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Fahrplan Fahrplanwechsel Winterfahrplan

Der Winterfahrplan 2016/2017 der DB kommt!

– Wir erklären alle Änderungen zum Fahrplanwechsel am 11.12.2016.

Das Jahr 2016 ist fast Geschichte – Zeit für Veränderungen: Der große Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn steht an. Am 11. Dezember tritt der neue Winterfahrplan 2016/2017 in Kraft.

Vorverkauf startet im Oktober

Buchungsstart für Reisen ab dem 11. Dezember ist der 18. Oktober* 2016. Ab diesem Tag können Sie online auf bahn.de und im DB Navigator sowie in den Reisezentren von günstigen Sparangeboten für Ihre Winterfahrten profitieren.

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Was sich rund um Strecken, Verbindungen und Tarife alles im Zuge des neuen Fahrplans tun wird, haben wir für Sie zusammengefasst:

Neues rund um Strecken & Züge

  • Das Angebot auf der ICE-Linie Frankfurt-Köln-Aachen-Brüssel wird ausgeweitet: Insgesamt sechs bis sieben ICE werden pro Tag und Richtung von und nach Brüssel fahren.
  • Auch zwischen Frankfurt, Köln und Amsterdam gibt es dann sieben bzw. acht ICE pro Tag und Richtung.
  • Außerdem erhalten einzelne Städte mehr Direktverbindungen. Ab Kiel fährt wieder ein durchgehender ICE von/nach Berlin, zudem wird es für Wochenendpendler eine neue ICE-Fahrt am Sonntagabend von Berlin nach Kiel und Montag morgens von Kiel nach Berlin geben.
  • Münster erhält am Nachmittag eine schnelle IC-Direktverbindung nach Berlin, von Jena aus bringt künftig ein ICE Frühaufsteher in die Hauptstadt.
  • In Ingolstadt gibt es künftig drei weitere ICE-Direktverbindungen von bzw. nach Frankfurt und Rhein/Ruhr.
  • Die IC-Linie Dresden-Leipzig-Magdeburg-Hannover-Bielefeld-Köln wird ab dem 11. Dezember weitestgehend auf den Intercity 2 umgestellt.
  • Die Deutsche Bahn weitet auf einigen nachfragestarken Achsen das Angebot an ICE/IC-Fahrten über Nacht aus. Neu z.B.: nächtliche IC-Direktverbindung ab Bremen, Osnabrück und Münster nach Freiburg und Basel. Auch zwischen Köln und Berlin werden täglich nächtliche IC-Züge verkehren. In der Hauptsaison werden diese bis Rostock und Ostseebad Binz auf Rügen verlängert.

Neuer Fahrplan, neuer Service

Neues rund um Tarife & Reservierungen

  • Auch mit dem neuen Fahrplan wird es wieder 19-Euro-Sparpreis-Aktionen geben. Besonders toll für Planer: Sie können die Tickets ab Dezember bereits 180 Tage im Voraus auf bahn.de oder im DB Navigator kaufen.
  • Erstmals seit drei Jahren erhöht die Deutsche Bahn die Preise im Fernverkehr. Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 kosten Tickets mit Flexpreis 1,9 Prozent mehr und die Preise für Streckenzeitkarten steigen um 3,9 Prozent. Die BahnCard 100 kostet zukünftig 4.190 Euro (2. Klasse) bzw. 7.090 Euro (1. Klasse).
  • Alle Kunden, die ab dem 11. Dezember eine persönliche DB Jahreskarte/DB Monatskarte im Abo kaufen, erhalten eine kostenfreie BahnCard 25, 1. Klasse. (Auch wenn das Abo für die 2. Klasse gilt.) Wenn Sie vorher eine DB Monatskarte/DB Jahreskarte im Abo kaufen, erhalten Sie eine Bahncard 25, 2. Klasse. Diese Aktion gilt im gesamten Jahr 2017.
  • Senioren können vom 11. Dezember 2016 bis 28. Februar 2017 eine ermäßigte BahnCard 50 für 169 Euro in der 1. Klasse sowie 109 Euro in der 2. Klasse erwerben.
  • Für Spontan-Reisende: Das Angebot Sparpreis Europa nach Belgien, Luxemburg, Österreich und zu vielen italienischen Zielen kann zukünftig auch noch am Reisetag erworben werden.
  • Wollen Sie Ihr bereits gebuchtes Ticket stornieren, so kostet Sie das zukünftig 19 statt 17,50 Euro.

 

 

*Einzelne Verbindungen und Anschlüsse werden noch optimiert und voraussichtlich ein paar Tage später online sein.

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128 Antworten
  1. says:
    Kommentar zur Anfrage von Tobias M vom 16.12.2016

    Hallo Tobias M. !

    Mir als Pendlerin von Überlingen nach Lindau geht es genauso , was ich in einer Anfrage vom 19.11. hier schon thematisiert habe – Textauszug : :da ich aber noch weiter Richtung Lindau fahren muss, komme ich lt. Fahrplan u, 06.24 Uhr an und um 06.23 Uhr fährt ein Zug Richtung Lindau ab –

    Mir hat man u.a. auch vom Verkehrsministerium BW zur Antwort gegeben – dass man dies nicht anders machen könne , wg. den weiteren Anschlüssen in Lindau und da der Zug ja auch wieder zurückfahren müsste etc. pp – diese Aussagen sind nicht zutreffend – außer auf eine Verbindung nach Österreich – und – wie bei allen Anfragen, bekommt man hier dann „das Bedauern ausgedrückt, dass man persönlich eine verlängerte Fahrzeit hat “ – damit ist aber niemandem geholfen – ich selber hatte die erste Woche nach der Fahrplanumstellung Urlaub und bin diese Woche das erste Mal nach den neuen Fahrplänen gefahren und habe sehr viel Frustration in den Zügen morgens erlebt , da man gezwungen wird, entweder zeitlich viel früher zu fahren, kann aber nicht früher an der Arbeit anfangen oder man kommt zu spät – bzw. es fallen Züge aus , oder es kommt nur ein Triebwagen , dazu noch mit kaputter Türe und defektem WC, welche ab einer bestimmten Haltestelle, dann zu einer Art „Viehtransport“ mutiert, da zuviele Leute einsteigen müssen. Ich selber habe dadurch u.a. auch einen Anschluß nach Lindau verpasst , weil ich durch die ganze Menschenmenge nicht schnell genug zum Umsteigen rausgekommen bin und der IRE nach Lindau keine einzige Minute gewartet hat…dafür zahle ich weit über 2000,- Euro mittlerweile im Jahr….
    Denke, außer den paar netten Worten, die Sie auch in dem Kommentar von der DB bekommen haben, wird sich momentan nicht viel ändern,zu den „wichtigen Verbindungen“ zählt FN/Lindau anscheinend nicht mehr …
    MfG InsideBahn6266

    Melden
  2. says:
    Friedrichshafen - Dornbirn

    Hallo,

    Ich bin Berufspendler zwischen Deutschland und Österreich. Der Fahrplan zwischen der Österreichischen Bahn und der DB hat sich jetzt sehr Nachteilig verändert, so dass sich gerade die Züge morgens zwischen 7 und 9 Uhr und abends zwischen 17 und 18 Uhr um ca. 5 Min in Lindau verpassen.
    Eine RB in Deutschland sollte doch auf einen REX der ÖBB warten können, oder?

