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Zeigen Sie uns, wie Sie Ihre Zeit im Zug verbringen

– Jetzt Beitrag hochladen und eine BahnCard 100 gewinnen.

Wann haben Sie zuletzt gestrickt, eine neue Sprache gelernt oder eine Kurzgeschichte geschrieben? Noch gar nicht? Dann wird es höchste Zeit. Auf längeren Reisen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie man sich sinnvoll beschäftigen kann.

Deshalb suchen wir Ideen, wie man die Reisezeit kurzweiliger gestalten kann. Ob komplizierte Origami, bunte Skizzenbücher oder Spiele, welche Sie und Ihre Kinder auf Reisen begeistern: Zeigen Sie uns Ihre Vorschläge für tolle Reisebeschäftigungen. Ihre Ideen möchten wir gerne als Foto oder Video hier auf dem Portal veröffentlichen, um allen Lesern noch mehr Inspiration für ihre Reise zu bieten. Zeigen Sie uns und den anderen Nutzern, wie Sie Ihre Zeit im Zug am liebsten verbringen, und gewinnen Sie eine BahnCard 100 und weitere tolle Preise.

Frau im Zug

Die Preise

Der Gewinner, dessen Foto oder Video von unserer Jury auf den ersten Platz gewählt wird, bekommt als Dankeschön eine BahnCard 100 (2. Klasse). Als Inhaber dieser Karte kann man ein ganzes Jahr in Deutschland mit der Deutschen Bahn fahren – wohin man will, wann man will, so oft man will – ohne dafür Fahrkarten zu lösen. Außerdem ist für über 120 Städte das City-Ticket inklusive, mit dem man alle öffentlichen Nahverkehrsmittel in den Städten kostenlos nutzen kann.

Als Wochenpreise winken außerdem acht Freifahrten für den Fernverkehr (Hin- & Rückfahrt, 2. Klasse). Diese werden per Zufallsgenerator unter allen Teilnehmern verlost.

Mitmachen und gewinnen

Wir möchten von Ihnen Folgendes wissen: Was machen Sie aus Ihrer Zeit in der Bahn?

Laden Sie Ihr Foto oder Ihr Video zwischen dem 25. März und dem 24. Mai 2015 auf „Diese Zeit gehört Dir“ hoch, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Die Gewinner werden im Anschluss von unserer Jury ausgewählt und bekannt gegeben. Das schönste Bild oder Video gewinnt.

Hier Foto oder Video hochladen und am Gewinnspiel teilnehmen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück!

Diese Zeit gehört Dir.

Mann im ZugWir haben keine Zeit. Termindruck, ständige Erreichbarkeit, und alle, die etwas von uns wollen, kosten uns Zeit. Wir essen im Gehen, liken und sharen unterwegs und schreiben E-Mails auf der Rolltreppe. Unterwegs wird uns noch mehr Zeit gestohlen: An Ampeln, im Stau, bei Gepäckkontrollen, beim Warten auf den Flieger.

Und wenn man Bahn fährt? Auf die Bahn wartet man auch. Aber sobald man im Zug sitzt, kann man die Zeit nutzen. Denn in der Bahn gehört die Zeit nur einem selbst. Allen denen, die zu wenig Zeit haben, rufen wir deshalb zu: Diese Zeit gehört Dir.

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34 Antworten
  1. says:

    Wie ich MEINE Zeit verbringe?
    – Ich ärger mich mich über die Fahrplanumstellung im Dezember und dem damit verbundenen ersatzlosen Wegfall der ICs auf der Strecke Frankfurt nach Kaiserslautern
    – Ich ärgere mich über die Kosten für die BC 100 obwohl mir in den Hauptverkehrszeiten nur von Mannheim nach Frankfurt ICE-Verbindungen zur Verfügung stehen und der Rest der Strecke mit zugigen und lauten ’neuen‘ REs oder S-Bahnen zurückgelegt werden muss
    – Ich ärgere mich dass ich oftmals in den REs und S-Bahnen wegen Überfüllung stehen muss
    – Ich ärgere mich über die unpünktliche Züge und die nun verlängerte Fahrzeit
    – Ich ärgere mich über die nun vollständig überfüllten Züge
    – …
    Vor allem ärgere ich mich über die Deutsche Bahn, die MEINE Zeit stiehlt und die Dreistigkeit besitzt solch eine realitätsfremde Werbe-Kampagne ins Leben zu rufen.

