Frankfurter Bahnhof und ich dachte, er fährt weiter in Richtung Würzburg.

    Ein Kontrolleur sagte mir: „Der Zug endet hier – Sie müssen schnell umsteigen!“ Als ich schon im anderen Zug saß merkte ich, dass ich den Koffer vergessen hatte.
    Ich bin zurück zu den Frankfurter Hauptbahnhof gefahren und habe – etwa 1 Stunde nach der Verlust – bei der Fundstelle gefragt: nichts gefunden.
    Ich habe eine Verlustmeldung gemacht, aber bisher keine Nachricht bekommen.
    Da im Zug sich keine Passagiere mehr befanden, und der Zug an seiner Endstation war, dachte ich, es sollte einfach sein, meinen Koffer zu finden.
    Was denken Sie?

    Melden
    • says:

      Hallo Demetrio, das kann ich nicht beurteilen. Wenn Sie eine Verlustmeldung aufgegeben haben und die Beschreibung auch möglichst genau ist, sollte es dann auch klappen. Bisher sind erst 3 Tage vergangen, also besteht auf jeden Fall noch die Hoffnung, dass Ihr Koffer beim Fundbüro ist und dort registriert wird. Haben Sie bitte etwas Geduld. /no

      Melden
    • says:

      Guten Morgen kassar3581954, wenn Sie etwas im Zug verloren haben, dann geben Sie in solchen Fällen bitte eine Verlustmeldung auf. Dies ist dann hier möglich. Da der Verlust bereits schon im November war, kann online für diesen Fall keine Verlustmeldung aufgegeben werden. Dies ist dann nur telefonisch möglich. Die Telefonnummer finden Sie ebenfalls auf der verlinkten Seite. /no

      Melden
  36. says:
    Eine Erfolgsgeschichte!

    Wollte nur einmal kurz von meinem Erfolg berichten! Nach ein bisschen Schlaumachen ueber das Internet, habe ich einen Verlustantrag gestellt, war aber ueberrascht, wie wenig Info ich dort nur eingeben konnte und dachte: Naja, versuchen muss man es halt, hatte aber nicht viel davon erwartet. Eine Antwort kam ziemlich schnell: eine Tasche, die meiner Beschreibung passte, wurde gefunden und befand sich nun in Aachen. Betrag ueberwiesen und hoerte nichts……Ein bisschen bange Zeit, habe ich vielleicht an eine Falschadresse im aussereuropaeischen Ausland ueberwiesen? Nach, was sich wie eine sehr lange Zeit anfuehlte, kam eine Tasche bei uns an. Wir liessen das Paket verschlossen und uebergaben es an den Kollegen meines Mannes, der diese im Zug hinterlasse hatte. War es wirklich seine Tasche? Fehlte etwas? Wieder ein paar bange Minuten! Nein! Richtige Tasche mit kompletten Inhalt – nichts fehlte!!! Riesige Freude auf allen Seiten, von meiner Organisation bis zum gluecklichen Ende.

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  37. says:
    Bitte um kurze Hilfe

    Liebe/r „db-bahn“,

    durch Googeln nach einer Mailadresse habe ich diesen Blogbeitrag gefunden und das Du hier netterweise Tipps zur Verfügung stellst.
    Wir haben leider ein Tablet im Nachtzug Hamburg Zürich liegen gelassen (es muss dort sein, im Zug hatten wir es noch) und natürlich Online eine Verlustmeldung gemacht. Vor 4-5 Tagen. Nun haben wir folgende Probleme:
    – Der Zug hat 2 Zugnummern, einmal die CNL Nachtzugnummer, einmal die IC Nummer als InterCity.
    – Als Datum müsste man 2 angeben können, der Zug fährt ja halb9 in Hamburg los und ist am morgen in Zürich
    – Wir haben aus der Schweiz heraus keine Möglichkeit, die Hotline anzurufen und keine Rufnummer
    – Wir wissen nicht, ob uns die Schweizerische Bundesbahn am Bahnhof Zürich weiterhelfen können würde

    Kannst Du für uns evtl. herausfinden, wo Fundsachen wo im Ausland (hier Zürich) aufgefunden werden gelagert werden? Hast Du einen Tipp, was wir machen können bei den 2 verschiedenen Nummern bzw. was wir machen können damit ein Mitarbeiter mal manuell in der Datenbank schauen kann und alle Gegenstände welche in dieser Nacht in diesem Zug gefunden worden abgleicht?

    Wir sind uns sicher, dass das Tablet gefunden wurde und das es einfach bisher nicht zugeordnet werden konnte 🙁
    Ich danke Dir im Voraus für jeden wertvollen Tipp und wenn Du uns konkret vielleicht noch einen hast (E-Mail?, zuständiges Büro fü Auslandsachen etc) ausser dem „Abwarten“ weil dann ist nach 4 Wochen ziemlich sicher Feierabend und das Tablet weg 🙁

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    • says:

      Hallo Sabrina92

      das ist aber sehr ärgerlich. 🙁 Wenn du im Sitzwagen mitgefahren bist, gib bitte die IC-Nummer an. Solltest du eine Liege oder ein Bett genutzt haben, gib die CNL-Nummer an. 

      Bei Nachtzügen gilt immer das Datum, an dem der Zug am Startbahnhof abgefahren ist, auch wenn man erst nach 0 Uhr zu steigt.  

      Du kannst hier online eine Verlustmeldung aufgeben: http://bit.ly/1qJ629c Sollte ein Fundstück auf deine Beschreibung passen, so wirst du per E-Mail kontaktiert.

      Die SBB bietet auch einen Fundservice an (http://m.sbb.ch/fundservice.html). Ich würde auch hier noch mal eine Beschreibung von dem Tablet angeben. Vielleicht ist es ja auch dort gelandet. Wo es in der Schweiz eine Sammelstelle gibt und ob man dir in Zürich am Bahnhof hierbei weiterhelfen kann, weiß ich leider nicht. Fragen kostet ja nichts, wenn man dafür nicht allzu weit fahren muss.

      Ich hoffe, dass du dein Tablet zurück bekommst. /je

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    • says:
      Danke

      Vielen Dank, beeindruckend wie schnell Du da antwortest =) Wir haben jetzt den Suchauftrag auch nochmal vom Abfahrtstag als Datum gemacht und werden auch bei den SBB nachfragen.. Ansonsten haben wir halt Pech gehabt 🙁

      Danke nochmals & einen angenehmen Sonntagabend dir =)

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  38. says:
    Welche Zugnummer gilt , Wo ist das Fundbüro?...

    Ich habe im Zug meinen Koffer im Zug stehen gelassen. Nun bemerkte ich aber auch, dass die Züge hin und her fahren. Und mit jeder Richtungsänderung verändert sich die Zugnummer. Und erst am Ende wird gereinigt. In meiner Suchmeldung steht aber nur die Nummer meiner Reise. Was passiert, wenn der Koffer erst beim Zurückfahren bzw. mit der neuen Zugnummer gefunden wird.? Was passiert, wenn meine Adresse am Koffer ist?
    Wo befindet sich denn das das Fundbüro an den ersten 7 Tagen. Ich stieg in Berlin aus.
    Danke

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    • says:

      Hallo InsideBahn5946, für die Zuordnung eines Fundstückes ist es völlig ausreichend, wenn Sie die Zugnummer angeben, in der Sie den Koffer vergessen haben. Wenn Ihr Name und Ihre Adresse am Koffer vermerkt sind, fällt die Zuordnung natürlich noch leichter. 

      Ich kann Ihnen nicht sagen, wo Ihr Koffer sich nach dem Auffinden befindet. Das hängt davon ab, wo die Fundsache abgegeben bzw. gefunden wurde. /ki

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  39. says:
    Danke! Und Tipps für andere Betroffene

    Die Info der Festnetznummer der 3 S-Zentrale Berlin BHF Zoo war gut. Die freundliche Mitarbeiterin konnte mir aufgrund einer internen DB Liste die Information geben, das der Rucksack längst abgegeben wurde und hat mich nettesterweise mit der Fundstelle verknüpft. Mein Rucksack wird also in Kürze auf dem Weg zurück zu mir sein!
    Danke!

    Für alle ebenso verzweifelten Menschen, auf Grund meiner Erfahrung der letzten 2 Tage, ein paar Tipps:

    – Falls ihr Gepäck beim Umsteigen im Zug vergesst, setzt euch umgehend mit den Zugbegleitern in Verbindung

    – Gebt online eine Verlustmeldung auf, ohne die geht es nicht. Aber verlasst euch auf keinen Fall darauf. Es gibt interne DB Datenlisten über abgegebenes Gepäck die damit gar nicht verknüpft sind.

    – Helft euch selbst und ruft am besten direkt bei den jeweiligen 3 S-Zentralen unter deren Festnetznummer an. (Man findet diese Nummern unter: http://www.bahnhof.de/bahnhof-de/start.html Bahnhofsuche) Die Mitarbeiter sind sehr nett und können auf Nachfrage die Listen abgegebener Dinge einsehen die sonst noch gar nicht registriert sind. Die Mitarbeiterin der S 3- Berlin war die erste Person die nach 2 Tagen Telefon- Email- und einer persönlichen Odyssee am Bahnhof HH bereit war mir kurz zu zu hören und die mir Ihre Hilfe angeboten hat.

    – Ruft niemals bei der kostenpflichtigen Hotline an, ihr erhaltet dort keinerlei Hilfe, es wird keine Frage beantwortet, man wird verhöhnt und zu guter letzt aus der Leitung geworfen, das kostet für 12 Minuten a 59 Cent dann 7,80 €

    – Bleibt hartnäckig und verlasst euch KEINESFALLS auf das angegebene DB Bahn Prozedere von Verlustmeldung, der abartig teuren Hotline und falls es irgendwann eine Übereinstimmung gibt, werden sie informiert. Der nette Mitarbeiter der Fundstelle in Berlin wusste noch nicht einmal von meiner Verlustmeldung. Dazu sind die vorgegebenen Felder die bei einer solchen Verlustmeldung ausgefüllt werden können auch viel zu ungenau. Die Schnittstelle von Gefunden/Verloren innerhalb des Suchsystems funktioniert nicht gut. Also, kümmert euch selbst und lasst nicht locker. Ich würde immer noch warten und weinen, wenn ich nicht von mir aus nochmals nachgefragt hätte.

    Ich wünsche jedem Betroffenen viel Glück, bleibt stark!

    Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn266, vielen Dank für den Erfahrungsbericht. Ich freue mich für Sie, dass Ihr Gepäck gefunden wurde und bald wieder bei Ihnen ist. Das Sie schlechte Erfahrungen mit der Fundservice-Hotline gemacht haben, tut mir leid. Allerdings ist diese für viele Kunden auch schon sehr hilfreich gewesen. Ich wünsche Ihnen noch eine angenehme Restwoche. Viele Grüße /ja

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    • says:
      Unfug

      Sorry, aber das „interne DB Datenlisten“ geben soll ist totaler Unsinn. Das die Mitarbeiter in den 3S Zentralen in diese ominösen Listen Einsicht haben ist genauso unsinnig.

      Melden
    • says:
      3-S-Zentrale hilft, wenn FundService versagt

      Erstmal vielen herzlichen Dank InsideBahn266 für Ihre Tipps! Sie haben mir zu neuem Mut und unendlicher Erleichterung verholfen. Da sieht man wie wichtig Kundendialog (Kunde-zu-Kunde, wenn schon der Dienstleister nicht an Kundenausrichtung interessiert zu sein scheint) und Erfahrungsberichte sind.

      Mein Fall rückblickend in Kurzform:
      Mein verlorenes Schlüssel-Etui wurde registriert und ergab bei der Online-Nachforschung unter meiner Verlustnummer einen Treffer. Soweit scheinbar ein funktionierendes System.
      ABER: Auf meine Meldung hin zur Identifizierung behauptete die DB, dass die Beschreibung unter meiner Verlustnummer auf den Schlüssel unter der Fundnummer nicht passt. Mein Schlüssel sei nicht registriert worden.
      Erst meine selbstständige Nachforschung über die 3-S-Zentrale (auf Tipp von InsideBahn266) ergab: Es ist doch mein Schlüssel! Mit dem FundService allein, wäre er nie zu mir zurückgekehrt.