    Viele Grüße
    Tobias

    Melden
    • says:

      Hallo TobiasM

      sicherlich wird geschaut, dass die Fahrzeiten bei wichtigen Anschlussverbindungen aufeinander abgestimmt werden. Hier müssen jedoch viele Faktoren berücksichtigt werden, weshalb es also leider nicht bei jeder Verbindung realisierbar ist. Tut mir leid, dass dies für Sie nun zum Nachteil geführt hat. /fi

      Melden
    • says:

      Hallo StudiMiriam94,

      es kann sein, dass nach dem Fahrplanwechsel die Züge zu anderen Zeiten verkehren. Bitte nutzen Sie die Reiseauskunft auf bahn.de für Ihre Verbindungssuche. 

      Die Fahrzeiten haben sich jedoch nicht verändert. In der Regel benötigen die Züge ca. 30 bis 40 Minuten. /si

      Melden
  3. says:
    ag 84528 / schülerzug nach bayreuth

    ich bin schockiert, der schülerzug ( wird so genannt weil überwiegend die schüler zu den weiterführenden schulen nach bayreuth fahren ) hält in bayreuth seit heute nicht mehr auf gleis 1, mit diesem zug kommen cirka 300 personen (80% schüler, viele erst 10/11 jahre alt )an, die sich dann die enge treppe hinunterzwängen müssen um dann vielleicht rechtzeitig zum anschlussbus zu kommen. bisher kam der zug auf gleis 1 an, von da gehts direkt zu den weiterführenden bussen.

    das ist gelindegesagt bullshit.

    bitte teilen sie mir mit wieso der zug auf gleis 5 ankommen muss und nicht auf gleis 1

    Viele Grüße

    Melden
    • says:
      Hier war meinte Antwort auf die Rückfrage

      Hallo, ich fahre wöchentlich von FR nach Kiel
      Gibt es Sonntags den ICE um 17:11 nicht mehr mit einem Umstieg in Karlsruhe? Ich finde nur einen RB mit 3 mal umsteigen. Da ich mit dem Bus an den Hbf Kiel komme passt überhaupt nichts mehr zusammen. Und was ist wenn ich den Anschluss in HH nicht bekomme? So lohnt es sich für Pendler kaum noch mit der Bahn da man zu früh los muss.
      Und der ICE von FR um 9:49 auch gestrichen?
      Nicht sehr Kundenfreundlich das Ganze
      Hallo InsideBahn988, könnte Sie mir einmal aufschlüsseln, an welchen Tagen Sie von FR nach Kiel bzw. von Kiel nach FR fahren wollen? Denn Sie können nicht an einem Sonntag hin und zurückfahren. Gerne hätte ich auch gewusst, bei welcher Vervbindung Sie auf 17.11 Uhr kommen. Wie ist da die planmäßige Abfahrtszeit und der Startbahnhof gemäß des aktuellen noch alten Fahrplans? /ch

      Melden
    • says:

      InsideBahn988 – Ich hake da gerne mal nach. Aber wann sind Sie denn das letzte Mal von Freiburg nach Kiel durchgehend um 17.11 Uhr gefahren? Ich finde diesen Zug für die letzten Monate nicht. /jn

      Melden
  4. says:
    RE von Nürnberg nach Amberg ab 5:35 (neuer Fahrplan)

    Für den neuen Fahrplan zeigt der DB-Navigator beim RE von Nürnberg über Amberg nach Regensburg (Nbg ab 5:35) einen Umsteig von 4min in Neukirchen. Gleichzeitig werden auf Grund von Bauarbeiten schon Verspätungen bis 10min angezeigt. Die Umsteigezeit von 4min ist bereits unter den vorgeschriebenen 5min. In Verbindung mit der Baustelle und dem Umstand, dass in Neukirchen kein beiheizter Raum vorhanden ist, ist diese Verbindung absolut unattraktiv.

    Da es die einzige Verbindung zwischen Nürnberg und Amberg mit Umsteigen ist frage ich ob das wirklich geplant ist und wenn ja ob man dass wieder ändern kann ?

    Melden
    • says:
      Umsteigeverbindung Nbg-Amb

      Danke für die schnelle und verständnisvolle Antwort. Ggf. gehört mein Anliegen woanders hin, als in diesen Chat, aber auf mein entsprechendes Mail an die DB habe ich leider keine Antwort erhalten:

      Seit mehrere Jahrzenten gibt es zwischen Amberg und Nürberg eine stündliche direkte Verbinung in beide Richtungen. Die Spitzenzeit von 42min Mitte der 90ziger wurde nie wieder erreicht. Die wichtigste Verbindung am Morgen dauert jetzt eine Stunde und 10min (06:24 ab Nbg). Wenn nun auch noch ein Umsteigen mit einem, wenn auch geringen Risiko, hinzukommt ist für mich langsam der Punkt erreicht mich nach Alternativen umzuschaun. Meine Frage ist ob die Bahn da nicht etwas an den Fahrgastinteressen vorbei plant? An wen kann man sich bezüglich Änderungswünschen wenden? Wie sieht die Fahrgastentwicklung auf dieser Strecke aus. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, das man mit diesem Angebot Kunden gewinnen kann?

      Melden
    • says:

      Hallo chinabiker,

      selbstverständlich möchten wir den Bedürfnissen unserer Kunden so gut wie nur möglich gerecht werden. Daher beobachten wir auch die Nachfrage auf den jeweiligen Eisenbahnstrecken. Wir setzen unsere Züge möglichst dort ein, wo die Nachfrage unserer Kunden dann am besten bedient wird. Hierbei müssen wir aber neben den Wünschen unserer Fahrgäste auch technische und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigen.