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  2. says:
    Mein mobiles Büro

    Ich verbringe die Zeit im Zug meistens alleine und dann ausschließlich mit Arbeiten. E-Mails, Onlinezugriff auf Dokumente zwecks Bearbeitung, auch Videokonferenzen, prinzipiell geht alles auf den Strecken, die mit WLAN ausgestattet sind, schon ganz gut. Leider kollabiert das Netz im vollbesetzten Zug immer noch regelmäßig, es ist noch nicht leistungsfähig genug. Kaffee, der mir im ICE regelmäßig gereicht wird, trägt dabei enorm zu meinem Wohlbefinden bei. Wenn mich Kollegen entgeistert anstarren, wieso ich mich denn morgens (sehr) früh in den Zug setze um quer und längs durch die Republik zu fahren und spät abends wieder zurück, statt wie die anderen massig CO2 zu verballern um mich auf dem Flughafen von Schlange zu Schlange zu quälen um vielleicht ein paar Minuten schneller am Zielort zu sein (in den wenigsten Fällen stimmt die Haus zu Haus Rechnung), dann antworte ich mit zwei Worten: Total Cost. So effizient wie im Zug arbeite ich kaum woanders, da ungestört. Wenn denn neben dem zu verbessernden WLAN auch das Bahnpersonal manchmal in den vielen kleinen Fehlerfällen flexibler und vor allem besser vernetzt reagieren würde, wäre es perfekt. Dann wären die Verspätungen, die in einem solch komplexen System (wie bei jedem anderen auch) nun einmal vorkommen, besser zu verarbeiten. Und mehr und frühere Züge, insbesondere Nachtzüge wären auch schön. Und das Boardrestaurant nur zu bestimmten Zeiten zu öffnen ist auch eine ganz schlechte Sparmaßnahme. Billig kann schon der Fernbus, da sollte woanders Potenzial gehoben werden.

    [Bearbeitet am 08.12.2015 um 06:33:08 Uhr]

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  3. says:
    Stehen im Gedränge

    Ich pendele seit über 10 Jahren täglich zwischen Köln und Düsseldorf. Und so ein Chaos wie in den letzen vier Monaten habe ich noch nie erlebt! Die beiden ICEs mit denen ich normalerweise morgens fahre, wurden gestrichen (obwohl sie im offiziellen Fahrplan noch angegeben sind), jetzt kann ich täglich 40 Minuten eher aufstehen und kann mich in einen der REs zwängen. Davon kommen gewöhnlich auch einige zu spät, fallen kurzfristig auch aus oder kommen einfach mal ohne Wagen 6 und 8 … Auf dem so immer kleiner werdenden Raum, versuchen immer mehr Menschen Platz zu finden. Trotz BahnCard 100 und BahnComfort stehe ich also jeden Morgen im Gedränge. Heute habe ich versucht einen Film von dem Geschiebe zu machen, leider stand ich so gequetscht, dass ich mein Handy gar nicht aus der Tasche holen konnte. Ich hoffe, ich kann mit meinem Beitrag trotzdem an Ihrem schönen Gewinnspiel „Ihre Zeit im Zug“ teilnehmen …

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    • says:

      Hallo Romo,

      ich finde noch einige Fernverkehrsverbindungen (ICE und IC) für die Strecke Köln – Düsseldorf – schade, wenn keine für Sie nutzbar ist und Sie deshalb mehr Fahrzeit haben. /ja

      Melden
  4. says:
    Etwas Humor

    Womit verbringe ich die 8 Stunden, die ich jede Woche im ICE sitze?