      Mein Empfehlung zum Vorgehen im Verlustfall:
      1. Eine Verlustmeldung über das Online-Formular aufgeben und optimistisch bleiben, selbst wenn diese erfolglos scheint.
      2. Statt – wie empfohlen wird – Geduld zu bewahren, sich über die 3-S-Zentrale die kostenlose Rufnummer eines Fundbüros von einem Bahnhof geben lassen und den verlorenen Gegenstand ausführlichst beschreiben. Die Mitarbeiter können die Übersicht der registrierten (und ggf. noch nicht registrierten) Fundsachen einsehen und besser abgleichen als durch die Verlustmeldung möglich zu sein scheint.
      Trotzdem bleibt die Verlustmeldung der erste Schritt, da eure Verlustnummer Türöffner für jede weitere Aktion ist. Prüft aber immer wieder dass eure Angaben auch richtig sind und bleiben!

      Dass das Verlieren und Vergessen von Dingen eigner Unaufmerksamkeit und verschiedener Umstände zu Schulden kommt muss nicht extra erwähnt werden. Wer etwas verloren oder vergessen hat, tadelt sich schon selbst genug dafür. Es gilt an diesem Punkt das Problem zu lösen und herausfinden was man tun kann, nicht was man hätte, könnte, wollte…

      Hier mein ausführlicher Erfahrungsbericht mit dem FundService der DB AG inkl. einiger Punkte, über die sich andere Suchende evtl. auch ärgern bzw. worauf sie verstärkt achten sollten und daher erhebliches Verbesserungspotenzialfür die DB AG bieten.

      Ich habe meine Schlüssel (Bund mit 3 Schlüsseln + 1,06€ im Etui) im Zug liegem lassen, es etwa eine Stunde später gemerkt und sofort online eine Verlustmeldung mit sehr detaillierter Beschreibung von Anzahl, Größe und Farbe aller Schlüssel, des Geldbetrags unter dem Feld „Zusatzangaben“ aufgegeben. Für Wagennummer, Platznummer und der Tatsache dass sich niemand sonst in dem Abteil befand und ich eine Station vor Endbahnhof (Mannheim Hbf) ausgestiegen bin, d.h. eine Entwendung durch andere Fahrgäste ausgeschlossen ist und die Schlüssel bei einem Rundgang nach Ankunft in Mannheim somit gefunden werden mussten, gibt es keine Angabemöglichkeit.

      Verlustfall und verlorenen Gegenstand unter der FundService-Hotline besser beschreiben können und nähere Informationen zum Prozess erhalten – Fehlanzeige. Die (offiziell bekannte) einzige Möglichkeit mit einem Menschen zu sprechen bleibt vielen verwehrt, da die Hotline nicht von allen Anbietern erreichbar ist. Wie ich mittlerweile sehr häufig gehört und gelesen habe, ist dies „leider häufig der Fall“. Der DB ist die ungünstige Lage also bekannt.

      Nach vermehrter Nachforschung unter Angabe meiner Verlustnummer und meines Namens, die keine Treffer ergab, bat ich Freunde darum es von Ihren Handy zu versuchen. Doch die Hoffnung hier detailliertere Angaben machen zu können wurde leider nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil! Wie ich im Nachgang feststellen musste, wurde meine Verlustmeldung ohne Absprache, jeglichen Hinweis, geschweige denn meiner Erlaubnis modifiziert. D.h. der Wortlaut im Feld „Zusatzangaben“ wurde verändert, was zu einer ungenaueren Beschreibung führte.

      Nach 2,5 Tagen ein kurzes Hochgefühl, meine Suche ergab einen Treffer. Datum, Warengruppe und Unterkategorie stimmen mit meinen Angaben überein. Mehr kann ich nicht einsehen und muss Kontakt zum FundService aufnehmen, über die Hotline oder per E-Mail an: Fundbuero.dbag@deutschebahn.com. (Die E-Mail-Adresse als Alternative zur Hotline war mir bis dahin nur durch einen Anruf bei der Nahverkehrsauskunft, die nicht zuständig für Fundsachen, aber weitaus hilfreicher sind, als Kontaktmöglichkeit bekannt.)

      Also schrieb ich eine E-Mail, unter Angabe meiner Verlustnummer, der Fundnummer des gefundenen Objekts und beschreibe nochmal genauestens Aussehen und Inhalt meines Schlüssel-Etuis.
      (Erst zu diesem Zeitpunkt ist mir die Modifikation meiner Angaben in meiner Verlustmeldung aufgefallen, nur hatte ich in Betracht gezogen dass mir der Fund bereits zugeordnet wurde und in dem Feld „Zusatzangaben“ meine Beschreibung durch die des Finders ersetzt wurde, da diese auch mit Zugnummer und Ortsangabe „Mannheim Hbf“ endete.

      Die niederschmetternde Antwort auf meine E-Mail:

      „Mit Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass der Fundgegenstand mit der Fundnummer, die Sie uns in Ihrer E-Mail mitgeteilt haben, nicht der Beschreibung Ihres Verlustgegenstandes entspricht.

      Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass Ihr Verlustgegenstand noch nicht in unserer Datenbank registriert worden ist.

      Sie werden vom Fundbüro informiert, wenn sich Ihr Verlustgegenstand angefunden hat.

      Bitte haben Sie etwas Geduld, vielen Dank.“

      Die Befürchtung dass z.B. eine unterschiedliche Wahrnehmung der Farbe (schwarz, dunkelgrau etc.) o.ä. der eindeutigen Zuordnung im Weg steht, blieb ich dran und fand den Tipp mit der 3-S-Zentrale. Unter http://www.bahnhof.de/bahnhof-de/start.html suchte ich nach Mannheim Hbf und rief die dort aufgeführte kostenlose Rufnummer der 3-S-Zentrale an. Hier wurde mir direkt die kostenlose Rufnummer des Fundbüros von Mannheim Hbf mitgeteilt. Gleich zwei Herren bemühten sich sehr am Telefon um mich, prüften Regale und sahen die Einträge unter Fund- und Verlustnummer ein. Bei dem Geldbetrag von 1,06€ machte es Klick! Unter der Fundnummer handelt es sich um ein schwarzes Etui mit 1,06€, dass im Fundbüro Mainz Hbf liegt. Es gibt keine weiteren Angaben zum Inhalt. Unaufgefordert wurde mir die kostenlose Rufnummer vom Fundbüro Mainz Hbf gegeben.

      Ein Anruf in Mainz mit der gleichen Beschreibung meinerseits ergab sofort: Das ist mein Schlüssel! Er fand meine Verlustnummer ohne dass ich sie ihm zu nennen brauchte und war sofort bereit mir meine Schlüssel zuzuschicken. Merklich fand er die – wohlgewohlgemerkt durch die nach Anruf bei der FundService Hotlineauf unerklärliche Weise modifizierten – Zusatzangaben unter meiner Verlustnummer nicht ganz eindeutig. Meine Beschreibung am Telefon entsprach aber seiner Aussage nach „zu 89%“ dem gefundenen Gegenstand. Warum mir die Fundnummer nicht zugeordnet wurde und meine Schlüssel als „bisher nicht registriert“ galten, bleibt ein Rätsel.

      Ich schließe mich dem beide-Daumen-Drücken der DB an und wünsche allen Suchenden, dass sie Verlorenes wiederfinden. 😉

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  40. says:
    Vielen Dank für Ihre Antwort

    Die Verlustmeldung ist, wie erwähnt, schon längst gemacht, Ihre Anmerkung ist also überflüssig. Genauso wie der Verweis auf die kostenpflichtigen Servicenummer, die habe ich, ebenso erwähnt, heute schon angerufen. 12 Minuten a 59 Cent, also 7,08 €!!! dafür keine Kommunikation. Es kann doch nicht so schwierig sein die Frage zu beantworten ob es eine Fundstelle der DB Bahn am Bahnhof Berlin Gesundbrunnen gibt oder eine ZENTRALE FUNDSTELLE für GESAMT BERLIN und wo man deren Telefonnummer (Es gibt sie, ich habe eine von der Fundstelle Bahnhof Zoo, nur geht da keiner ran. Guten Tag sie erreichen uns telefonisch Mo, Di, Do + Fr von 10-15.00 Uhr, wenn sie jetzt telefonieren möchten drücken sie die 7…..,) findet, oder doch? Ich bin total bereit mich nützlich zu machen und selbst zu suchen, wenn man es mir ermöglichen würde. Jedes Fundbüro eines innerdeutschen Flughafens veröffentlicht seine Festnetznummer damit Betroffene die Möglichkeit haben selbständig vor Ort nachzufragen. Und wenn sie mir die Telefonnnummer vom DB Service des Endbahnhof Gesundbrunnen verraten oder sagen wo ich sie selbst finde, befolge ich auch gerne Ihren weiteren guten Ratschlag und frage dort ganz selbständig nach- mehr ist mir von Hamburg aus leider gerade nicht möglich- Ich würde auch sofort bei allen weiteren Fundstellen der Bahnhöfe zwischen Würzburg und Berlin selbständig und höflich anfragen, denn irgendwo muss er (mit meinem Schlüssel) ja sein wenn ich die Möglichkeit hätte. Falls ich erst nach der 7 Tage Frist der lokalen Fundstellenaufbewahrung eine Nachricht bekommen sollte das der DB Bahn Zugchef der im ICE 1582 meinen Rucksack im Wagen 22, Platz 41 um 19:30 am 09.05. kurz nach der Haltestelle Würzburg verwahrt hat und ihn, wann + wo auch immer, abgegeben hat, dann wird er trotzdem mein Held sein. Denn dann hat er meinen Fehler ausgeglichen und sich Mühe gegeben. Trotzdem ist es für mich schwer nach voll ziehbar, wieso es 1,5 Tage dauert ein Gepäckstück (Keinen Schnuller) zu registrieren und in ein System zu kriegen. Im oberen Text ist die Rede von 250 000 verlorenen Dingen pro Jahr. Das sind am Tag 685, verteilt auf alle Bahnhöfe in Deutschland, da sollte eine Registrierung innerhalb eines Tages machbar sein, sollte man annehmen. Vorausgesetzt es wird gefunden und abgegeben. .

    [Bearbeitet am 10.05.2016 um 22:55:06 Uhr]

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    • says:

      Hallo InsideBahn266,

      Sie haben ja schon selbst geschrieben, dass Sie von der Zugchefin die Zusicherung bekommen hatten, dass Ihr „Rucksack von dem verantwortlichen Zugchef(in) kurz nach Würzburg gefunden, verwahrt und in Berlin an den DB Fundservice weitergegeben“ wurde und Sie sich „dann nach einer aufgegebenen Verlustmeldung mit dem Fundservice in Berlin in Verbindung setzen“ können. Es kann schon ein paar Tage dauern, bis das Fundstück registriert ist und Ihrer Verlustmeldung, die Sie ja schon aufgegeben hatten, zugeordnet wird. Die Kollegen setzen sich auf jeden Fall mit Ihnen in Verbindung, sobald eine Zuordnung erfolgen konnte. 