      Im Nahverkehr ist es hingegen so, dass hier nicht nur die DB entscheidet, wann wo welcher Zug fährt, sondern auch das jeweilige Bundesland bzw. die jeweilige Bestellerorganisation. Zudem soll der Nahverkehr einerseits gut an den Fernverkehr angebunden sein, andererseits aber auch mit den regionalen Angeboten der örtlichen Verkehrsträger gut abgestimmt sein.  

      Bei Kritik zu Ihrer Verbindung können Sie sich gerne direkt an die Bestellerorganisation wenden. Für Ihre Strecke von Amberg nach Nürnberg ist das die Bayerische Eisenbahngesellschaft. Liebe Grüße /jn

      Melden
    • says:
      Schneller und Vorbildlicher Dialog

      Ich hab mir schon gedacht, dass hier eine Menge Einflussfaktoren zusammen kommen und werde nun versuchen mal bei der Bayrischen Eisenbahngesellschaft nachzufragen. Leider sind meine Erfahrungen mit dem direkten Kontakt bei der Bahn bisher eher schlecht. Daher an dieser Stelle abschließend ein ganz großes Lob. Sie können zwar nicht alle Probleme lösen, aber eine schnelle verständnisvolle Antwort wie hier im Chat ist auch schon viel Wert. Ich hoffe euer Beispiel macht auch in den anderen Bereichen der DB Schule !

      Melden
    • says:

      Hallo chinabiker,

      Prämien- und Statuspunkte erhalten Sie bei einem Jahresabo nur für eine persönliche Jahreskarte im Abo bei Ausstellung der kostenlosen BahnCard 25. Die Punktegutschrift erfolgt entsprechend des Jahrespreises nach finaler Produktion der BahnCard 25, frühestens am 1. Geltungstag der Karte. Außerdem erhalten Sie auch für ein DB Job-Ticket (ab einem Wert von 2.000 Euro bei Ausstellung einer Comfort-Karte zur Nutzung der bahn.bonus comfort-Leistungen) eine Punktegutschrift entsprechend des Jahrespreises nach finaler Produktion der Comfort-Karte, frühestens am 1. Geltungstag der Karte. Für alle anderen Jahresabos ist keine Punktegutschrift vorgesehen. 

      Zu Ihrer Verbindung von Nürnberg nach Amberg um 5.35 Uhr: Diese ist tatsächlich so geplant. Die Umsteigezeit ist ausreichend. Es ist nämlich so, dass für jeden Bahnhof – je nach den örtlichen Gegebenheiten – eine Mindestumsteigezeit definiert ist. Diese ist so gewählt, dass auch Ortsunkundige und Reisende, die nicht ganz so schnell sind, den Anschlusszug gut erreichen können. Ich kann allerdings nicht nachvollziehen, welche Bauarbeiten und damit zusammenhängende Verspätungen von 10 Minuten Sie meinen. Liebe Grüße /jn

      Melden
    • says:

      Hallo jn, Danke für die super ausführliche Antwort. Zur Frage mit den 10min erschließt sich wenn Sie z.B. am 17.01. mit dem DB Navigator die Verbindung Nbg-Amb ab 05:35 suchen. Dann erscheint im unteren Bereich der Kommentar „es liegen Hinweise vor“. Wenn man da drauf klickt erhält man die Auskunft „RE3003: … Bauarbeiten. Die Ankunft verzögert sich um voraussichtlich 5 bis 10 Min. Falls der Anschlusszug planmäßig fährt bedeutet dies eine Wartezeit in Neukirchen von 50min. Dazu muss man wissen, dass es in Neukirchen ausser einem zugigen Bahnsteig wirklich nichts gibt wo man im Winter Schutz suchen könnte. Wenn also nicht sichergestellt ist, dass der Anschlusszug in jedem Fall wartet ist das nicht akzeptabel. Ich habe bereits einmal wegen Verspätung 50min bei -6Grad in Neukirchen ausharren müssen. Die Aussicht, dass da nun öfter passieren kann (Verspätungen sind auf dieser Strecke keine Seltenheit) ist leider nicht sehr vielversprechend.

      Melden
    • says:

      Hallo chinabiker, das ist wirklich nicht schön, wenn der Anschluss verpasst wird und Sie dann eine Stunde in der Kälte stehen müssen. Die Bauarbeiten finden vom 16. bis 20 Januar statt und es davon nur der RE 3003 betroffen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann empfehle ich Ihnen, den Zug eine Stunde früher oder später zu nehmen. Für die Unannehmlichkeiten kann ich mich nur entschuldigen. /an

      Melden
  5. says:
    Storno-Kosten

    „Wollen Sie Ihr bereits gebuchtes Ticket stornieren, so kostet Sie das zukünftig 19 statt 17,50 Euro.“

    Was ich mich bei dem Preis frage: sitzt da ein Bahnmitarbeiter eine Stunde an der Stornierung? Wie sonst sind die Kosten zu rechtfertigen? Ich logge mich ein, storniere, den Rest macht vor allem das Rechnersystem. Und falls da ein Mitarbeiter noch einen Platz freigeben sollte für die Verbindung, kann das kaum länger als 5 Minuten dauern (einschließlich Rücküberweisung der Kosten).
    Für mich klingt das schon irgendwie nach Wucher, sobald der Betrag über 10 Euro steigt.

    Melden
  6. says:
    Buchung 180 Tage im Voraus

    „◾Auch mit dem neuen Fahrplan wird es wieder 19-Euro-Sparpreis-Aktionen geben. Besonders toll für Planer: Sie können die Tickets ab Dezember bereits 180 Tage im Voraus auf bahn.de oder im DB Navigator kaufen.“

    Liebes Inside Bahn Team,
    ich möchte Anfang April von Bremen nach Frankfurt fahren, kann die Fahrt aber nicht buchen. Sollte dies nicht bereits möglich sein?

    Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn4940, die 6-monatige Vorverkaufsfrist für die Onlinebuchung können Sie erst ab dem 11. Dezember 2016 nutzen. /ar

      Melden
  7. Dieser Kommentar wurde gelöscht.

    • says:
      ICE Freiburg Kiel und zurückl

      Hallo InsideBahn988, Wie kommen Sie darauf, dass fast nur noch DB Regio unterwegs ist? Es gibt nach meiner Zählung 9 ICE/IC/EC auf dieser Strecke,zwar nicht stündlich , aber immerhin einer mehr als jetzt. Gruss Sparflieger

      Melden
    • says:
      ICE- Freiburg Kiel und zurück

      Das stimmt schon aber nicht in Richtung Süden bzw. Schweizer Grenze. Oder es gibt Wartezeiten mit 40 Minuten. Für eine Strecke mit ca. 800 km kommt dies für mich nicht in Frage.