    – Ich versuche jede halbe Stunde, ob der Internet Hot Spot wieder funktioniert

    – Ich versuche etwas Schlaf nachzuholen – bis zur nächsten Fahrkahrtenkontrolle nach Personalwechsel

    Die Kampagne lädt ja gerade dazu ein, sie mit diesen „nervigen“ Elementen der Bahnfahrt auf die Schippe zu nehmen. Allerdings, in 95% der Fälle kam ich pünktlich an, wurde freundlich behandelt und konnte dank Internet sogar ein paar Stunden fast ungestört arbeiten. Wenn man das mit fliegen oder Auto fahren vergleicht, wäre das für mich jedenfalls keine Alternative.

    Das macht mich wohl zum Bahn-Fan!

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    • says:

      Guten Morgen TarnSchaf, es freut mich, dass Sie dem Bahnfahren auch die guten Seiten abgewinnen können, auch wenn nicht immer alles reibungslos funktioniert. Ich wünsche Ihnen weiterhin entspannte Reisen. /gu

      Melden
  5. says:
    deine tägliche zeit

    Gehört in meinem Fall eher der Bahn! Wenn ich mit meinem Pendler-„IC“ täglich zur arbeit fahre, frage ich mich jeden Tag wem diese Zeit wohl gehört. Verspätung täglich, mehrmals aufgefordert werden den Zug wegen Überfüllung zu verlassen mind. 2x / Woche. Und wenn man es dann geschafft hat und sich mit den Leidensgenossen auf dem Gang rumschiebt stellt sich häufig die Frage: wem gehört diese Zeit?
    Bitte liebe Bahn, erspart uns wenigstens diese Poster!

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  6. says:
    Aktion auch nach der Aktion?

    Die Aktion „deine zeit“ wird immer noch in den ICEs beworben, dass man mitmachen soll – aber die Aktion fand doch nur im Frühjahr 2015 statt – jetzt haben wir Spätherbst 2015??? Wie aktuell ist die Bahn, oder auch hier: Verspätungen?

    Ich hätte gerne geschrieben, was ich so in meiner reichlich vorhanden Bahn-Zeit so treibe, doch jetzt ist mir schon wieder die Lust darauf vergangen, weil ich mich ärgern musste. So kann man keine Teaser setzen…

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  7. says:

    Jede Woche wieder…. Frankfurt nach Dresden .. lange Stunden im Zug. Eigentlich langweilig.
    Doch nicht immer!
    Ich hetze wieder aus der S-Bahn zum ICE-Bahnsteig, voll wie immer und ich natürlich wieder mit der letztmögliche S-Bahn angekommen. Jede Woche das gleiche Spiel. Freitagabends ist wie immer einiges los am Bahnhof. Wer wird jetzt auf mein Platz sitzen und protestieren? Warum sind die ICEs doch nicht grundsätzlich Sitzplatzpflichtig? Da könnte man (der Bahn natürlich 🙂 ) doch mal „was“ tun.
    Wer wird wohl jetzt mein Sitzplatz Nachbar sein? (Da kann der Bahn wahrscheinlich nichts tun 😉 )
    Ach was, ist doch eigentlich immer wieder spannend, 2x/Woche ein kleines Abenteuer Zugfahrt.
    Früher bin ich immer schon gerne Zug gefahren, mit Oma 🙂 lange ist es her! Und die Züge sind langsamer gefahren. Und dazu, ich komme aus den Niederlande („Holland“ sagt man hierzulande) und da sind die Abstände nicht so groß, da kann man langsamer fahren.
    Um kurz nach fünf fahrt er dann ein, meine volle ICE.
    Mein Platz ist noch unbesetzt, also kein stress. Am Nachbarplatz sitzt ein großer Mann, scheint freundlich, also auch kein stress. 🙂 wird bestimmt eine gute Fahrt.
    Wir kommen ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass er in der Politik arbeitet. viel reden wir über alles was wichtig ist und unwichtig scheint in unserem Land. Ja, auch meins. 🙂 Er fragt mich nach der Politik in den Niederlanden („Holland“ ist doch kürzer ) aber darüber weiß ich leider zu wenig, mein Land ist Deutschland. Seid 30 Jahre lebe ich hier und ich denke, dass es ein guter Platz in der Welt ist mit offene aber oft (zu) sehr selbstkritische Leute, was manchmal nervt aber sonst nicht schlecht ist. Reden wir lieber über die Deutsche Politik, nein, nicht hier, das machten wir zwei, im Zug. Er war mal vice vorsitzender in der CSU Jugend und obwohl ich die CSU nun wirklich nicht als meine politische Ausrichtung sehe, ER war ok. (Ist er wahrscheinlich noch immer, ok, meine ich 🙂 )
    Es war wohl der kürzeste Bahnfahrt aller Zeiten. Oder der Zug fuhr einfach schneller, kann auch sein. Kommt vor.
    Manchmal ist Bahnfahren einfach kurzweilig.
    Hat Spaß gemacht.
    Immer wieder.
    Jede Woche.
    Naja, nicht immer…………. 😉