      Ein „Fundbüro im Bahnhof“ gibt es in Berlin-Gesundbrunnen nicht. Für Berlin gibt es am Bahnhof Zoologischer Garten aber eins. Dieses ist allerdings auch nur über die bekannte 0900-Nummer erreichbar. Gerne können Sie aber einmal bei der 3-S-Zentrale anrufen. Vielleicht können die Kollegen dort noch etwas anderes für Sie tun. Die Rufnummer finden Sie in unserer Bahnhofssuche

      Ich kann Ihnen aber letztendlich auch nur raten, noch ein wenig abzuwarten, bis das Fundstück Ihrer Verlustmeldung zugeordnet werden konnte. Liebe Grüße /jn

      Melden
  41. says:

    Fragen zu einer Verlustmeldung, In meiner ganzen Verzweiflung: Beim umsteigen in Würzberg in den ICE nach HH um ca 19:30 Uhr am 09.05. habe ich meinen Rucksack in dem ICE 1582 nach Berlin vergessen. Beide Züge hatten Aufgrund einer Verspätung nur einen Aufenthalt von 1-2 Minuten, so das es mir nicht möglich war nochmals zurück zu gehen. Sofort nach schliessen der Türen nahm ich Kontakt mit der Zugchefin des ICE nach HH auf. Wenige Minuten nach dem Verlassen des Bahnhofs nahm die Zugchefin Verbindung mit ihrem Kollegen des ICE 1582 auf und gab an ihn die Beschreibung des Rucksacks und die Wagen-und die Sitzplatznummer weiter. Von der Zugchefin bekam ich nach Fulda die Zusicherung das der Rucksack von dem verantwortlichen Zugchef(in) kurz nach Würzburg gefunden, verwahrt und in Berlin an den DB Fundservice weitergegeben würde und ich mich dann nach einer aufgegebenen Verlustmeldung mit dem Fundsevice in Berlin in Verbindung setzen könnte. Ich war guten Glaubens das sich der ganze Vorfall, aufgrund meines Fehlers und Dusseligkeit, trotzdem zum guten wenden wird. Mein Gepäckstück befindet sich ja, dankenswerter weise, in den zuverlässigen Händen eines DB Mitarbeiters! Bis zum heutigen Morgen. Nach meiner wirklich freundlichen und sachlichen Anfrage weigerte sich der Mitarbeiter des Fundservice in HH zuerst eine Verlustmeldung aufzunehmen, dann tat er es widerwillig doch, nachdem ich sagte ich würde den Fundservice bis dahin nicht verlassen. Für weitere Fragen verwies er mich unfreundlichst auf die kostenpflichtige Servicenummer. Aufgrund meines Nachfragens gab er mir dann doch die Festnetznummer der Fundstelle BHF Zoo in Berlin. Von 11.00 bis 14.30 Uhr ging dort niemand ans Telefon. Nebenbei habe ich mit meiner Verlustmeldungsnummer auf der Bahn Internetseitefür Gepäckverluste gesucht. Dort wurde mir sofort eine Fundnummer und ein passendes Gepäckstück angezeigt, mit dem Hinweis ich möge mich bitte über die kostenpflichtige Servicenummer mit ihnen in Verbindung setzen um die Rückführung des Rucksacks zu besprechen. Bei der Servicenummer wurde mir gesagt das ein Gepäckstück mit dieser Fundnummer nicht existiert. Nach wenigen Nachfragen und der freundlichen Bitte anstatt ihres Gesprächsleitfadens meine Fragen zu beantworten unterbrach die Mitarbeiterin das Gespräch und legte auf. Nach 12 Stunden Kontakt mit der DB bin ich nun entgültig ganz verzweifelt, habe immer noch keinen Hausschlüssel und weiter noch nur unbeantwortete Fragen. Wieso sind die Angaben bei der Verlustmeldung nur so ungenau, aufgrund der vorgegeben Felder, möglich? In meinem Fall, können Uhrzeit, die beteiligten DB Mitarbeiter, Wagen und Platznummern benannt werden, mit Sicherheit würde das die Suche vereinfachen. Wie lange dauert es bis ein Gepäckstück das sich in den Händen eines DB Zugchefs befindet oder befand registriert wird? Ich vertraue ja nicht darauf das ein Mitreisender mein Gepäck findet und vielleicht abgibt, es befindet sich schon irgendwo im Nirvana der Bahn. Wie viele Fundstellen gibt es in Berlin auf den Bahnhöfen oder gibt es nur eine zentrale Stelle? Gibt es eine Fundstelle in Berlin Gesundbrunnen, dem Endbahnhof des Zuges? Wie und wo finde ich die Telefonnummern der Fundstellen vor Ort in Berlin? Könnt ihr mir dabei helfen oder besser sie mir sagen? Wo erhalte ich Auskunft ob möglicherweise ein Personalwechsel im ICE 1582 nach Würzburg bis Berlin stattgefunden hat? Dann wurde mein Gepäck vielleicht gar nicht in Berlin abgegeben. Wo kann ich den Namen des Mitarbeiters des ICE 1582 am 09.05. erfragen? Sind Mitarbeiter der DB in solchen, oben genannten, Fällen auskunftspflichtig? Falls Ihr bereit seit mir auf diese Fragen zu antworten, wäre ich Euch wirklich dankbarst und den „Daumen drücken“ Anhang könntet ihr unbedarft weg lassen. Besten Gruss

    [Bearbeitet am 10.05.2016 um 19:47:57 Uhr]

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    • says:

      Hallo InsideBahn266,

      das wichtigste ist, dass Sie eine Verlustmeldung über unsere Seite (www.bahn.de/p/view/service/bahnhof/fundservice.shtml) aufgeben. Ich kann auch nicht nachvollziehen, wo sich Ihr Rucksack befindet bzw. von wem er abgegeben wurde. Sie können am Endbahnhof bei der DB Information fragen, ob dort noch ein Rucksack liegt. Gefundene Gegenstände werden nach gewisser Zeit zum zentralen Fundservice gesandt. Dort erfolgt dann die Registrierung.

      Namen von Mitarbeitern geben wir aus Datenschutzgründen nicht heraus. Die Frage nach einem Personalwechsel kann ich leider nicht beantworten.

      Grundsätzlich erfolgt die Kommunikation bei verlorenen Gegenständen vorrangig über unseren Fundservice. /si

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  42. says:
    Wie lange dauert die Rückmeldung?

    Ich habe am 4.5.2016 meinen Rucksack im ICE772 nach Hamburg verloren und bisher ist noch keine Übereinstimmung im Portal eingetragen.
    Wie lange dauert denn im Durchschnitt die Rückmeldung über den Fund bzw. nicht-Fund? Wird man generell per E-Mail oder Post informiert?
    Der Rucksack ist eindeutig zuzuordnen gewesen, da sich mein Reisepass darin befindet.

    Danke für die Antwort

    Melden
    • says:

      Hallo keyboardcowboy, sobald die Daten im System und mit Ihren angegebenen Daten übereinstimmen, erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail. Leider gibt es jedoch Personen, die Fundsachen nicht immer abgeben. Ich drücke Ihnen dennoch ganz fest die Daumen. /fi

      Melden
  43. says:
    Erwerb vpn Fundsachen - Teil 2

    db-bahn – vielen Dank für die Antwort! Leider gehen auch Sie nicht auf den Kern der Sache ein – den Eigentumserwerb des gefundenen Handys. Mir geht es nicht um den Finderlohn (2,5 % bei einem angenommen Versteigerungserlös von 200 € ????), mir ging es um einen möglichen Eigentumserwerb nach Ablauf der sechsmonatigen Frist. Für Sie der Hinweis auf das Bürgerliches Gesetzbuch (BGB): § 973 Eigentumserwerb des Finders (1) Mit dem Ablauf von sechs Monaten nach der Anzeige des Fundes bei der zuständigen Behörde erwirbt der Finder das Eigentum an der Sache, es sei denn, dass vorher ein Empfangsberechtigter dem Finder bekannt geworden ist oder sein Recht bei der zuständigen Behörde angemeldet hat. Mit dem Erwerb des Eigentums erlöschen die sonstigen Rechte an der Sache. Bei der Abgabe ist dies ausdrücklich geltend gemacht worden! Es kann doch nicht sein, dass das Handy einer Versteigerung zugeführt wird, obwohl die Bahn gar nicht Eigentümer der Sache ist. In diesem Fall würde die Bahn sich der Unterschlagung strafbar machen. An wen muss ich mich jetzt konkret wenden, um meine Rechte geltend zu machen???

    [Bearbeitet am 01.05.2016 um 05:26:19 Uhr]

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    • says:

      Haben Sie denn dort bei der Stelle angerufen, wo man Sie darum gebeten hat? Schließlich konnte man es ja nicht genau sagen, sondern hat nur gesagt, dass es wahrscheinlich der Fall ist. /no

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  44. says:
    Erwerb von Fundsachen

    Ich habe am 30.06. letzten Jahres ein relativ hochwertiges Handy als Fundsache bei der Bahn in Kiel abgegeben. Dabei wurden auch Fundrechte geltend gemacht.
    Bis zum heutigen Tag scheint sich kein Verlierer gemeldet zu haben, denn ansonsten wäre ich wg. Finderlohn mit Sicherheit kontaktiert worden.
    Heute bei der Bahn in Kiel wg. Eigentumserwerb der Fundsache angesprochen, hieß es, „rufen sie mal in Wuppertal an“.
    In der dortigen Hotline wird mir mitgeteilt, „ist ja schon über ein halbes Jahr her, rufen sie mal die Zentrale in … an. Das Handy wurde bestimmt schon versteigert!!!!!!!“

    Wozu gebe ich eine Fundsache ab, mache Eigentumsrechte geltend und erfahre dann, dass ich scheinbar niemals Eigentümer der Fundsache werden kann. Sollte dies so sein, muss dies für alle Finder eine Lehre sein, die Sachen nie bei der Bahn abzugeben. Das normale Fundbüro täte es auch, um seinen Verpflichtungen nachzukommen.

    Wahrscheinlich wird mich der Anruf in der Zentrale auch wieder etwas kosten (59 Cent/Minute für das zentrale Fundbüro), so dass ich als Finder sogar noch draufzahlen würde, selbst wenn ein Finderlohn gezahlt würde.

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    • says:

      Hallo MaikSchneider,

      die zu einer Versteigerung zugelassenen Gegenstände werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist öffentlich versteigert. Diese Frist richtet sich nach der Art des Gegenstandes. Als Finder haben Sie allerdings nach §§ 978 ff. BGB Anspruch auf Finderlohn.

      Ein Anspruch auf Finderlohn hat zur Voraussetzung, dass:
      – der Gegenstand einen Wert von mindestens 50 Euro hat,
      – der Finder nicht Mitarbeiter der DB AG, einer Tochtergesellschaft oder eines Vertragsunternehmens der DB AG ist,
      – der Finder nicht im Voraus auf den Finderlohn verzichtet hat.

      Sollte der gefundene Gegenstand nicht an seinen Eigentümer zurückgeführt werden können, kann der Finder seinen Finderlohnanspruch ab 3 Jahren nach dem Versteigerungstermin bei der DB Station&Service AG geltend machen. Der Anspruch auf Finderlohn erlischt 6 Jahre nach dem Versteigerungstermin.

      Die Höhe des Finderlohns beträgt:
      – 2,5% für einen Wert zwischen 50 Euro und 500 Euro,
      – 1,5% für den 500 Euro überschreitenden Wert.

      Im Übrigen ist der Finder nach §978 (1) BGB verpflichtet, den gefundenen Gegenstand unverzüglich abzuliefern. Wenn Sie einen Gegenstand im Zug oder Bahnhofsbereich gefunden haben, können Sie diesen bei unseren Mitarbeitern abgeben. 

      Liebe Grüße /je

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  45. says:

    Eine Tasche, die ich vergessen hatte (d.h. ein Bekannter) wurde gefunden, auf meine Frage, wie ich es in die Wege leiten kann, diese mir zuzusenden (ins Europaische Ausland), bekam ich die Antwort, senden Sie uns Euro 30, wir bestaetigen dann den Eingang und Sie teilen uns dann Ihre Anschrift mit.

    Warte noch auf eine Antwort auf meine Information dass ich kein Geld in einem Umschlag versende und warte auf die Mitteilung der Bankdetails.

    Habe ein paar Fragen: Warum gibt es keine Information mit Ueberweisungsinformation auf Ihrer Webseite – es gibt lediglich Information, wenn man Selbstabholer ist oder etwas per Kurier uebersendet haben moechte oder das alle Fundsachen versteigert werden. Zweitens: finde ich die Vorgehensweise ueber die ich informiert worden bin wenig serious und ich glaube, dass dieses eine Abzocke, die ueberhaupt nichts mit der Bahn zu tun hat oder wenn es stimmen sollte, koennen Sie doch wirklich nicht erwarten, dass jemand einfach Geld in einen Umschlag stopft und versendet (bin mir bewusst, ich kann mich dagegen absichern, aber a) kostet dieses und b) kann jeder fuer dem Empfang unterschreiben, welches c) nicht bedeutet, es geht an die richtige Person, die mit meiner Fundsache zu tun hat.

    Wie kann ich es nun wirklich in die Wege leiten? Freue mich auf Ihre Antwort. Vielen Dank im voraus.