      Schade hatte bisher immer super geklappt

      Melden
  8. says:
    ICE Freiburg Kiel und zurück

    Hallo, ich fahre wöchentlich von FR nach Kiel
    Gibt es Sonntags den ICE um 17:11 nicht mehr mit einem Umstieg in Karlsruhe? Ich finde nur einen RB mit 3 mal umsteigen. Da ich mit dem Bus an den Hbf Kiel komme passt überhaupt nichts mehr zusammen. Und was ist wenn ich den Anschluss in HH nicht bekomme? So lohnt es sich für Pendler kaum noch mit der Bahn da man zu früh los muss.
    Und der ICE von FR um 9:49 auch gestrichen?
    Nicht sehr Kundenfreundlich das Ganze

    Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn988, könnte Sie mir einmal aufschlüsseln, an welchen Tagen Sie von FR nach Kiel bzw. von Kiel nach FR fahren wollen? Denn Sie können nicht an einem Sonntag hin und zurückfahren. Gerne hätte ich auch gewusst, bei welcher Vervbindung Sie auf 17.11 Uhr kommen. Wie ist da die planmäßige Abfahrtszeit und der Startbahnhof gemäß des aktuellen noch alten Fahrplans? /ch

      Melden
    • says:
      ICE Freiburg - Kiel

      Also ich fahre, wenn ich nicht mit einem Kollegen mitfahre am Freitag um 11:49 von Freiburg nach Kiel. Super Verbindung da diese durchfährt. Ankunft um 18:44 in Kiel wenn wir pünktlich sind.

      Am Sonntag fahre ich eigentlich um 17:11 mit dem ICE nach Karlsruhe und steige dann um 23:08 um Richtung Freiburg Ankunft um 00:20. Dies scheint jetzt wohl nicht mehr zu funktionieren.

      Der Bus kommt am HBF Kiel um 16:53 an somit kaum machbar wenn es sich etwas verzögert. Im Moment zeigt er mir von Rönne Dorf am Sonntag gar keine Verbindung mehr an?!

      Melden
  9. says:
    Bestellen von Spartarifen nach Ö

    Hallo

    Ich fahre wöchentlich die Strecke München Wien. Leider kann ich online keine Tickets mit Spartarifen für den Zeitraum nach dem 11. Dezember buchen.

    Nach dem Anschluss der Bestellung kommt die Meldung „Dieses Angebot ist kurzfristig nicht mehr verfügbar“, statt dem Onlineticket

    Bitte um rasche Klärung

    mfG

    Peter

    Melden
    • says:
      Ersatz Züge ???

      Hallo, ich hatte schon vor Wochen danach gefragt und die Aussage war, dass diese Verbindung von Erfurt nach Kassel ENTFÄLLT und man bitte den Nahverkehr nutzen möchte (Fahrzeitverlängerung um bis zu 50min, toller Ersatz). Erst von Kassel in Richtung Ruhrgebiet ist dieser Zug wirklich ersetzt durch das RheinRuhrExpress Konzept. Das dieser Zug von EF bis KS für Pendler wichtig ist, wird leider vernachlässigt und den Pendlern einfach mal 45min mehr „aufgebrummt“. das JEDEN TAG eine große Menge von Fahrgästen in Kassel um 16h59 austeigt und in andere Richtungen Anschlüsse nutzt, scheint der Bahn leider unwichtig zu sein. Auf Nachfrage, ob es im Abschnitt (J)-EF-KS einen halbwegs ernstzunehmenden „Ersatz“ gibt, gab es bisher nur eher ausweichende Antworten, d.h. auf dieser Strecke (wie auf einigen anderen) wird sich leider für Pendler vieles verschlechtern. Ich persönlich werde jetzt JEDEN TAG 45min oder 90min mehr Fahrzeit haben … Gruß, J.

      [Bearbeitet am 25.11.2016 um 12:54:45 Uhr]

      Melden
    • says:

      Hallo df5zx, aus Ihrer persönlichen Sicht kann ich das nachvollziehen. Es tut mir leid, dass ich Ihnen da keine positive Information geben kann. Ich wünsche Ihnen dennoch ein schönes Wochenende. /gu

      Melden
    • says:

      Nun, ich habe es fast die ganzen letzten Wochen in diesen Zug geschafft, der auch zwischen EF bzw EA und Kassel gut belegt war, oft sogar nahezu voll. Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, dass man hier eine so große kundenunfreundliche Lücke aufreisst, nur weil die Nachfolgeverkehre nun auf RRX ab Kassel umgestellt werden. Es gibt doch auch zu anderen Zeiten ICs, die aus H kommend über KS und EF Richtung Berlin o.ä. fahren. So eine Lösung, die ja auch den Pendlerverkehr KS-GÖ-H verbessern würde, wäre ja auch eine Alternative, wenn RRX und IC nicht zeitgleich bzw. wirtschaftlich KS-DO-D/K bedienen können. Da sind doch kreative Lösungen gefragt und nicht nur, man möge den Regionalverkehr in diesem Abschnitt benutzen … Meine Mitpendler und ich sind die ganze Zeit auch mit anderen Mitreisenden ins Gespräch gekommen, die diese Verbindung regelmäßig nutzen und diese waren einigermassen entsetzt, dass es diese Verbindung ab dem Wochenende nicht mehr geben wird. Die Kunden wollen eben nicht nur von EF/EA schnell nach L oder B, N, M oder F, sondern auch Richtung J, GÖ, KS, PB, D oder K und das nicht immer notwendigerweise mit den teuersten Zügen … Aber fast nur noch Regionalverkehr sinnvoll anzubieten von EF nach GÖ oder KS mit Fahrzeiten um 2,5h Stunden für 130km Strasse/ 160km Schiene finde ich schon echt peinlich, das war zu Interregio-Zeiten dort wie im Paradies…

      Trotzdem, schönen Advent und möglichst wenig Wechselwehen …

      Melden
  10. says:
    RB 22753 Überlingen- Friedrichshafen...

    Hallo Team von Inside Bahn !