    Melden
  8. says:
    Zeit für die Landschaft

    Meistens schaue ich kurz in die Zeitung aber dann genieße ich die vorbei rauschende Landschaft. Wer einmal nach einem schönen Hamburgwochenende im Juli mit dem IC um 19.46 Uhr Richtung Dortmund gereist ist und hat diesen wunderschönen Sonnenuntergang in Fahrtrichtung rechts genießen können, der mag nicht mehr anders reisen. Oder frühmorgens nach Berlin, wenn der Morgennebel noch flach über den Feldern hängt, einfach genial. Einfach die Seele baumeln lassen. Gerne sitze ich auch im Restaurant und lerne fast immer interessante Menschen kennen. Zug fahren entspannt, die Zugbeleiter/innen sind ganz überwiegend sehr nett und m. E. halten sich die Verspätungen im Rahmen und die Bahn wird dafür zu sehr kritisiert. Mit dem Auto steht man auch im Stau.

    Melden
  9. says:
    Zeit zu mir zu finden...

    Ich nutze die Zeit in der Bahn nur für mich, ich kann alles und muss doch nichts. Ich bewege mich ohne, dass ich was tun muss und freue mich über Zeit für einen Snack, Zeit für ein gutes Buch, Zeit die Landschaft um mich herum richtig wahrzunehmen statt sie an mir nur vorüberziehen zu lassen. Ich kann arbeiten und mich auf neue Gedanken meiner Arbeit einlassen, ich kann aber gerade einfach nicht arbeiten und mich frei meinen eigenen Gedanken hingeben. Letztlich mache ich das, was mir gerade am wichtigsten erscheint und alles davon hat einen gleichen Stellenwert zu seiner Zeit!

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  10. says:
    Bahn ohne Grenzen

    Ich nutze die Bahn, um mich auf die Arbeit vorzubereiten oder wenn ich nach Hause fahre, um unerledigte Arbeit zu erledigen.
    Da ich im öffentlichen Bereich tätig bin, schätze ich auch die vielen Kommentare und Anregungen, die man während der Zugfahrt von den Reisenden erhält. Es ist ein äußerst interessanter Kommunikationsplatz.
    In letzter Zeit sind häufig Züge ausgefallen oder hatten eine sehr lange Verspätung. Auch hier nutze ich die Zeit im Zug, um meine Aufregung hierüber etwas zu dämpfen und gelassener zuhaus anzukommen.

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  11. says:
    bahnfahren ist schön

    Ich fahre sehr gern mit der Bahn, obwohl ich auch ein schnelles und komfortables Auto besitze und sehr gern damit fahre. Aber bei der Bahn gefällt mir zum einen das schnelle Fahren mit den schönen IC s und ICE s, aber auch das breit gefächerte Angebot der Nahverkehszüge. Ich fahre gern mit RE in meinem Bundesland NRW oder auch in angrenzende Gebiete, wie zB Niederlande, Belgien, Frankreich ….da gibts sehr schöne Angebote unter Europa-Spezial…oder in andere Bundeslänger, wie Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen usw…ich schau dann gern in die Gegend oder lese die vorher am Bahnhof gekaufte Tageszeitung…das Zugpersonal finde ich sehr freundlich und professionell….Verspätungen kommen vor, aber das ist nicht so schlimm, ich finde, man soll alles bissl gelassener sehen und das Leben entschleunigen…so hat man mehr Lebensqualität. Also bahnfahren gefällt mir, auch Automaten mag ich…nur die Normal-Preise find ich teilweise doch ziemlich hoch.