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    • says:

      Hallo England2016, ich habe mich einmal erkundigt. Laut der erhaltenen Info regeln das die jeweiligen Fundbüros selbst mit dem Kunden. Dennoch wundert es mich doch ein wenig, denn ich habe davon bisher noch nichts gehört. Aber ich mache mich morgen einmal schlau, denn heute erreiche ich keinen mehr. Sobald ich neue Infos habe, melde ich mich wieder. /no

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    • says:

      Hallo England2016, ich habe eine Rückinfo zu diesem Thema erhalten. Das Geld postalisch geschickt werden soll, ist nicht der Fall, so die Info von meinen Kollegen. Man gab mir den Rat, dass Sie per E-Mail Kontakt aufnehmen, was Sie ja auch gemacht haben, wenn ich es richtig verstanden habe. Dort erhalten Sie dann die Kontodaten und sobald die Überweisung eingetroffen ist, erfolgt der Versand. /no

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  46. says:
    gefunden

    Hallo, eine Bekannte , die nicht so gut deutsch spricht, hat ihre Papiere in Berlin im Reisezentrum liegen lassen.Sie hat eine Verlustmeldung gemacht. Heute bekam sie den Anruf, dass ihre Papiere gefunden seien. Sie hat eine Fundnummer notiert. Gebe ich diese in die Suchmaske des Fundservice ein zusammen mit ihrem Namen kommt es zu keinem Ergebnis, ich hatte gehofft weitere Infos zu finden, wie sie an die Tasche mit ihren Papieren wieder dran kommt. Bei der angegebenen Rufnummer nimmt keiner ab, da sie wohl gleichzeitig im Kundenkontakt sind. Wie kann ich ein Versenden der Unterlagen veranlassen un dden Versand bezahlen? Herzliche Grüße

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    • says:

      Hallo hunsrueck, es freut mich, dass sich die Papiere angefunden haben. Haben Sie versucht diese Nummer zu erreichen: 09001990599 (59 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend, von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr, sowie sonn- und feiertags von 10 bis 20 Uhr für Sie erreichbar)? Eventuell ist ja ein Buchstabe beim Namen anders geschrieben bzw. es hat sich ein Zahlendreher eingeschlichen, weshalb Sie sich nicht einloggen können. /se

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  47. says:
    Wo nachfragen?

    Hallo,
    mein Sohn hat am 31.03. seinen kleinen Plüsch-Pinguin im ICE 279 liegengelassen. Wir sind in Offenburg ausgestiegen, der Zug fuhr weiter nach Basel. Ist der Pinguin in Basel gefunden worden, müsste ich also dort nachfragen, oder? Der Zug fuhr ja sicher nach Berlin zurück, das heißt, wenn wir Glück haben und er wurde erst bei der Rückfahrt nach Berlin gefunden, könnte ich auch in Berlin nachfragen, oder? Wohin muss ich mich in Basel wenden?
    Vielen Dank für Ihre Antwort!

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    • says:

      Hallo InsideBahn5120
      bitte füllen Sie, wie oben beschrieben, das Formular aus. Sobald der Plüsch-Pinguin gefunden wird, erhalten Sie eine Benachrichtigung. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Ihr Sohn den Pinguin wiederbekommt. /je

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    • says:

      Hallo Erzin, es ist schön, zu lesen, dass Ihre Tasche abgegeben wurde. Sie können den Kollegen vom Fundservice mitteilen, dass Sie den Versand wünschen. Dieser erfolgt per Post für 20 Euro inklusive Versand und Verpackung. Weitere Infos dazu finden Sie hier unter dem Punkt Bearbeitungsentgelt. Viele Grüße. /gu

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    • says:
      Zuschicken lassen?

      wie lange es dauerte, damit Sie diese Informationen zu bekommen?
      Es ist fast 6 Tage und ich fand 4 Einstimmungen ergeben selben Tag, aber sie passen alle nicht ..

      Immer noch Hoffnung für die beste

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    • says:

      Wie kann ich es aber den Mitarbeitern mitteilen ?
      Reicht dazu eine Mail oder muss es per Telefonat geklärt werden.
      mfg

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    • says:

      Hallo Erzin, wenn Sie in Ihrem Brief Kontaktdaten finden, können Sie diese nutzen. Über diesen Link können Sie ebenfalls Ihre Nachricht schreiben. /gu

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  48. says:
    schwarzen Rucksack mit Kamera verloren auf sbahn dresden 2016.03.25

    Ich verlor meinen Rucksack mit Kamera im Inneren auf 25,03 , während in der S-Bahn unterwegs Dresden.I ein verlorenes compaint online erstellt und es gibt 3 passende Artikel gefunden . .Aber DB Fundservice sagt, dass diese alle 3 nicht same.. How kann ich versichern, werden .. ? Bitte helfen Sie me.Can i erhalten Videomaterial check..I die genaue Bahn Zeit kennen.

    [Bearbeitet am 29.03.2016 um 16:07:30 Uhr]

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    • says:

      Hallo InsideBahn7200
      wenn Ihnen gesagt wurde, dass die gefundenen Gegenstände nicht mit Ihrer Beschreibung zusammenpassen, ist Ihre Kamera leider nicht dabei. Das Videomaterial wird nicht veröffentlicht und es ist nicht möglich, Ihnen dieses zur Verfügung zu stellen. Ich hoffe, dass Sie Ihre Kamera zurück bekommen. /je

      Melden
  49. says:
    Ich hab eine Tasche im Zug vergessen

    Hallo liebes DB-Fundsachenteam. Bereits vor einer Woche habe ich im National Express eine Tasche vergessen, da ich in Gedanken vertieft war…..
    Eine Verlustmeldung habe ich sofort abgegeben, aber leider noch nichts gehört. Seit dem habe ich es auch nicht mehr geschafft am Kölner HBF in der Fundsachen Abteilung zu fragen, ob etwas angekommen ist, da ich entweder vor oder nach „Ladenschluss“ dort war.
    Da es sich um die RB 48 gehandelt hat, sollte, sofern jemand die Tasche abgegeben hat, diese in Köln oder Wuppertal zu finden sein, oder? Und was ist, wenn die Zugnummer, die ich angab nicht diejenige ist, in der die Tasche entdeckt wurde? Bekomme ich dann noch eine Meldung, dass sie gefunden wurde?

    Viele Grüße und Danke im Voraus für eine Antwort,

    T. Schmitt

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    • says:

      Hallo Schmittt,

      das ist ja ärgerlich mit der Tasche. Sobald diese gefunden wurde, wird sie in der „verloren&gefunden“-Datenbank registriert und wartet sieben Tage darauf, abgeholt zu werden. Da hierbei dann sämtliche Details der Tasche erfasst werden, ist es wichtig, dass Sie sie bei Ihrer Verlustmeldung auch möglichst genau beschrieben haben. Nur so kann dann eine Zuordnung erfolgen. Ist Ihre Tasche zum Beispiel dunkelblau und Sie haben aber schwarz angegeben, wird es mit der Zuordnung schon schwierig. 

      Nach den sieben Tagen kommt Ihre Tasche in die zentrale Fundstelle nach Wuppertal. Dort erfolgt dann noch einmal eine Prüfung, ob Sie Ihre Tasche schon suchen. Die Fundsache wird dann für 70 Tage gelagert.

      Wenn Sie wissen möchten, ob Ihre Tasche schon aufgefunden wurde, Sie aber noch keine Mitteilung erhalten haben, rufen Sie am besten einmal direkt beim Fundservice an. Mit den Kollegen können Sie dann noch einmal auf die Suche gehen und wenn beispielsweise – wie oben erwähnt – die Farbe vielleicht nicht übereinstimmt, können die Kollegen noch einmal anhand anderer Kriterien, die dann vielleicht übereinstimmen, manuell suchen.

      Ich drücke die Daumen, dass Sie Ihre Tasche nun bald wieder zurückbekommen. Liebe Grüße /jn

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  50. says:
    Ich habe persönliche Papiere verloren ist sehr, sehr wichtig, ____I've lost personal papers is very, very important

    I’ve lost personal papers is very, very important
    I’ve lost a file colored blue .. View Includes a very important personal papers in the heading of seddin area train to berlin hpf today 04/08/2016 at 12:50 .. I ask you to help because I was dying for my lost

    Ich habe eine Datei blau gefärbt verloren .. Sehen Sie sich eine sehr wichtige persönliche Papiere in der Rubrik Seddin Bereich Zug nach Berlin HPF heute 2016.04.08 um 12:50 Uhr Inklusive .. ich Sie bitten, zu helfen, weil ich für meine verlorene starb

    My email : xxx
    My number : xxx
    Vielen Dank
    [Bearbeitet von DB Bahn am 09.03.2016 um 06.39 Uhr: Aus Datenschutzgründen habe ich Ihre persönlichen Daten entfernt.]

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  51. Dieser Kommentar wurde gelöscht.

    • says:

      Hallo InsideBahn5885, die Möglichkeit, nur nach Datum und Ort zu suchen, haben die Kollegen nicht. Es muss immer eine Warengruppe ausgewählt werden. Am ehesten trifft meines Erachtens wohl noch die Kategorie „Schreibwaren, Zeichenutensilien“ zu. Sollte es weiterhin nicht zum Ziel führen, befürchte ich, dass ihr verlorener Gegenstand nicht abgegeben wurde und somit auch nicht in die Datenbank aufgenommen wurde. /ti

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  52. says:
    Systematik der Suche in der Online Datenbank des Fundservices der Bahn

    Ich habe eine Frage zur Systematik der Onlinesuche Datenbank. Konkreter Fall: meine Eltern haben in der S Bahn Raum Hannover einen sehr persönlichen Gegenstand vergessen. Eine A2 grosse Sammelmappe mit einem Bild. Das alles war in einem Plastikbeutel verpackt, in dem normal Recyclingabfall entsorgt wird (Grüner Punkt). Ich habe nun mehrere Suchanzeigen laufen zu diesem Gegenstand mit verschiedensten Kategorisierungen. Ich frage mich folgendes: Dieser Gegenstand ist nicht klar zu beschreiben. Es kommt also sehr darauf an, wie die Daten in die Datenbank eingepflegt werden. Wie funktioniert aber die Suche in der Datenbank? Bis jetzt bekam ich nichts gelistet. Wieviele Suchparameter müssen deckungsgleich sein, damit ich etwas angezeigt bekomme? Ich würde mir zum Beispiel wünschen eine Liste an Fundsachen zu bekommen, die nur den Bereich Hannover in dem Zeitraum des Verlustes anzeigt. In dem Fall der 18.02.2016 und die folgenden Tage. So ist das Ganze sehr dem Zufall überlassen. Es sei denn der verlorene Gegenstand wäre glasklar zu definieren. Dies ist ja leider nicht der möglich. Mir wurde gesagt: Wenn etwas gefunden wurde ist das nun sicherlich in Wuppertal. Ich habe aber nun das Gefühl: selbst wenn es dort sein sollte wird es niemand finden. Oder haben die Mitarbeiter der Callcenter einen anderen Einblick in die Datenbank?

    Ich freue mich über eine Auskunft und hoffe auf Hilfe, denn an dem verlorenen Gegenstand hängen diverse Herzen der Familie…

    Vielen Dank

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    • says:

      Hallo InsideBahn5885,

      haben Sie denn schon einmal in der örtlichen Fundstelle im Hauptbahnhof Hannover nachgefragt? Es kann durchaus sein, dass die Sachen aus der S-Bahn nicht in der Datenbank aufgenommen wurden. /ti

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    • says:
      Fundbüro Hannover

      Hallo, Danke der Antwort!! Ich habe letzte Woche (4.3.2016) persönlich beim Fundbüro Bahnhof Hannover angerufen und der Mitarbeiter dort war auch so nett in den Regalen nachzuschauen. (Zumindest meinte er das) Es ging allerdings sehr schnell… das Nachschauen. Er meinte dann aber auch, dass der Verlust zu lange zurück liegt (ca. 2 Wochen) und Fundsachen nach einer Woche direkt nach Wuppertal geschickt werden. Es wäre natürlich toll, wenn vor Ort in Hannover oder sonst in Wuppertal noch einmal jemand direkt in den Regalen schauen könnte. Da es sich um eine A2 grosse, grüne Sammelmappe handelt müsste diese eigentlich auffindbar sein.
      Ich frage mich natürlich auch:
      Warum werden eigentlich Fundsachen aus der S-Bahn datenbankmässig evt. nicht erfasst, wenn diese bei den Suchkriterien aber durchaus eine Kategorie bilden?

      Ich freue mich sehr über eine Antwort….