    Nachdem es nun tatsächlich so aussieht, als wenn der IRE 4242 – Abfahrt z.Zt. noch 06.10 Uhr ab Überlingen Richtung FN im neuen Fahrplan nicht mehr vorkommt – die zuständige Stelle , zu der Sie mir den Link gegeben hatten – hat übrigens nicht auf einer Anfrage meinerseits geantwortet – muss ich dann gezwungener Maße nun den RB 22753 um 05.54 Uhr ab Überlingen nehmen – da ich aber noch weiter Richtung Lindau fahren muss, komme ich lt. Fahrplan u, 06.24 Uhr an und um 06.23 Uhr fährt ein Zug Richtung Lindau ab – wer bitte plant so etwas ?? Ist hier BW oder BY zuständig ?? Ich muss also 36 Minuten auf die nä. Verbindung nach Lindau warten – die um 07.00 Uhr geht und die ich jetzt auch nehme oder ich bin gezwungen, wenn ich nicht so lange in der Kälte oder einer überfüllten Wartehalle stehen will, mit dem Auto morgens erst nach Uhldingen -Mühlhofen zu fahren , um dort die andere , mir leider sich immer noch nicht erschließende Verbindung um 06.18 Uhr zu nehmen , um, wie jetzt auch um 06.48 Uhr in FN anzukommen und um 07.00 Uhr weiterfahren zu können.
    Ich habe in dem jetzigen Pendlerzug auch schon gehört, dass es eine Petition bzgl. dieser Verbindung gibt, da die Pendler aus dem „Hinterland“ mit ihren Busverbindungen, den Zug um 05.54 Uhr garnicht erreichen können. Und – es wird in der Bodenseeregion sehr viel gependelt – so wie woanders auch – ich habe nur mittlweile das Gefühl, dass dies den Planungsverantwortlichen absolut nicht bewußt ist – dafür ist man viel zu weit von der jeweiligen Situation entfernt.
    Leider leider wird man immer mehr dazu gezwungen auf das Auto umzusteigen, zumal sich u.a.auch die Bedingungen für die Jobtickets extrem verschlechtert haben – ich zahle jetzt – ohne den noch zu erfolgenden Aufschlag ab Dezember – schon 5 % mehr , als wie für mein abgelaufenes Ticket , was summa summarum im Jahr auch einen guten dreistelligen Betrag mehr ausmacht mit im Gegenzug schlechteren Leistungen.

    Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn6266, wie mein Kollege /ci Ihnen am 31. Oktober unter Ihrem Kommentar geschrieben hat, wurde diese Leistung nicht mehr vom Land Baden-Würtemberg bestellt. Weiteres können Sie dort nachlesen. Es tut mir leid, dass sich Ihre Fahrzeit dadurch verlängert. /gu

      Melden
    • says:

      Hallo InsideBahn9736,

      Sie können die Verbindung bereits buchen. Suchen Sie mal eine Verbindung von Berlin Hbf nach Kassel-Wilhelmshöhe, dann erhalten Sie auch Verbindungen angezeigt, die gebucht werden können. Zum bzw. vom Flughafen in Berlin fährt die BVG. Diese Fahrplandaten liegen uns nicht für alle Bereiche vor. Bitte erkundigen Sie sich daher auf deren Website. /si

      Melden
  11. says:
    Zugebundene Tickets

    Gestern habe ich im Reisecenter gehört, dass grundsätzliche zugebundene Tickets kommen sollen. Bei einer Änderung der Verbindung muss dann eine ticketumschreibung erfolgen. Ist das korrekt? Wenn JA müsse ich leider sagen, dass das eine realitätsferne Planung ist. Das kann ja nun wirklich nicht ernsthaft in der Planung sein und hoffe dass das nur ein unbedenkliches Gerücht ist

    Melden
    • says:

      Hallo Wichai,

      zum Fahrplanwechsel wird es bundesweit einen differenzierten Flexpreis geben.  Der Flexpreis wird dann an einzelnen Tagen variieren. Die Gültigkeit der Fahrkarten ist aber wie bisher 1 Tag bis 100 km und 2 Tage über 100 km. Der Reisende muss seine Reise jedoch am ersten Geltungstag der Fahrkarte antreten, kann sie aber unterbrechen und am zweiten Geltungstag (bei Fahrkarten über 100 km) fortsetzen. Auf den Fahrkarten wird zukünftig für Hin- und Rückfahrt der genaue Tag des Fahrtantritts aufgedruckt. Es können auch nach wie vor alle Züge auf der Verbindung (entsprechend des erworbenen Zugproduktes) genutzt werden. /ma

      Melden
  12. says:
    Kulanzregelung ICE HD->S weiterhin gültig?

    Hallo Inside-Bahn-Team,
    für die Strecke Heidelberg-Stuttgart wurde zum letzten Fahrplanwechsel eine Kulanzregelung dergestalt getroffen, dass der neue ICE (bisher IC) auch mit reinem IC-Ticket genutzt werden konnte. Laut

    http://www.rnz.de/nachrichten/bergstrasse_artikel,-Morgenzuege-nach-Stuttgart-bleiben-erhalten-_arid,229694.html

    wird diese Kulanzregelung verlängert. Können Sie das bestätigen? Ich will mich da ungern nur auf einen Zeitungsartikel verlassen. Die Schaffner wissen zumindest bisher nichts davon.
    Danke im Voraus!

    Melden
  13. says:
    IC 1985, Hannover - Goettingen, Sonntag abends

    Ab Januar laesst sich scheinbar nicht mehr der IC 1985, Hannover – Goettingen, 23:01-23:39, buchen. Anstatt dessen wird mir, aus Ruhrgebiet mit dem ICE 947 kommend, der Milchkannenzug ME 82837 um 23:26 angeboten.
    Statt 33 min Wartzeit in Hannover und 38 min Fahrtzeit bedeutet dies 1 h 08 min Wartezeit und 1 h 13 min Fahrtzeit. Gesamtfahrtzeit verlaengert sich von 3 h 52 min auf 4 h 57 min. Zudem sind waehrend der Wartezeit in Hannover die DB Lounge und die Restaurants im Hbf bereits geschlossen, und der ME-Zug hat keinen Ruhebereich.

    Goettingen ist die „BahnCard-Hauptstadt“ Deutschlands; 27% aller GoettingerInnen haben eine BC, was sich durch den Charakter als Universitaetsstadt erklaeren laesst. Hinzukommen diejenigen, deren Rechnungsadresse fuer die BahnCard der Hauptwohnsitz ist, die aber nach Goettingen pendeln. Der IC 1985 ist vor allem ein Wochenend-PendlerInnen-Zug fuer Studierende und Universitaetsangehoerige, die nach dem Wochenende bei der Familie nach Goettingen zurueckkommen.