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  12. says:
    Zeit als Geschenk oder Diebesgut

    Hallo, es ist das erste Mal, dass ich einen Kommentar im Internet schreibe. Ich fahre viel Zug und verbringe meine Zeit nicht gezielt, sondern lasse mich überraschen von dem Geschenk „Zeit“. Ein schönes und angenehmes Gefühl auch großen Strecken zu überwinden.
    Doch aufgepasst!
    Die Bahn schenkt nicht nur Zeit, sie stiehlt sie auch. Die Minuten der Unklarheit auf dem Bahnsteig, was nun los ist (…obwohl im Internet schon die Realität abrufbar ist), die Minuten des Zweifels über erreichbare Anschlüsse (Motto des Personals: erst mal Zuversicht, es wird schon schief gehen),
    bange Minuten der Unklarheit (…wegen eines technischen Defektes endet dieser Zug außerplanmäßig in ….) und zum Schluß die Minuten der Suche nach der Antwort (… fährt sie überhaupt).
    Leider bekomme ich aktuell mehr gestohlen als geschenkt. Das sollte sich wieder ändern, denn gestohlene Zeit kann man niemals zurück geben. (auch nicht der reuigste Dieb)

    Melden
  13. says:
    Augenwischerei?

    Unter dem schönen Titel „Diese Zeit gehört Dir“ wird uns ein Vorschlag gemacht, der jedoch (leider einmal wieder) für über 5 Millionen Leute nur in Deutschland nicht vernünftig zugänglich ist, und das nur, weil ihr Sehvermögen unter 30 % Sehrestvermögen auf dem besseren Auge nachgelassen hat. Es werden einfach auf der Webseite Links nicht ordentlich beschriftet, so daß man nicht einmal vernünftig bewerten kann. Ist ja eigentlich auch ganz praktisch. Auf diese Weise sind Diejenigen, die wirklich etwas zu kritisieren hätten, erst gar nicht am „Zug“! 🙁 Ist die Internetredaktion der Deutschen Bahn wirklich nicht in der Lage, wenigestens einigermaßen barrierefreie Internetseiten ins Netz zu stellen? Ich selbst bin so eine Art ehrenamtlicher „Presseonkel“ der Interessengemeinschaft Sehgeschädigter Computerbenutzer; http://www.iscb.de und spreche dieses Thema bereits seit mehr als 10 Jahren an; geändert hat sich jedoch nicht sehr viel. Buchen geht mal so gerade eben; beim Punkte einlösen wird es schon sehr schwierig, und bei den sog. Gewinnspielen gucken wir nahezu immer in die Röre. Muss das wirklich sein? Ca. 5,5 Millionen Sehgeschädigte, das sind weit über sieben Prozent der Bevölkerung; darf man die einfach so aussperren? Im Grundgesetz der Bundesrepublik steht ein schöner Satz: Ich zitiere aus dem Kopf: Niemand darf aufgrund seiner Behinderung benachteiligt werden! Ich möchte jeden Leser bitten!: Helfen Sie uns, hier ein wenig mehr „Licht“ ins Internetdunkel der Deutschen Bahn zu bringen!

    [Bearbeitet am 05.04.2015 um 13:32:33 Uhr]

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    • says:

      Hallo Sehfahrer, tut mir leid, dass Sie am Gewinnspiel nicht teilnehmen können. Ihren Hinweis zur fehlenden Barrierefreiheit habe ich an den Fachbereich weitergeleitet. Ich wünsche Ihnen ein schönes Osterfest /ma

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    • says:

      Ja, das stimmt. Es ist aber auch sehr schwierig, den reservierten Platz zu erkennen. Die Platzanzeige im ICE sind auch für ältere Mitfahrer ein Problem. Die Schriftgröße etwas größer oder/ und Fett wäre schön!
      Nur gut, dass verständnisvolle Mitreisende behilflich sind. Ein schönes Gefühl, dass man auch als Behinderter nicht allein gelassen wird.