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    • says:

      Hallo InsideBahn5885, wenn der Verlust schon mehrere Tage und Wochen zurückliegt, empfehle ich Ihnen, sofern noch nicht geschehen, die Verlustmeldung online aufzugeben: http://www.bahn.de/fundservice. Dort können Sie die Fundsache genau so beschreiben, wie Sie es eingangs gemacht haben. Eine Art Whitelist wird es wegen Vorbeugung von Missbrauch nicht geben, welche Fundsachen aktuell beim Fundbüro bzw. in der Zentrale in Wuppertal lagern. Wenn es so wäre, könnte jeder in die Einträge schauen und behaupten, dass die Fundsache ihm gehöre – gerade bei speziellen und einmaligen Gegenständen. Aus diesem Grunde werden Sie genau gefragt, um was es sich für einen Artikel handelt. Natürlich können Sie auch bei anderen Verkehrsunternehmen oder der Stadt Hannover anfragen, ob dort etwas abgegeben wurde, denn es ist auch nicht klar, dass der Finder es unbedingt bei der DB abgibt, auch wenn er es in einer S-Bahn gefunden hat. Auch die üstra (Hannoversche Verkehrsbetriebe) hat ein eigenes Fundbüro, welches kontaktiert werden kann. Viele Grüße /ch

      Melden
    • says:
      Fundbüro Hamlen oder Flughafen Hannover

      Hallo,

      ich habe natürlich online schon drei Suchmeldungen diesbezüglich abgegeben. Also mehrfach und in verschiedenen Kategorien, da der Gegenstand eben nicht klar zu definieren ist. Zumindest nicht in den Kategoriekriterien der Suchmaske. Nicht der kleinste Treffer.
      Danke für den Tip mit der Üstra. Die haben eine sehr gute Onlinesuche, die auch Ergebnisse anzeigt.
      Leider keine Hilfe für mich aber ein gutes System. Vielleicht ein Vorbild für die Bahn??

      Kann es sein, dass es am Flughafen Hannover noch eine Fundstelle gibt? Oder in Hameln, wo die s-Bahn losfuhr und wohin sie ja evt. auch zurückgependelt ist? (S5 pendelt zwischen Hameln und Hannover Flughafen)

      Und kann ein Mitarbeiter der Bahn online ansehen, welche Dinge einfach nach Datum sortiert in die Datenbank eingepflegt wurden? Denn das wäre für mich die beste Schnittstelle: Datum und Ort, also Hannover am 18.02.2016. Dann gelistet alles was an diesem Tag gefunden wurde. Oder an den zwei drei Folgetagen danach.

      Ich freue mich wieder über eine Antwort…

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  53. says:
    Handy verloren

    Guten Tag,
    ich habe am 17. Febr. 2016 im ICE 518 von München nach Ulm mein Handy liegenlassen. Kurz nach dem Ausstieg in Ulm habe ich den Verlust bemerkt. Ich habe dann das Fundbüro unter der im Netz vermerkten Nummer angerufen. Dort wurde mir von einer nicht sehr freundlichen Dame mitgeteilt, dass die Meldung über das Netz eingegeben werden muss. Ich erwähnte noch, dass der Zug noch nach Stuttgart unterwegs ist und von mir genau beschrieben wurde (Wagen, Sitz) wo das Handy liegen müsste. Wir betreiben keinen aktiven Dienst dafür, war die Antwort der unfreundlichen Dame.
    Wenn ich nun den nachstehenden Kommentar lese, muss ich an der Kundenfreundlichkeit der Bahn zweifeln. Warum hat diese Dame mich nicht auf diese Möglichkeit hingewiesen? Natürlich ist es mein Problem, wenn ich in der Bahn etwas vergesse. Aber so ein Service ist wohl nicht hinnehmbar. Weiterhin gab ich noch den Hinweis, dass sich meine Bahncard ebenfalls noch beim Handy befindet. War also leicht durch einen Zugbegleiter zuzuordnen.

    Hallo InsideBahn4400, wenn man den Verlust kurz nach verlassen des Zuges bemerkt, so hat man die Möglichkeit die 3-S-Zentrale des jeweiligen Bahnhofs zu kontaktieren. Diese können dann Kontakt aufnehmen und Ihr Verluststück sicherstellen. Wenn es schon ein wenig her ist, dann bleibt Ihnen leider nur der Fundservice als Anlaufstelle. Die Kollegen sind dann allein dafür zuständig. Ich drücke fest die Daumen, dass Sie Ihre Päckchen schnell wieder erhalten. /se“

    Aufgrund der nicht vorhandenen Flexibilität Ihrer Dame habe ich wohl keine Möglichkeit mehr mein Handy aufzufinden?

    Für die nicht erfolgte Information meinen herzlichen Dank und Ihnen Grüße

    Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn4559, tut mir leid, dass die Kollegin Ihnen nicht den Tipp gegeben hat. Da dies aber nicht der normale Weg ist, sondern ein Tipp meines Kollegen war, gehe ich davon aus, dass es der Kollegin so nicht bekannt war. Eine andere Möglichkeit wäre auch gewesen, sich direkt bei der DB Information in Ulm zu melden. Die Kollegen hätten dann vielleicht auch die Möglichkeit gehabt, direkt mit dem Zugpersonal Kontakt aufzunehmen.Dies wäre aber auch dann nur ein Ratschlag von mir gewesen. Ob es geklappt hätte, kann ich nicht sagen. Haben Sie denn jetzt eine Verlustanzeige aufgegeben? Wenn das Handy gefunden wurde, werden sich die Kollegen des Fundservice bei Ihnen melden. Ich drücke ganz fest die Daumen. /tr

      Melden
  54. says:
    Hilfe benötigt

    GutenTag,
    ich habe am 30.01.2016 eine Sporttasche verloren und wollte daraufhin online eine Verlustmeldung aufgeben.
    Leider habe ich die Marke der Tasche vergessen und wollte mal nachfragen, ob man eine Verlustmeldung auch ohne Marke aufgeben kann – und wenn ja, dann wie?
    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    Melden
    • says:

      Hallo andrej01, das können Sie. Wählen Sie bei Hersteller / Marke dabei einfach „0 Sonstiges“ aus. Schreiben Sie in den Zusatzangaben am besten einfach dazu, dass Sie die Marke nicht mehr wissen. /ti

      Melden
  55. says:
    Hilfe benötigt

    GutenTag, ich habe am 30.01.2016 eine Sporttasche verloren und wollte daraufhin online eine Verlustmeldung aufgeben. Leider habe ich die Marke der Tasche vergessen und wollte mal nachfragen, ob man eine Verlustmeldung auch ohne Marke aufgeben kann – und wenn ja, dann wie? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    [Bearbeitet am 06.02.2016 um 13:23:20 Uhr]

    Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn77771,
      in Ihrer Verlustmeldung müssen Sie Ihren Rucksack genauestens beschreiben. Schon bei der kleinsten Abweichung (z. B. dunkelblau statt schwarz o. ä.) ist es schon schwierig, den Rucksack korrekt zuzuordnen. Die Kollegen des Fundservices sind diesbezüglich auf Ihre Angaben angewiesen. Es tut mir leid, wenn Ihr Rucksack bisher nicht aufgefunden bzw. zugeordnet werden konnte. /jn

      Melden
  56. says:
    Guten Tag

    Ich möchte Ihnen erstmal meinen Fall schildern bevor ich auf die eigentliche Frage komme. Also ich bin am 30.01.2016 mit der Bahn von Stuttgart nach Heilbronn (um 23:15) gefahren und habe meine Tasche dort liegen lassen, den Verlust bemerkte ich leider erst in der nächsten Bahn von Heilbronn nach Osterburken (Neckarsulm musste ich raus). Meine frage ist nun, da der Zug von Stuttgart nach Heilbronn seine Endstation erreicht hatte wie kann es sein das meine Tasche beim sauber machen nicht Entdecken wurde ?? bzw es niemand von der Tasche etwas weiß obwohl ich mich am nächsten Tag Persönlich nach Heilbronn begeben und habe mich dort informiert wo man mich ziemlich schnell mit 2 Nummern abspeiste. Für mich ist die Tasche sehr wichtig da sich darin Neuwertige Kleidung befinden die ich einen Tag davor gekauft habe

    [Bearbeitet am 01.02.2016 um 18:57:02 Uhr]

    Melden
    • says:

      Hallo andrej,
      sobald unsere Kollegen im Zug ein Fundstück finden, geht dieses direkt an die Frankfurter Fundstelle und wird in die Datenbank „verloren&gefunden“ aufgenommen. Es könnte sein, dass in Ihrem Zug eine Mitreisende/ein Mitreisender Ihre Tasche gefunden und am Bahnhof abgegeben hat. Das können wir leider nicht nachvollziehen. Bitte geben Sie eine Verlustmeldung über den oben genannten Link auf. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie Ihre Tasche schnell wiederbekommen. Liebe Grüße /jn

      Melden
  57. says:
    Verlust 2 Päckchen mit wissenschaftlichen Proben

    Guten Tag,

    ich habe bereits:
    online Meldung gemacht
    Anzeige bei der Bundespolizei aufgegeben – diese haben die Videoauzeichnungen des Zuges angefordert
    Den Zug 4 stunden nachdem ich ihn verlassen hatte durchsucht
    die entsprechenden Fundstellen entweder direkt oder über Mitarbeiter abgefragt

    Was ich noch nicht erreichen konnte:
    1. den Zugführer fragen zu lassen (oder selber zu fragen) – bzw. diesen ausfindig zu machen
    2. Das Reinigungspersonal fragen zu lassen (oder selber zu fragen) – bzw. dieses ausfindig zu machen.

    Es handelt sich bei dem Verlorenen um 2 unscheinbare Päckchen der größe 50x20x6 cm mit wissenschaftlichen Proben -die für mich einen enormen Wert haben (für Dritte wertlos sind). D.h. ich kann nicht einfach abwarten, ob es gelingt, die Fundsachen im Datenbankabgleich mir zu zuordnen. Können Sie mir weiterhelfen?

    Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn4400, wenn man den Verlust kurz nach verlassen des Zuges bemerkt, so hat man die Möglichkeit die 3-S-Zentrale des jeweiligen Bahnhofs zu kontaktieren. Diese können dann Kontakt aufnehmen und Ihr Verluststück sicherstellen. Wenn es schon ein wenig her ist, dann bleibt Ihnen leider nur der Fundservice als Anlaufstelle. Die Kollegen sind dann allein dafür zuständig. Ich drücke fest die Daumen, dass Sie Ihre Päckchen schnell wieder erhalten. /se

      Melden
  58. says:
    Rucksack, vom Schaffner gefunden und wieder voerloren

    Ich konnte nich mehr als InsiedBahn7777 schreiben, so schreibe ich jetzt mit dem anderen Namen.
    Ja, ich habe natuerlich eine Anfrage mit meiner Vorgangsnummer beim Fundservice gemacht, aber es gibt keinen Treffer.
    Ich habe noch im Dezember einen Brief an den Zugbegleitdienst geschrieben, wo ich die Situation beschrieben habe und gestern hat mich ein Mann aus Deutschland angerufen und hat mir gesagt, dass der Leiter des Zuges den Rucksack an das Fundburo in Berlin abgegeben hatte und so musste er nicht richtg zugeordnet sein. Er hat gesagt, dass er meinen Brief an das Fundburo weiterleitet, damit sie den Rucksack endlich finden. Er muss irgendwo im Fundburo sein, weil er abgegeben wurde. Aber ob es wirklich gelingt? Was machen sie mit dem Rucksack, wo steckt er?

    Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn77771, gefundene und abgegebene Gegenstände werden nach einiger Zeit im zentralen Fundservice aufbewahrt. Wenn sich ein Gegenstand auffindet, der zur Beschreibung passt, werden Sie benachrichtigt. Da meine Kollegen bereits nachgefragt und alles unternommen haben, um Infos zu erhalten, ist es jedoch fraglich, ob der Rucksack noch auftaucht. Ich kann Ihnen da leider keine andere Antwort geben. /si

      Melden
  59. says:
    Ab wann ist mit einer Benachrichtgung über ein Auffinden zu rechnen?