    Ist das ein Irrtum im Fahrplan oder faellt die Verbindung wirklich weg und werden damit die treuen BahnfahrerInnen Goettingens bestraft? Ich wollte im kommenden Jahr auf eine BC100 upgraden, aber das hat sich dann wohl erledigt.

    Melden
    • says:

      Hallo TaltalimOnRails, der IC 1985 fährt derzeit laut den Verkehrstagen nur bis zum 4. Dezember. Gern werde ich mich im Fachbereich zu diesem Zug erkundigen und fragen, ob dafür eine alternative Fahrplangestaltung vorgenommen wurde. Von wo nach wo pendeln Sie denn immer sonntags? /gu

      Melden
    • says:
      ICE 947 - IC 1985

      Duesseldorf – Goettingen, 19:52 mit ICE 947. Andere KollegInnen und Studierende steigen in Ruhrgebietsstaedten zu. Selbst fuer mich wuerde die alternative Verbindung ueber FFM nicht funktionieren, da die 10 min Umsteigezeit erfahrungsgemaess zu knapp sind.
      Letzte akzeptable Verbindung ueber H scheint jetzt um 18:46 zu sein, was das Wochenende zu Hause um mehr als eine kostbare Stunde kuerzt. Zu frueh, um Kinder ins Bett zu bringen etc.

      Selbst der ICE 947 ist im Prinzip eine Stunde zu frueh. Wuenschenswert waere eine akzeptable Verbindung (1x umsteigen, Wartezeit in H um die 30 min) aus dem Rhein-Ruhr-Gebiet gegen 21:00, da dann Ankunft noch frueh genug ist, um am Montag frisch zu sein.
      36% der 30.000 Studierenden in Goettingen kommen aus anderen Flaechen-Bundeslaendern, nutzen also (ueberwiegend) und bezahlen fuer die Bahn fuer Heimfahrten, da das Semesterticket nur Niedersachsen, HH und HB abdeckt. Hinzu kommen MitarbeiterInnen.

      Melden
    • says:
      Willkommen im Club ...

      … der Streichopfer 🙂 … Da die Bahn den Vorzug auf den RRX zwischen Kassel und Ruhrgebiet legt und damit wegen „Wirtschaftlichkeit“ und Trassenbelegung zwei IC u.a. von Kassel nach Thüringen und zurück gestrichen hat, werde ich wohl nun fast jeden Arbeitstag 90min mehr Pendelzeit brauchen (3,5h anstelle 2h TÄGLICH), da ist doch einmal wöchentlich 1h noch gut 🙂 …. Ich habe heute Mitpendler getroffen, die berichteten, dass über die Leitung der Bundesgerichte und – institutionen in Erfurt offiziell bei der Bahn angefragt wurde, da wohl eine große Anzahl der Bundesbediensteten ERHEBLICH schlechtere Bahnverbindungen ab Dezember vorfinden. Angeblich hat eine Bahnsprecherin geantwortet, dass der Winterfahrplan doch noch erhebliche Fehler und Probleme aufweist und manche Verbindung komplett neu geplant werden ?!?! Ist da was dran oder sind das nur „Stories“, um Kunden im Hoffnungsmodus zu halten ??? mfg. -df5zx-

      [Bearbeitet am 04.11.2016 um 15:49:57 Uhr]

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    • says:

      Guten Tag df5zx, es ist richtig, dass es noch Nachbesserungen und Ergänzungen im neuen Fahrplan geben wird. Dafür bitten wir um Verständnis. Beste Grüße. /gu

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  14. says:
    IC Bus Düsseldorf-Antwerpen

    Hallo allerseits, ich fahre ganz oft die Strecke Düsseldorf-Antwerpen mit dem IC Bus. Ich wollte schon Tickets für Ende Dezember buch, aber diese Verbindung existiert gar nicht mehr im System. Kann mir jemand erklären ob IC Bus nach Fahrplanwechsel für die o.g. Verbindung überhaupt existieren wird? Für mich es ist unvorstellbar wie kann so eine beliebte und bequeme Verbindung gestrichen werden??!!! Vielen Dank für Ihre Antwort

    [Bearbeitet am 03.11.2016 um 10:54:48 Uhr]

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    • says:

      Hallo Sunflower831,

      die Verbindung Düsseldorf – Antwerpen mit dem IC Bus wird nach wie vor angeboten – auch nach dem Fahrplanwechsel. Die Veröffentlichung des Fahrplans wurde bereits in Auftrag gegeben. Voraussichtlich ab Ende nächster Woche sollten Sie dann Ihre Fahrten buchen können. Liebe Grüße /jn

      Melden
  15. says:
    ICE 880

    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    Ich habe mal im Fahrtverlauf des ICE 880 nachgeschaut. Dort steht „Ankunft Hamburg Hbf. = 15.54 Uhr“. Unter „Abfahrt“ steht nichts. Dann steht dort „Ankunft Hamburg Dammtor = 16.00 Uhr“ und Abfahrt Hamburg Dammtor = 16.02 Uhr“.

    Der ICE 880 lässt demnach Fahrgäste in Hamburg Hbf. aussteigen. Fährt er denn gleich weiter nach Hamburg Dammtor, ohne in Hamburg Hbf. Fahrgäste aufzunehmen? Beim Servicepoint in Hamburg Hbf. sagte man mir, dass das eigentlich nicht vorstellbar sei.

    Ich bitte Sie das zu prüfen und bedanke mich im Voraus.

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    • says:

      Guten Morgen InsideBahn6816, die Kollegen haben mir mitgeteilt, dass die Fahrplandaten zum ICE 880 am 11. November aktualisiert werden. Viele Grüße und eine schöne Woche! /ci

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  16. says:
    IC 2226

    Ihre Aussage in Bezug auf den IC 2226 stimmt nicht. Der IC 2226 fährt seit Jahren um 16.15 Uhr bzw. 16.16 Uhr von Hamburg Hbf. nach Kiel. Er steht ja auch bis zum 10.12.16 auf dem Fahrplan Hamburg Hbf. – Kiel Hbf. Ich benutze diesen Zug fast täglich. Warum also verkehrt er im neuen Fahrplan nur noch bis Hamburg??