      Melden
    • says:

      Hallo ElkeP, vielen Dank für Ihren Beitrag. Gern nehme ich Ihren Hinweis mit auf. Ich hoffe, dass Sie weiterhin auf so nette Menschen im Zug treffen. /gu

      Melden
  14. says:
    Die Bahn soll Vorfahrt haben!

    Ich lese die bereits geschriebenen Kommentare, gute und negative Kritik, jeder hat da seine Erfahrungen gemacht. Im Moment ist der Staat dabei, die gute Eisenbahn weiter zu schwächen: Mit den Billigbussen, die das Verkehrschaos weiter forcieren. Die Kraftfahrlobby lässt grüßen! Der Interconnex hat sein Dasein inzwischen eingestellt, als logische Folge davon, was für ein Schwachsinn!!! Wozu ist unser Verkehrsminister da? Es ist dringend notwendig, hier eine Wende herbeizuführen in Form bezahlbarer Fahrkarten und dichten Zugfolgen. Nichts ist entspannter, als in Ruhe einsteigen zu können, bequem zu sitzen, die Fahrt zu genießen und an den Staus vorbeizubrausen, auch freitags in der Rush Hour. Noch sind die Züge, v. a. auf Fernstrecken deutlich schneller, das ist der große Vorteil. Wie Bahn wirklich attraktiv ist, macht uns die Schweiz vor. Ich jedenfalls, wenn es nur irgendwie geht, benutze die Eisenbahn, schon aus Prinzip!

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  15. says:
    Ich glaube, meine Antwort würde der DB nicht gefallen!

    Wie verbringe ich meine Zeit im Zug? Nun, wegen einer ganzen Latte schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit fahre ich nur noch sehr selten im Zug. Meist ärgere ich mich dann zu Beginn der Abfahrt über die bereits vorhandene Verspätung. Im weiteren Verlauf der Fahrt wird die Verspätung dann noch größer, ich schaue ständig entnervt auf die Uhr und bete zu Gott, dass ich meinen Anschlußzug nicht verpasse. Wenn ich ihn dann verpaßt habe, versuche ich zusammen mit einer Horde anderer genervter Bahnfahrer am Infostand meine nächstmögliche Verbindung zu erfragen. Wenn ich dann endlich weiß, wie es weitergeht, steige ich in den nun völlig überfüllten nächsten ICE und „freue“ mich darüber, dass ich für einen unverschämt hohen Fahrpreis ein paar Stunden einen netten Stehplatz ergattern konnte und meine Termine zwischenzeitlich absagen durfte! Gegen Ende des Abenteuers DB schwöre ich mir dann, dass ich mich auch weiterhin nur im Notfall auf die DB verlassen werde und träume vom Bahnwunderland Japen, wo superschnelle Bullettrains durchs Land jagen und IMMER auf die Sekunde püntklich sind! IMMER AUF DIE SEKUNDE PÜNKTLICH liebe DB!!!
    Bahnchef Grube hat sich kürzlich mal wieder im Fernsehen produziert und meinte, man würde gerade intern diskutieren, wie man den Fahrgastschwund stoppen kann. Ich hätte da eine prima Idee…….Fahrpreise um 50% reduzieren und Pünktlichkeit verdoppeln! Nicht umgekehrt wie sonst! Kriege ich jetzt die Bahncard 100?

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  16. says:
    Ja, das Gewinnspiel ist eine nette Idee!

    Nur: Mich als normalreisenden Menschen ist es vollkommen egal, wie jemand anders die Reise verbringt.

    Was nützt da ein Photo von mir, wo ich im schweizer Speisewagen des ECs sitze, entspannt beim frühstücken? Oder dort zu Abend esse?

    Oder wie ich mal wieder ein Video von der Aussicht Nähe Hamburg-Altona erstelle, weil in der Zukunft gibt es das nicht mehr so gibt?