    Hallo, ich habe gestern Abend 19.11 Uhr im Zug 3686 beim Aussteigen in Erfurt meinem Levi-Stick, einen transparenten Stab eingewickelt in eine Schaumstoffschutzhülle im Abteil vergessen. Ein sofortiger Anruf bei der Hotline hat mich sehr enttäuscht – sie sollten es kenntlich machen, dass sie kein Zugpersonal anrufen damit diese wertvolle Gegenstände im Zug sicherstellen bevor ein Fahrgast diesen Gegenstand einfach mitnimmt und behällt. Da frage ich mich wozu diese Hotline gut ist. Ich bin Künstlerin und sollte heute mit diesem Gerät auftreten, dieses Gerät ist nicht nur teuer sondern auch Grundlage meines Einkomens. Wie eine Stradivari für einen Geiger. Ich habe eine Onlinesuchmeldung aufgegeben und bisher noch keine Nachricht bekommen, mitlerweile sollte der Zug auf jeden Fall jedoch seinen Zielbahnhof erreicht haben und das Gerät aufgefunden worden sein, sollte es nicht von einem Fahrgast mitgenommen worden sein. Da es eilt, weil ich den nächsten Auftritt damit am Samstag habe, möchte ich dringlichst fragen: ab wann kann man mit einer Benachrichtigung rechnen?
    Liebe Grüße,

    Sandra

    Melden
    • says:

      Hallo Sandra, es tut mir leid, dass Sie den Verlust Ihres Stabes beklagen müssen. Über die Fundservice-Hotline kann der Verlust gemeldet werden und sie ist auch für Nachfragen erreichbar. Da Sie den Fundservice schon informiert haben, ist der Gegenstand registriert und sobald dieser als gefunden gemeldet wird, erhalten Sie die Benachrichtigung darüber. Ich hoffe, dass Sie nicht solange warten müssen. /gu

      Melden
    • says:

      Das beantwortet leider nicht meine Frage – wielange dauert es bis etwas gefunden und registriert wurde? Ich habe nochimmer keinen Treffer bei Trefferliste, aber ich frage mich auch, ob ich mit den Kriterien überhaut Treffer landen kann:

      Beschreibung des verlorenen Gegenstandes
      Warengruppe: Sport- und Freizeitartikel
      Untergruppe: z Sonstiges Sport- und Freizeitartikel
      Farbe: transparent
      Hersteller / Marke: 0 Sonstiges
      Zusatzangaben: Es handelt sich um einen LED-Levitationsstick der Marke Hoops4Sale, eingepackt in eine weiße Schaumstoffschutzhülle, mit duchsichtigem Klebeband um den Stab herum. http://www.hoops4sale.com/led-levitation-wands/

      – wenn es ein automatischer Suchlauf ist wird er ja wohl kaum die Zusatzangaben checken.
      Das kostenpflichtige Gespräch zur sogenannten Hotline habe ich natürlich sofort abgebrochen als klar wurde, dass sie mir nicht helfen kann!
      Ein Anruf an ihr Zugpersonal und mein Auftrittsgerät wäre noch vor dem nächsten Bahnhof sichergestellt worden! Wozu eine Hotline, wenn sie diesen Service nicht bringt?

      Wielange dauert es also im Schnitt bis etwas aufgefunden und registriert wurde?

      Melden
    • says:

      Sobald ein Gegenstand in unser Fundbüro gegeben wird, wird dieser registriert. 

      An unsere Servicemitarbeiter von DB Information haben Sie sich noch nicht gewandt, oder? In Erfurt Hbf liegt ein „Fundbuch“ aus, in dem jeder im Fundbüro Erfurt abgegebene Gegenstand eingetragen wird. Wenn Sie dort nachfragen möchten, erreichen Sie meine Kollegen telefonisch unter 0361 300 1053. /ma  

      Melden
    • says:

      Wie bereits gesagt, der Stab ist weiter Zug gefahren, nur ich bin in Erfurt ausgestiegen, deswegen hätte auch ein kleiner Anruf bei ihrem Zugbegleitpersonal ausgereicht den Gegenstand sicherzustellen!
      Ein sehr mangelhafter Service in meinen Augen! Ich denke nicht, dass ich, auch wenn ich an die ganzen Verspätungen und die überfüllten Abteile denke, so das man oft die komplette Fahrt eingequetscht zwischen Menschen stehen muss, so schnell wieder Bahn fahren werde.
      Sie können mir ja nichtmal sagen wielange es braucht bis ein Fundgegenstand bei ihnen registriert wird. Ich bin enttäuscht.

      Melden
    • says:

      Wie lange ein Gegenstand braucht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wann wurde der Gegenstand gefunden? Wo wurde der Gegenstand abgegeben? Diese Faktoren lassen sich jedoch schwer bewerten. Leider kann ich Ihnen hier keine detailliertere Antwort geben. /ti

      Melden
  60. says:
    Kann nicht online suchen

    Hallo,

    ich habe bereits am 12.01.2016 eine Verlustmeldung online aufgegeben.
    Nun wollte ich online mal nach dem verlorenen Gegenstand suchen.
    Leider kommt dann immer nur der Hinweis, dass die Verlustnummer und/oder der Name falsch ist, was eigentlich gar nicht sein kann. Ich habe beide Angaben aus der zusammenfassenden Mail übernommen.
    Woran liegt das? Und wie kann ich dennoch online jetzt nach meinem Gegenstand suchen?

    Viele Grüße
    Kyhiala

    Melden
    • says:

      Hallo Kyhiala,

      Oft erscheint diese Meldung, wenn bei der Verlustmeldung zu viele Leerzeichen angegeben wurden. Genaueres können Ihnen meine Kollegen vom Fundservice sagen. 

      Sobald jedoch ein auf Ihre Verlustmeldung passender Gegenstand im Fundbüro eingeht, werden Sie informiert. /ma 

      Melden
  61. says:
    Wie muss ich suchen?

    Hallo liebe Bahn,

    ich habe am 15.01.2016 ein schwarzes Taschenmesser „Moki Fish Owl“ in der Bahn verloren. Es muss dort passiert sein:
    – ICE 377 Berlin Hbf (16:31) -> Mannheim Hbf (21:27)
    – Mannheim Hbf
    – S3 Mannheim Hbf (21:37) -> Heidelberg Hbf (21:53)

    In Berlin hatte ich das Messer noch in der Hosentasche, nachdem ich in den ICE eingestiegen bin. In Heidelberg hatte ich es nicht mehr. Es muss also entweder im ICE 377, am Hbf Mannheim oder in der S3 zwischen Mannheim und Heidelberg verloren haben.

    Das Messer ist ein Geschenk von meinem verstorbenen Vater und bedeutet mir die Welt. Eigentlich wollte ich es solange behalten, bis ich es meinem zukünftigen Sohn überreichen kann. Als ich bemerkt habe, dass ich es verloren habe, ging in mir etwas kaputt. Ich hoffe, der Finder war so ehrlich und hat es nicht behalten.

    Wie muss ich nun suchen? Ich habe eine Verlustmeldung für die Fahrt im ICE 377 eingetragen. An wen wende ich mich für den möglichen Verlust in Mannheim Hbf und für die S3 zwischen Mannheim und Heidelberg?

    Viele Grüße
    J.K.

    Melden
    • says:

      Guten Morgen InsideBahn4906, oh man, da kann ich Sie sehr gut verstehen. Gegenstände, die einen persönlichen Wert haben, sind nicht zu ersetzen. Daher drücke ich schon einmal die Daumen, dass es einen ehrlichen Finder gab und das Messer abgegeben hat. Wenn Sie schon eine Verlustmeldung für den ICE aufgegeben haben, dann empfehle ich Ihnen zur Sicherheit, auch noch eine Verlustmeldung für den Bahnhof und noch eine Verlustmeldung für die S-Bahn aufzugeben. Sicher ist sicher. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass woanders ein ähnliches Messer verloren wurde und die Beschreibung dann auf beide Gegenstände passt, aber ganz ausschließen kann man es ja auch nicht. Viel Glück, dass Sie es schnellstmöglich wiederbekommen. /no

      Melden
    • says:

      Hallo liebe Bahn,

      danke für die aufmunternden Worte. Ich habe noch zwei Fragen:

      1. Was trage ich denn in das Formular bei der Verlustmeldung für die S3 Mannheim-Heidelberg ein? Unter Verlustort sicher „2 Zug/Nahverkehr“. Aber welche Option wähle ich unter Verlustort Details aus? DB Regio?

      Und wie trage ich dann die S3 in Zugnummer ein? Es wird doch innerhalb des „DB Regio“-Systems viele S3en geben, auch außerhalb vom Bereich Mannheim-Heidelberg.

      2. Das Online-Formular sagt, dass ich nur eine Verlustmeldung pro Tag abgeben kann. Warum das denn? Jetzt muss ich bis morgen warten, eh ich die Verlustmeldung für Mannheim Hbf abgeben kann – und sogar bis übermorgen für die Meldung bzgl. der S3.

      Viele Grüße
      J.K.

      Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn4906,

      ich fange einmal mit der Antwort zu Frage 2 an. Pro Gegenstand soll nur eine Verlustmeldung eingegeben werden. Daher kann dann auch nur eine Verlustmeldung aufgegeben werden. Ich denke einmal, so oft verliert man nun auch nichts.

      Und somit zu Frage 1. Ihre Schlussfolgerungen sind richtig, aber bei Ihnen nicht notwendig. Bitte nutzen Sie das Feld Zusatzangaben, um auf die Weiterfahrt der S-Bahn hinzuweisen.

      Sorry, dass wir hier eine etwas missverständliche Auskunft gegeben haben.

      Viele Grüße /ma

        

      Melden
    • says:

      Richtig, der Service Point ist die DB Information. Fundsachen aus Cottbus werden jedoch nicht nach Berlin gesendet, sondern im eigenen Fundbüro gesammelt. Eventuell steht der Rucksack dort noch. Am besten Sie erkundigen Sich noch einmal über die dortige 3-S-Zentrale: 0331/2357520. Oder haben Sie dies schon getan? /ma

      Melden
    • says:
      Antwort zum Them Rucksack vom Schaffner gefunden und wieder verloren

      So hat ihnen die Frau in der Information geraten, in Berlin zu fragen. Aber wo ist das Fundbüro der DB in Cottbus. Die Freundin von meiner Tochter studiert dort und könnte da fragen. Vielen Dank für Tipps

      Melden
    • says:

      Guten Morgen. Ich habe einmal direkt vor Ort nachgefragt. Die DB Information ist da vor Ort in Cottbus der richtige Ansprechpartner, wenn es um verlorene Gegenstände geht. Mit den Angaben konnte leider kein Rucksack ausfindig gemacht werden. Die Tochter Ihrer Freundin kann dort zwar gerne einmal vorbei gehen, aber dies wird wahrscheinlich umsonst sein. Sollte der Rucksack wirklich in Cottbus gewesen sein, so wird dieser wahrscheinlich dann nach Wuppertal ins Zentrallager geschickt worden sein. Aber wenn Sie hier auch noch keine Rückmeldung bekommen haben, sieht es nicht gut aus. 🙁 /no

      Melden
    • says:
      Antwort zum Them Rucksack vom Schaffner gefunden und wieder verloren

      Vielen Dank, dass Sie nach dem Rucksack gefragt haben. Das war ein grosser Rucksack in Farben rot-schwarz-grau mit Kleidung, Schlafsack, Fotokamera und Federtasche. Also gab es keinen aehnlichen? Ist das Fundburo in Cottbus am Bahnhof? Meine Tochter konnte es nicht finden.

      Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn7777, das kann ich Ihnen jetzt leider nicht sagen. Das Fundbüro in Cottbus befindet sich direkt am Bahnhof. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass der Rucksack noch dort ist. /an

      Melden
  62. says:
    Rucksack, vom Schaffner gefunden und wieder verloren

    Meine Tochter (schon erwachsen, 19 Jahre) reiste mit ihrer Freundin am 11. Dezember aus Posen nach Frankfurt (Oder) mit EC40. Sie stieg aus, aber leider vergaß sie ihren Rucksack mitzunehmen. Sie fuhr weiter dem Regionalzug nach Cottbus. Sie sagte dem Schaffner im Regionalzug, dass sie den Rucksack in EC40 verlor und der Schaffner telefonierte mit einem Kollegen aus dem Zug EC40. Meine Tochter gab den Platz an und beschrieb den Rucksack. Der andere Schaffner aus EC40 fand gleich den Rucksack und fragte, wo sie den Rucksack am besten abholen kann. Sie nannte Cottbus. Aber den Rucksack gab es dann am nächsten Tag in Cottbus nicht. Sie fuhr nach Berlin und meldete ihre Verlust im Fundbüro, aber bisher wurde der Rucksack nicht gefunden. Nach einigen Tagen hat die Freundin von meiner Tochter noch zweimal in Cottbus gefragt. Ich telefonierte mehrmals mit der Fundstelle Zoologischer Garten, aber der Rucksack ist weg. Ich kann das nicht begreifen, wie es dazu kam, dass der Rucksack verschwunden ist, obwohl er schon von dem Schaffner aus EC40 gefunden wurde. Ich kenne leider keinen Namen vom Schaffner. Meine Tochter glaubte ihm und war sicher, dass alles in Ordnung sein wird. Im Rucksack waren persönliche Sachen, Fotokamera, Geld (60 Euro). Wir wohnen in Polen. Ich weiß nicht mehr, an wen ich mich wenden kann. Die Situation ist wirklich ärgerlich. Grüße

    [Bearbeitet am 08.01.2016 um 16:05:54 Uhr]

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      Hallo InsideBahn7777,
      haben Sie sich schon direkt an unsere Fundservice-Hotline gewandt? Die Rufnummer finden Sie im Kasten im obigen Artikel. Falls Sie schon eine Verlustnummer haben, können Sie mit diesem Formular nachforschen lassen: http://www.fundservice.noncd.db.de/vug/view/fundservice.faces. Der Rucksack Ihrer Tochter wird inzwischen wohl schon in unserer zentralen Sammelstelle in Wuppertal sein.
      Es tut mir leid, dass Ihnen Hoffnungen gemacht wurden, den Rucksack in Cottbus abholen zu können. Warum es nicht geklappt hat, kann ich nicht beurteilen. Hoffentlich findet sich der Rucksack wieder an. Viele Grüße /da

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      Antwort zum Them Rucksack vom Schaffner gefunden und wieder verloren

      Natürlich hat meine Tochter das gleich gemeldet, wir haben eine Verlustnummer, forschen nach, aber den Rucksack gibt es nicht. Ich habe sogar eine Schrift an den Zugbegleitdienst geschrieben (so hat mir ein Mann in der Fundstelle geraten), aber leider hat man uns nicht geantwortet. Ich glaube, jemand hat dann irgendwie den Rucksack gestohlen, anders kann ich das nicht erklären.

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      Das hoffe ich natürlich nicht, dass der Rucksack gestohlen wurde. Aber ich hatte auch schon mal meinen Rucksack in der Bahn vergessen und diesen habe ich leider nie wiederbekommen. Daher weiß ich gut, wie Sie sich fühlen. Zumindest drücke ich Ihnen die Daumen, dass der Rucksack sich doch noch anfindet und Sie diesen wiederbekommen. Viele Grüße /no

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      Antwort zum Them Rucksack vom Schaffner gefunden und wieder verloren

      Warum sollte unser Rucksack in der zentralen Sammelstelle in Wuppertel sein?
      Nach einem Monat werden die Angaben im Fundbuero doch geloescht? Bein uns ist schon ein Monat vorbei. Dann gibt es schon wahrscheinlich gar keine Chance

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    • says:

      Alle Fundsachen werden nach 7 bis 10 Tagen aus den regionalen Fundbüros an das zentrale Büro in Wuppertal gesendet. Dort wird die Fundsache registriert und 3 Monate aufgehoben, Wertgegenstände selbstverständlich länger. Bitte schauen Sie von Zeit zu Zeit über das Formular nach, ob der Rucksack da ist.
      Wo in Cottbus sollte der Rucksack eigentlich in Empfang genommen werden? /ma

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      Antwort zum Them Rucksack vom Schaffner gefunden und wieder verloren

      Leider ist der Rucksack nicht mehr zu finden. Jemand hat ihn fuer sich behalten, obwohl er von der Bedienung des Zuges gefunden wurde. Unfassbar!

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      Guten Morgen InsideBahn7777, haben Sie denn zwischenzeitlich noch einmal eine Anfrage mit Ihrer Vorgangsnummer beim Fundservice gemacht? /gu

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  63. says:
    Koffer wurde vermutlich vertauscht

    Hallo,

    am 27.10.2015 wurde vermutlich mein Koffer vertauscht. Mein Koffer war an der Endhaltestelle Würzburg des RE4686 nicht mehr im Zug. Stattdessen war ein anderer Koffer (schwarz-rot) im Zug liegen geblieben. Den liegen gebliebenen Koffer habe ich (mit dem Zugbegleiter) an der DB-Information abgegeben. Auf den ersten Blick war darin kein Anhaltspunkt auf den Besitzer.

    Ich habe den Verlust bereits online gemeldet, jedoch hat sich bisher niemand gemeldet und auch die Suche auf der Fundseite hat nichts ergeben. Soll ich nun den Koffer als gestohlen melden oder sogar die Fundbüros in den größeren Haltestellen zwischen Nürnberg und Würzburg anrufen?

    Vielen Dank im Vorraus!

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    • says:

      Hallo InsideBahn7770,
      oh nein, seit dem 27. Oktober 2015 warten Sie schon? Dann scheint es so, dass Ihr Koffer nicht bei unserem Fundservice abgegeben wurde :-/ Das tut mir leid. Da können wir dann leider auch nichts weiter tun.
      Es steht Ihnen natürlich frei, Ihren Koffer als gestohlen zu melden und auch in anderen Fundbüros nachzuhaken. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, dass Ihr Koffer doch noch irgendwie zu Ihnen zurückfindet. Liebe Grüße /jn

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    • says:

      Ach so. Dann warten Sie bitte noch ab. Vielleicht melden sich die Kollegen unseres Fundservices noch bei Ihnen. Oder Sie fragen dort noch einmal direkt nach. Wie Sie die Kollegen erreichen, erfahren Sie ja hier weiter oben im Beitrag. Liebe Grüße /jn

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  64. says:
    H&M Bag verloren

    Sehr geehrte Damen und Herren
    Gestern war ich in dir RB 10142 richtung Aachen und habe eine H&M Bag vergessen. Ich habe schon online angemeldet, und ich habe zwei mal telefoniert aber leider hatte ich kein Antwort.
    Ich weiss nicht was mehr soll ich tun? Gibt es eine andere Nummer wo ich telefonieren kann? Soll ich in Aachen Hbf info fragen?
    Vielen Dank!

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    • says:

      Guten Abend InsideBahn1499, wenn ich es richtig verstehe, dann haben Sie online schon eine Verlustmeldung aufgegeben und auch die Hotline angerufen. Diese beiden Möglichkeiten stehen nur zur Verfügung. Eine weitere Alternative kann ich Ihnen leider nicht nennen. /no

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  65. says:
    ein rot-orange mittelgroßer Koffer verloren auf ICE102 am 21.12.2015

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für Ihre schnelle Ruckmeldung. Ja, ich habe schon online angemeldet und auch bekomme die Bestätigung per Email.

    Außerdem ist die Telefonnummer für Fundbüro in Köln auch richtig. Mehrmals habe ich probiert, aber leider gibt es keine Antwort.

    Gibt es andere Möglichkeiten? Könnten Sie mir bitte helfen?

    Vielen Dank für Ihre Bemühung und schönes Weihnachtenfest!

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    • says:

      Ich kann die Kollegen gerade auch nicht erreichen. Ich bitte Sie daher, es zu verschiedenen Zeiten erneut zu probieren. Da Sie den Verlust online bereits gemeldet haben, sind Sie erstmal auf der sicheren Seite. Ich hoffe, Ihr Koffer findet sich schnell wieder an. Viele Grüße und ebenfalls schöne Feiertage. /si

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  66. says:
    ein rot-orange mittelgroßer Koffer verloren auf ICE102 am 21.12.2015

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    gestern hat meine Frau ihren Koffer auf dem Zug ICE 102 vergessen, danach habe ich mich bei Ihnen online Service gemeldet.

    Heute morgen hat Ihre Kollegin gesagt, ich soll Fundbüro in Köln noch mal anfragen. Zwar habe ich mal angerufen, aber leider nicht erfolgreich verbunden.

    Meine Frau und ich haben große Angst dafür. Könnten Sie mir bitte sagen, ob der Koffer gefunden ist? Was soll ich weitermachen?

    Vielen Dank im Voraus! Ich wünsche Ihnen einen schönen Feiertag!

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    • says:

      Hallo InsideBahn2592,
      ist Ihnen diese Nummer für die Sammelstelle von Fundsachen am Hauptbahnhof Köln gegeben worden: 0221 – 1413125? Es kann sein, dass Sie öfter anrufen müssen, weil die Kollegen nicht immer in der Nähe des Telefons sind.
      Hatten Sie den Verlust schon, wie oben beschrieben, über unseren Fundservice gemeldet? /da

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  67. says:
    Tasche vergessen - Früheste Hilfe/Auskunft der Bahn erst nach 6 Tagen möglich. Ist das euer Ernst?

    Bin am 11.12.2015 mit dem ICE 592 von Hanau nach Berlin gefahren und leider erst in Berlin HbF aufgewacht, habe dabei aber eine meiner Taschen/Trolleys über dem Sitz in der Ablage liegen lassen und dies etwa 5 Minuten später gemerkt. Bin direkt zur DB Info am HAuptbahnhof, aber leider wurde mir dort gesagt, dass keine Möglichkeit besteht jetzt direkt Nachzufragen, obwohl der Zug ja nun zur Reinigung (war ja die letzte Fahrt am Tag und inzwischen schon der 12.12.) gefahren wurde. Ich solle mich am nächsten Tag an den Fundservice Zoologischer Garten wenden. Leider wurde mir dort dann am Samstag Mittag gesagt, dass Fundstücke aus den DB-Fernzügen erst am Dienstag ankommen und ich solange warten müsse! Dienstag war ich natürlich nicht mehr in Berlin und Bei einem Blick auf die Öffnungszeiten fällt auf, dass Mittwoche dann auch noch geschlossen ist! Und unter der angegebenen Telefonnummer des Fundservice Zoologischer Garten ist mir nun Donnerstag, Freitag und heute am Montag nicht gelungen jemanden zu erreichen!
    Das ist wirlich sehr schade, dass man bei einem Verlust am sehr späten Freitag Abend man überhaupt erst am Donnerstag die Möglichkeit hat zu erfahren, ob der Verlorene Gegenstand gefunden wurde. NAch fast einer Woche und das nicht mal irgendwo auf dem Land, nein in Berlin !
    (in meinem Fall muss die Tasche ja gefunden werden, da ich aufgrund meines Schlafes der letzte Passagier im Wagon war und der nächste Halt ja die Reinigung der Bahn war!)
    Eine Onlineverlustmeldung scheint mir auch nicht so einfach, weil was war nun das Verlustdatum ? Der 11.12.2015 oder 12.12.2015 und wie soll ich meine Schallplattentasche bzw -trolley (in dem sich aber Hauptsächlich Kleidung, ulturtasche, ein Mokka-Kaffee-Kocher und in der Seitentasche meine abgelaufene ProbebahnCard befindet) dort einkatagorisieren?
    Wird bei einem Fund einer Tasche bzw Koffers auch nachgeschaut, ob dich in der Tasche irgendwo ein Hinweis auf den Besitzer (Personalausweis, Bahncard oder ähnliches) findet oder wird dies erst zur Überprüfung dann gemacht, wenn ich direkt nachfrage und sage, dass eben ein solches Dokument sich darin befindet?

    Werde morgen ab 10:30uhr wieder versuchen den Fundservicxe am Zoologischen Garten Berlin zu erreichen. Vielleicht sollte ich auch nochmal ein Fax an diesen Fundservice senden, vielleicht hilft das ja!??