    Eine andere Frage:
    Im neuen Fahrplan ist um 16.02 Uhr ab Hamburg-Dammtor der ICE 880 nach Kiel aufgeführt. Vor HH-Dammtor liegt noch Hamburg-Hbf. Ich finde jedoch keine Abfahrtzeit des ICE 880 von Hamburg-Hbf. Könnten Sie das bitte einmal prüfen?

    Vielen Dank.

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    • says:

      Hallo InsideBahn6816, bezüglich des IC 2226 werde ich mich noch einmal beim Fachbereich erkundigen. Ich vermute allerdings, dass die Halte zwischen Hamburg Hbf und Kiel Hbf entfallen werden, da der ICE 880 bis Kiel Hbf verlängert wird. 

      Für den ICE 880 finden Sie für Hamburg Hbf generell keine Abfahrtzeiten und Gleisangaben. In der Regel fährt der Zug ca. 6 Minuten vor der Ankunft in Hamburg-Dammtor ab. Oder Sie orientieren sich an der Ankunftszeit. 

      Sobald ich eine Rückmeldung vorliegen habe, melde ich mich hier erneut. /an

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    • says:

      InsideBahn6816, die Infos zum ICE 880 haben wir weitergegeben. Zum Intercity 2226 kann ich Ihnen leider keine bessere Info geben. Der fährt ab dem Fahrplanwechsel nicht mehr nach Kiel. 

      In Summe weitet der Fernverkehr aber sein Angebot in Kiel um zwei regelmäßige Züge auf 18 An- und Abfahrten pro Tag aus. In Kiel fährt – zusätzlich zum Eurocity nach Prag – mittags wieder ein durchgehender ICE von und nach Berlin, z.B. für Touristen. Wochenendpendler zwischen Berlin und Kiel profitieren zudem von einer neuen ICE-Fahrt am Sonntagabend an die Förde sowie am frühen Montagmorgen retour. Auch die Anreise aus München ist künftig einmal täglich ohne Umstieg möglich. /ci

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  17. says:
    ICE 76 und IC 2226 von Hamburg Hbf. nach Kiel Hbf.

    Guten Tag,
    ich habe ein DB Jobticket ICE und pendle seit fast 20 Jahren zwischen Kiel und Hamburg. Die ICE- bzw. IC-Verbindungen waren in den ganzen Jahren gut.

    Mit Erschrecken stellte ich gerade fest, dass im neuen Fahrplan sowohl der ICE 76 (15.38 Uhr ab Hamburg Hbf.) als auch der IC 2226 (16.16 Uhr ab Hamburg Hbf.) nach Kiel ersatzlos gestrichen sind. Ich zahle jeden Monat für die ICE-Verbindungen. Es kann doch nicht sein, dass im neuen Fahrplan nur noch morgens ab Kiel ein ICE zur Verfügung steht. Die vier IC- bzw. ICE-Verbindungen von Hamburg nach Kiel am Vormittag nützen mir gar nichts.

    Frage: Werden diese beiden genannten Verbindungen noch in den neuen Fahrplan eingepflegt? Durch die ständigen Verspätungen bei der DB ist mein Arbeitsweg ohnehin beschwerlich genug.

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    • says:

      Hallo InsideBahn6816,

      der ICE 76 verkehrt nur bis Hamburg Hbf. Der ICE 74 hingegen verkehrt bis Kiel. Ebenso verhält es sich beim IC 2226, der nur bis Hamburg verkehrt. Dies ist bei beiden Zügen aber auch jetzt schon so. /ti

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    • says:
      Anbindung Kiel an die weite Welt

      Schaue gerade ins Forum und finde da reichlich Kommentare zum neuen Fahrplan. Ich bin seit über 10 Jahren Langstreckenpendler. Und stelle nun mit Erschrecken fest, dass nachmittägliche Fernverbindungen Richtung Frankfurt gestrichen oder zeitlich so umgestellt wurden, dass ich wohl zukünftig immer von Kiel aus mit einem RE fahren darf.
      Dazu kommt, dass es keine Verbindung von Kiel ohne längere Umsteigepause in HH gibt. Das geht dann leider auch im Regionalverkehr Baden-Württemberg weiter. Züge aus HH kommend mit Halt in Mannheim bekommen zu später Stunde keinen Anschluß mehr bzw. wird den Fahrgästen dann ein Umweg über Karlsruhe zugemutet. Wenn denn ICEs, die auf der Strecke Verspätung haben, dann wenigstens auch bis zu ihrem Endhalt Kiel fahren würden. Derzeit häufen sich die Fälle, wo HH als Endpunkt gesetzt wird, damit der Zug dann wieder in der Pünktlichkeitsstatistik auf Null steht. Das mag dann wohl der Grund sein, die Verbindungen nach Kiel gleich ganz aus dem Fahrplan zu nehmen.
      Das nenne ich eine klasse Verbesserung!!!

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  18. says:
    Kein Wort über Angebotskürzungen

    Mit dem Fahrplanwechsel werden die UN-Stadt Bonn und Koblenz endgültig von der Ost-West-Achse nach Berlin und Hannover abgehängt – diskret und selbstverständlich ohne Kommentar.
    Es verbleiben eine Frühverbindung und eine Verbindung für Nostalgiker nach Bad Godesberg, attraktiv für pensionierte Botschaftsangehörige um die Mittagszeit – darüber hinaus Umsteigeverbindungen, was akzeptabel wäre, wenn sie funktionieren würden, tun sie aber nicht: die Bahn hat sich vom Intercity-Systemverkehr systematisch verabschiedet – in Köln mal mindestens und gründlich. Und das mit Ansage: im neuen Intercity 2 wird man bereits auf der Fahrt nach Köln hinter dem Anschluss nach Berlin darauf hingewiesen: Wartet nicht. Und das tut er auch nicht, sondern fährt vor den Augen der düpierten Fahrgäste ab. Nicht einmal sondern ständig. Im Fahrplan erscheinen die Verbindungen attraktiv – man kann aber nur davor warnen.
    Der davorliegende RE fährt zwar 20′ früher, schafft den Anschluss aber auch notorisch nicht.

    Neue Bahn? Nach Schweizer Vorbild? – Worthülsen und leere Ankündigung wie der RRX und die Direktverbindung nach London. In NRW befindet sich die Bahn im freien Fall – vielleicht würde ein Verkehrsminister helfen, der mal nicht aus Bayern, sondern aus NRW kommt?