    Manchmal möchte ich aber auch nur schnell von HAM nach MUC fliegen – natürlich in der Flughöhe 3 Fuß mit einem ICE! Dann nervt es, wenn er plötzlich nur noch langsam dackelt – trotz Gutschein viel später – der Anschlußzug ist verpasst, die Reisefreude dahin!

    Auch schon häufiger nutzte ich nur die langsamen Züge für eine längere Strecke – auch das bekommen die Automaten nicht hin – sie lassen einen glatt 3 Stunden in der Pampa stehen – anstatt die nächtliche Betriebsruhe unterwegs zu stückeln – das geht nämlich prima! Preisauskünfte bei Automaten sind manchmal ein Roulettespiel – wenn man BC100 Inhaber ist – man kann sie nämlich nirgendwo angeben! Und extra zum Menschen? Ehh … warum hat man solche Karten?

    Was soll man da auf den Photos wohl sehen – mein erstauntes Gesicht?

    Da finde ich es besser, Die Bahn besinnt sich auf ihre Fahrpläne und transportiert mich pünktlich – so wie am 2. April 2015 – welcher Gründonnerstag, zweiter Ferientag, erster Tag nach dem Sturm und Orkan Niklas und verscheit/verhagelt/verregnet/sonnig/windig am gleichen Tag war.

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  18. says:
    „Diese Zeit gehört Dir”

    Ich wähle immer einen Sitzplatz mit Tisch im ICE, damit ich am Laptop die E-Mails abarbeiten und Anrufe zur Vorbereitung geschäftlicher oder privater Termine erledigen kann. Nach getaner Arbeit belohne ich mich (bei Abendfahrten mit der Bahn) mit einem Bio-Zisch (Ingwer-Limette) oder manchmal auch mit einem Bier und lese dabei einen spannenden Thriller.

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  19. Dieser Kommentar wurde gelöscht.

  20. says:
    Nirgends geht es besser!

    Wer ein Tagebuch mag, der ist in der Bahn gut aufgehoben! Rückfahrten bieten sich geradezu an, den Tag nochmal Revue passieren zu lassen: zu schmunzeln, den Kopf zu schütteln und all das zu Papier zu bringen. Der Sitzplatz hab ich reserviert, die Beine ausgestreckt, mein Tagebuch immer dabei, und jetzt ist die Zeit, alles zu Papier zu bringen: Ärgerliches, Amüsantes, Lächerliches, Genussvolles… alles hat jetzt Platz auf den weissen Seiten… und die Landschaft fliegt vorbei…

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  22. says:
    Neue Reise. Neuer Highscore?

    Ich geb zu, dass man die Art wie ich meine Zeit verbringe nicht immer als „sinnvoll“ Bezeichnen kann, oft entspann ich mich, lehn mich zurück und hab dabei irgendeine handheld-Konsole an, genieße entspannt die Fahrt und spiele vor mich hin (aber Bitte immer mit Kopfhörer wenn man nicht alleine ist Leute). Ich gehöre aber auch zu den Leuten für die der Weg nicht das Ziel ist, wenn ich im Zug sitze will ich meistens einen Bekannten oder Freund besuchen oder fahre zu einem Treffen mit meiner Familie. Dabei bin ich aber schon seid ich 8 bin alleine im Zug mit der Bahn und nun seid 18 Jahren zufriedener Kunde und nutze für lange Reisen immer wieder gerne die Bahn. Klar kommt man mal zu Spät, verpasst einen Zug und übernachten musste ich bei den Jahren auch schon mal, im Gegensatz zur Fahrt mit dem Auto wo man vor allem im Stau schnell genervt ist, sowohl als Fahrer als auch als Beifahrer, kann man sich im Zug zurücklehnen. Egal was passiert, wenn man freundlich fragt bekommt man immer Hilfe und Lösungen geboten.