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    • says:

      Hallo Insidebahn6909, Sie können das Datum angeben, an dem Sie in Berlin angekommen sind. Nach Ihrer Beschreibung würde ich Ihren Trolley unter der Warengruppe „Taschen, Koffer, Rucksäcke usw.“ einordnen. Die Kollegen des Fundservice schauen nach, inwieweit ein abgegebener Gegenstand zu Ihrer Beschreibung passt. Daher ist es hilfreich, so viele Details wie möglich anzugeben. Gern können Sie sich auch an die Kollegen des Fundservice in Berlin Zoologischer Garten wenden. /to

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  68. says:
    Canon Kamera Decke verloren

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    gestern hat meine Freundin zwischen den Gleisern 102-103 Ihr Canon Kamera Decke verloren. Es soll zwischen den Gleisern gefallen sein. Ich bitte um schnelle Rückmeldung und danke im Voraus für Ihre Hilfe, für Infos stehen meine Freundin und Ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Freundliche Grüße und schönen zweiten Advent noch

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  69. says:
    Fundsachen finden

    Es ist schade, dass es keine Möglichkeit gibt, auch bei sehr zeitnaher Verlustmeldung nachsehen zu lassen, ob sich die Verlustsache noch im Abteil oder Wagen befindet. In unserem Fall Kamera im CNL, Wagen und Abteilplätze werden bei der Verlustmeldung nicht brücksichtigt. Letztlich bleibt dann nur Anzeige nach 4 Wochen – wobei man da ja sicher auch keine Wunder mehr erwarten darf. Auch selbst nachschauen geht nicht, da sich niemand findet, der einem sagen kann, wann der Wagen wieder am Start- oder Zielbahnhof ist. Ärgerlich.

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    • says:

      Hallo InsideBahn746,

      sollten Sie an dem Bahnhof, an dem Sie aussteigen, bereits merken, dass Sie etwas im Zug vergessen haben, melden Sie sich immer bitte sofort bei der DB Information. Diese hat die Möglichkeit, einmal nachzufragen, ob sich dies noch im Zug befindet. Ansonsten bleibt nur die Aufgabe der Verlustmeldung und das Hoffen. /ar

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  70. says:
    Wie lange dauert sowas?

    Hallo, Ich habe am Sonntag Abend mein Gepäck im Zug vergessen. Habe daraufhin direkt eine online Verlustmeldung erstellt. Ich habe heute morgen direkt bei der Hotline angerufen und dort gesagt bekommen, dass meine Verlustmeldung angekommen wäre. Meine Frage wäre nun, wie lange würde das dauern, bis jemand die Tasche erkennt? Ich habe nachgeschaut und gesehen, dass der Zug bis Mannheim fuhr. Kann ich in Mannheim anrufen oder dorthin fahren und die Tasche selber suchen? Ah und ich habe auch eine Email an die angegeben Emailadresse geschickt, aber nichts zurück bekommen. Mit freundlichen Grüßen

    [Bearbeitet am 05.10.2015 um 23:22:37 Uhr]

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    • says:

      Hallo SaarlandEB, die Zeitspanne kann unterschiedlich sein. Entscheidend ist auch, dass Ihre Tasche von einem ehrlichen Finder abgegeben wird bzw. am Endbahnhof noch im Zug war. Ich kann leider nicht sagen, wo sich Ihre Tasche jetzt befindet. Sie erhalten in jedem Fall eine Nachricht, sobald Ihre Tasche registriert wurde. Bitte haben sie noch etwas Geduld. Ich drücke Ihnen die Daumen. /gu

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  71. says:
    gestohlenen Rucksack

    Hallo DB Bahn,
    Ich habe ein fragen. Gestern in 6.15 Bahn (aus Hamburg Hbf) war gestohlen meine Schwarz Rucksack(Newfeel). Meine Dokument ist in(Personalausweis, Führerschein, 2 Kreditkarte(EC und Mastercard), Semesterticket(Jade Hochschule), ISIC, Ungarische studentkarte,Ungarisch und Eu. Krankenversichertenkarte, meine Kontopapier usw.) Meine schwraz Brieftasche mit ca. 15 € und ein bahnticket(HAmburg-Alton-Budapest-Keleti). Und auch in: ein Wieß SAMSUNG SADVANCE Handy, ein kabel, Beautycase, 1 Chips und fusili Pasta, und ein Bier Pfandflasche, usw. Meine dokument ist in ein klein blau Dokumentenhalter.
    Meine Name ist Adrienn Sido und ich bin ungarisch. Meine dokuments ist sehr wichtig.
    Gruße,
    Adrienn

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    • says:
      gestohlenen Rucksack

      P.S.: Und ich reisen bis Bremen, so meine Rucksack ist in einer Bahnhof Hamburg Hbf bis Bremen Hbf.

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    • says:

      Hallo Adrienn Sido, so ein Verlust ist sehr ärgerlich. Wie in unserem Bericht oben beschrieben, treffen Sie am besten alle Vorkehrungen, damit sich Ihr Rucksack hoffentlich wieder anfindet. Hier auch noch einmal der Link zum Fundservice: http://www.bahn.de/Fundservice-DBBahn. Ich drücke Ihnen die Daumen. /gu

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  72. says:

    Es wäre menschlich völlig verständlich, wenn beim Putzen der Züge – wenn die Züge nachts geputzt werden – liegen gebliebene Gegenstände mitgenommen werden. Vielleicht sind auch Fremdfirmen am Werk. Jeder Einzelhändler hat dasselbe Problem. Wie gesagt: menschlich völlig verständlich. Dennoch zwei Fragen: Sieht die Deutsche Bahn dieses Problem? Versucht die Deutsche Bahn, dieses Problem in den Griff zu bekommen?

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    • says:

      Hallo Friedrichshafen, die Mitarbeiter sind dazu angewiesen, Fundstücke aus dem Zug und vom Bahnhofsgelände an die Fundstelle abzugeben. Leider ist es nicht immer möglich nachzuvollziehen, was genau mit einem verlorenen Gegenstand passiert ist. Es kommt beispielsweise auch vor, dass andere Reisende diese mitnehmen und in einem örtlichen Fundbüro abgeben, da sie den Fundservice der Deutschen Bahn nicht kennen. Wie überall werden Strafdelikte wie Diebstahl auch bei der Deutschen Bahn zur Anzeige gebracht. /je

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  73. says:
    Diebisches Personal

    Das Personal der Fundstelle, zumindest das der Fundstelle Stuttgart, sollte schleunigst unter die Lupe genommen werden!

    Ich habe vorgestern am späten Abend leider einen Koffer im Zug liegen lassen. Nachdem ich sofort eine Verlustmeldung aufgegeben habe, aber keine weiteren Informationen, egal ob Service Point oder jedwede Hotlines, erhalten habe, bin ich selbst hinterhergefahren und konnte den Zug glücklicherweise bereits nach 50 Minuten einholen. Der Koffer war jedoch bereits verschwunden.

    Wie sich am nächsten Tag rausstellte wurde er bereits gefunden (nicht extern, sondern durch DB Mitarbeiter) und gerade in diesem Moment, beim Telefonat mit der Funstelle, abgegeben. Während des Telefonates und ohne meine Einwillig wurde wie selbstverständlich der Koffer durch den Mitarbeiter geöffnet und mir genau dessen Inhalt geschildert. Durch meine Nachfrage schockiert, ich möchte fast sagen erstappt, folgte die Begründung der Sicherstellung, dass es meine Koffer wäre. Wohlgemerkt ist jedoch gut sichtbar auf dem Koffer ein Schild mit Name und Adresse angebracht. Ein Öffnen wäre definitiv nicht nötig gewesen.

    In meinem Koffer war lediglich ein Berg voll Kleidung und unter der Kleidung ein kleines Extrafach. In diesem noch einmal ein Kulturbeutel und in diesem Kulturbeutel das einzig in diesem Koffer, dass einen Wert hatte und zwar ein neues Parfüm.

    Nach der Abholung der Koffers im Fundbüro bestätigte sich mein Verdacht. Der Koffer war erstens stark lediert, selbst schrauben an der Griffstanke waren locker. Zweitens fehlte im Kulturbeutel das einzig wertvolle in diesem Koffer, mein Parfüm. Schon während dem Abholen war der Mitarbeiter sehr herablassend und gab mir meinen Koffer mit einem vielsagenden Gesichtsausdruck. Ich behaupte das tat er wohlwissend, dass, egal was er sich bei all den Fundsachen selbst in die Tasche steckt, Ihm niemand etwas nachweisen kann.

    Jeder der hier Versucht ist einem anderen Bahn-Kunden die Schuld in die Schuhe zu schieben sollte sich fragen: Wer würde einen vollen Koffer in einem vollen Zug aufmachen und alle Kleidung rausnehmen um das keine Fach auf der Rückseite zu finden und dort etwas raus zu nehmen. Dann die Kleidung wieder wie vorher in den Koffer stapeln, Ihn zurückstellen und so tun als wäre nichts gewesen. Das ganz noch während der Fahrt und innerhalb von 50 Minuten nach Verlust.

    Zusammenfassend:
    – Der Koffer wurde vor Ablauf von 50 Minuten bereits duch Bahnmitarbeiter sicher gestellt
    – Der Koffer wurde trotz direktem Kontakt mit dem Besitzer ohne Erlaubnis geöffnet und durchsucht
    – Der Koffer war bei Abholung stark lediert
    – Das Wertvollste wurde trotz verschachtelter Aufbewahrung und nicht direkter Einsehbarkeit gestohlen
    – Die Wahrscheinlich, dass ein Bahn Kunde den Koffer geöffnet hat ist denkbar schlecht
    – Der Mitarbeiter selbst machte einen denkbar schlechten Eindruck

    Diesen Umgang finde ich eine absolute Frechheit. Und das wo wohlgemerkt auch noch eine Bearbeitungsgeführ bei Abholung gezahlt werden muss.

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    • says:

      Hallo, was Sie schildern, ist schon sehr hart. Sie werfen einem unserer Mitarbeiter einen Diebstahl vor, auch wenn Sie dafür keinen Beweis haben. Ich kann gut verstehen, dass dieser Verdacht entsteht, aufgrund der geschilderten Situation, dennoch ist es nicht sicher, ob auch ein Mitarbeiter das von Ihnen angesprochene Parfüm genommen hat. Dennoch tut es mir sehr leid, dass es zu solch einer Situation gekommen ist.
      Wenn der Koffer eine ganze Zeit im Zug ohne Aufsicht stand, kann es durchaus auch ein Fahrgast gewesen sein. Ich empfehle Ihnen aber auf jeden Fall eine Anzeige bei der Polizei wegen Diebstahl zu erstatten. Ich hoffe, dass der Fall gelöst und der Dieb des Parfüms ermittelt werden kann. /no

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  74. says:
    900er - Wie?

    Haben Sie schon mal versucht zu klären, ob per Hompage ermittelte Fundnummer ggf zu ihrem vermissten Gegenstand gehört?!

    Eine 0900er-Nummer wird hierfür angegeben.
    – Da in meinem Fall das Telefon verlustig ist, kann ich mit diesem schon mal nicht dort anrufen.
    – Eine versandte Mail kam mit einem Serverfehler wieder zu mir zurück.
    – Alle meine Freunde und Familie habe ich befragt. -> 900er Nummern sind natürlich gesperrt.
    – Gut 20 meiner Arbeitskollegen habe ich befragt. -> 900er Nummern sind natürlich gesperrt.
    – Eine Rolle Euro.Münzen habe ich von der Bank geholt und bin diverse Telefonzellen angelaufen. -> 900er Nummern sind auch hier gesperrt.
    – Nächster Versuch. Bahn-Comfort-Schalter. -> 900er Nummern sind gesperrt.
    – Der Schalter hat dann ein Fax an die angegebene Fax-Nummer gesendet. Aber ob mich da jemals jemand zurückruft. Selbst wenn… Ich arbeite und weiß nicht ob ich dann gerade an diesem Telefon erreichbar sein kann.

    Was sollt das? Gebühren für die Abwicklung der können (und werden) ja auch bei der Vermittlung des Fundstücks erhoben.

    Ärgerlich ist bei der ganzen Sache, dass keine Klarheit über den Verbleib des Fundstücks geschaffen verschafft werden kann. Eine Entscheidung, ob Ersatz beschafft werden muss, wird leider unnötig hinausgezögert. Die Ersatzbeschaffung an sich hätte in diesem Fall ebenfalls eine längere Vorlaufzeit was das ganz noch ärgerlicher macht.

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  75. Dieser Kommentar wurde gelöscht.

    • says:

      Servus Bibliothomas, die Deutsche Bahn betreibt mehrere Fundbüros und eine Zentrale in Wuppertal. Dort wird alles abgegeben, was in unseren Zügen – egal ob Fern- oder Regionalverkehr – gefunden wird. Zusätzlich zählen auch die gefunden Sachen in und an Bahnhöfen dazu, die nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist öffentlich versteigert werden, wenn Sie vom Besitzer nicht abgeholt werden. /ch

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