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  23. says:
    Wochenendfahrten

    Meist weiß ich früh genug, wann ich, wohin fahren will. Dafür nehme ich mir bewußt Zeit. Mit den Sparprogrammen der DB kann man das Land bequem erkunden. Anschlüsse mal verpaßt? selbst Schuld! Denn wer etwas mit der Bahn unternehmen will kümmert sich und sucht Wege sein Ziel zu erreichen. Wer das nicht packt, sucht Gründe und zu allerletzt, wenn überhaupt, bei sich selbst. Ich fahre also bewußt mit der Bahn, habe ein Schmunzeln aufgelegt, genieße den Blick in die vorbei rasende Natur, nehme mit erstaunen Veränderungen wahr, zeige mit einem freundlichen Bitte meine A4 Fahrkarte und bekomme sie ebenso freundlich zurück. benutze eine saubere Toilette, kann etwas essen gehen, kann lesen, Tagebuch schreiben, oder mit einem Reisenden plaudern und somit meinen Horizont erweitern. Auto ist gut, aber Bahn ist preiswerter und viiiiiiel entspannter.

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  24. says:
    Beobachtungen in der Bahn

    Nun, das Reisen mit der Bahn ist fortbewegen ohne eigene Anstrengung, aber mit Bewegungsfreiheit. Über die Jahre hat sich die Bahn verändert. Sie ist schneller, komfortabler und manchmal auch verspäteter. Die Bahnreisenden und ihre Beschäftigungen im Zug haben sich ebenfalls verändert. Ich behaupte einfach mal, dass Sitznachbarn sich früher häufiger begrüßt und verabschiedet haben. Eine längere Zugreise hat häufig zu einem Gespräch mit interessanten Menschen, zu Diskussionen über interessante Themen oder den Klatsch dieser Welt geführt, ab und an hat man auch etwas über den Anderen erfahren oder etwas von sich preisgegeben. Das ist heute ganz genau so, die Menschen sind im Zug häufig im Dialog, allerdings per Telefon, SMS, Mail… mit für die Sitznachbarn virtuellen Menschen, über die man ab und an auch noch weit mehr erfährt als man eigentlich wissen möchte.

    Bin ich ehrlich zu mir selbst, dann weiß ich manchmal garnicht mehr ob und wer (Mann oder Frau) da ggf. Stunden neben mir oder gegenüber oder auf der anderen Seite saß, während ich mich mit mindestens 15 Menschen irgendwo auf der Welt ausgetauscht habe. Habe ich denn Tschüss gesagt ? gar eine gute Weiterreise gewünscht ? Hmmh.

    Ich freue mich auf die nächste Zugfahrt und auf die nächsten interessanten, sympathischen Menschen im Zug, die ich freundlich begrüßen und denen ich beim Aussteigen eine gute Weiterreise wünschen werde Vielleicht werde ich mir später innerlich zurufen, dass ich heute wieder nette und interessante Menschen in der Bahn getroffen habe.

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  25. says:
    Ganz entspannt von Stuttgart nach Hamburg

    Seit einiger Zeit bin ich stolzer Inhaber einer BahnCard 50 1. Klasse. Normalerweise nehme ich den Zug von Stuttgart nach Frankfurt fern, um entspannt meine Flüge ex. Fra. zu erreichen.
    Letzte Woche musste ich dringend ganz früh in Hamburg sein und es gab keine Verbindung ohne Übernachtung vor Ort.
    Die Idee war schließlich den Schlafwagen zu nehmen. Jetzt ist meine Lieblingsbeschäftigung im Zug – SCHLAFEN.
    Morgens wird man rechtzeitig geweckt, um zu duschen und zu frühstücken.
    Ich bin noch nie so entspannt zu einer Besprechung nach einer 800km Reise angekommen.
    Wenn man Glück hat und einen Sondertarif bekommt ist dieser Luxus auch bezahlbar.

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  26. says:
    Während der Bahnfahrt

    Bei der Sitzplatzreservierung lege ich Wert auf einen Fensterplatz. Weil ich mir die wunderschöne deutsche Landschaft immer wieder mit Begeisterung anschaue. Und wenn ich nicht aus dem Fenster schaue, genieße ich die Ruhe und Muße, die Zeitung, ein Magazin (auch das der Bahn!) oder ein Buch zu lesen.
    Bedauernswert finde ich die vielen Mitreisenden, die nichts Besseres zu tun haben, als mit ihrem Smartphone herumzuhantieren.

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