    Brüssel – Köln: Die Veränderung ist begrüßenswert, denn mit der Verdichtung verringert sich die Wartezeit nach einem wegen notorischer Stromabnehmerprobleme ausgefallenen ICE – derzeit beträgt die Fahrtzeit schon mal gern 4,5-7 Stunden über Verviers mit Busersatzverkehr nach Aachen und RE von dort. Passiert leider zu oft, als dass man von einer außergewöhnlichen Situation sprechen könnte. Diese Mühe kann man sich dann sparen und direkt im Gare Midi die zwei oder drei Stunden warten …

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  19. says:
    Lilienthal-Bad Schönborn

    Warum kann man trotz Buchungsbeginns 18.11. heute, am 29.11., nach wie vor nicht die Strecke Lilienthal (Nds) – Bad Schönborn (BW) buchen. Wie vor einer Woche auch folgende Fehlermeldung: „Ihr Verbindungssuche verlief aufgrund fehlender Fahrplandaten ergebnislos o. unvollständig.“ Heute zusätzliche Fehlermeldung: „Es ist ein Fehler bei der Übergabe der Sprungziele aufgetreten.“
    – Können Sie mir bitte weiterhelfen. Ich versuche, ein Lidl-Ticket einzulösen. Danke.

    Melden
    • says:

      Hallo Lidler, was meinen Sie mit Buchungsbeginn? Fahrkarten für Reisen ab dem 11. Dezember 2016 sind bereits ab dem 18. Oktober 2016 buchbar (Fahrplanwechsel). Einzelne Zugverbindungen, sowie öffentliche Verkehrsmittel (Bus, U-Bahn etc.) fehlen noch. Wann möchten Sie denn reisen? Zudem konnte ich auch keinen Bahnhof „Lilienthal“ finden. Welcher Bahnhof ist denn bei Ihnen in der Nähe? Vermutlich können Sie deshalb auch keine Fahrkarte buchen, weil ab Lilienthal nur ein Bus bzw. eine Straßenbahn fährt. /fi

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  20. says:
    Unklare Zugverbindung Überlingen - Friedrichshafen

    Hallo DB !

    Mittlerweile habe ich gesehen, dass die „vermissten“ IRE-Züge auf der Strecke Ulm-Friedrichshafen-Überlingen-Basel eingepflegt sind. Vielen Dank.
    Dennoch habe ich ein Problem mit einer Verbindung in der Früh – der jetzige IRE 4242 , Abfahrt 06.10 Uhr in Überlingen , Richtung Ulm „fehlt“ irgendwie – es wird eine Abfahrt in ÜB um 5.54 Uhr angeboten – RB 22753 – FN an 06:24, aber auch ein RB – 3242 – angebliche Abfahrt 06.18 Uhr ab Uhldingen – Mühlhofen – ich weiß nicht , wo dieser Zug „herkommen“ soll bei der eingleisigen Strecke ? Diese Abfahrtszeit würde der jetzigen Abfahrtszeit des 06.10 Uhr ab Überlingen entsprechend, wo aber kein Zug eingepflegt ist.

    Könnten Sie dies bitte mal nachschauen/abklären ? Oder soll ich einfach mal noch zuwarten, was sich so im Fahrplan tut ? Allerdings sollte man dies als Pendler auch schon rechtzeitig wissen, da dies ja auch weitere Auswirkungen auf Umsteigezeiten etc. hat.

    Vielen Dank im Voraus .

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    • says:

      Guten Morgen InsideBahn6266, es ist richtig, dass der IRE 4242 ab dem Fahrplanwechsel nicht mehr verkehrt. Diese Leistung wurde nicht mehr vom Land Baden-Würtemberg bestellt. Die Hintergründe können Sie direkt bei der NVBW – Nahverkehrsgesellschaft 
      Baden-Württemberg mbH erfragen, diese ist für die Bestellung von Nahverkehrsleistungen beauftragt. Das Kontaktformular finden Sie hier. Ich hoffe, dass Ihnen diese Informationen weiterhelfen. Viele Grüße /ci

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  21. Dieser Kommentar wurde gelöscht.

    • says:

      Guten Morgen Sparflieger, die Kollegen, meine Kollegen, die den Fahrplan erstellen, lassen verschiedene Faktoren in das gesamte Angebot einfließen. Im Fall Bochum wurde das Konzept über einen längeren Zeitraum getestet und es wurde eben dieser Halt als „Schwachstelle“ in der Pünktlichkeit zwischen Hamburg und Stuttgart herausgefiltert. 

      Was die Fahrräder angeht, gibt es für die Fernzüge Wagenstandsanzeiger, auf welchen ersichtlich ist, in welchem Abschnitt der Fahrradwagen halten wird. Ebenso wird dies in den elektronischen Anzeigen direkt am Gleis mitgeteilt. Kommt es zu Abweichungen, erfolgen Durchsagen sowie die Bekanntgabe über die elektronischen Anzeigen. Viele Grüße /ci

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    • says:

      Hallo RB84,

      der Eurocity entfällt nicht. Ab Kiel fährt zusätzlich zum Eurocity am Tagesrand auch wieder ein durchgehender ICE von/nach Berlin (Ankunft Kiel um 12.44 Uhr aus Berlin und Abfahrt um 14.13 Uhr nach Berlin). Zudem wird vor allem für Wochenendpendler eine neue ICE-Fahrt am Sonntagabend von Berlin nach Kiel (an 22.49 Uhr) sowie montags früh (um 5.13 Uhr) von Kiel nach Berlin angeboten. /ti

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    • says:

      Hallo RB 84, auf der Strecke Hamburg Hbf — Hamburg Dammtor — Hamburg-Altona verkehren die Züge mit geringer Geschwindigkeit und aufgrund der starken Streckenauslastung ist es nicht für jeden Fernverkehrszug möglich, kurz in Dammtor zu halten, da sonst die Folgezüge warten müssten. Fahren Sie daher bitte mit der S-Bahn bis nach Altona oder zum Hauptbahnhof vor und steigen dort in den Fernverkehr um. /ch

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  22. says:
    Mitte Deutschland IC Linie 51 tot für Pendler- nur noch Rentner-ICx mittags und am späten Abend ???

    Mit Erschrecken habe ich heute beim Reinschauen in den Fahrplan festgestellt, dass auf der IC Linie 51 (bisher Düsseldorf – Jena) wesentliche Zugpaare nicht wieder im Plan sind (u.a. IC2153, IC2150). Eine große Gruppe Pendler aus dem Raum Kassel und Bebra/Hersfeld mit Fahrtzielen Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar steht, wenn das so stimmt, unter Schock, da sich dadurch für jeden von uns die tägliche Pendelzeit im Zug um bis zu 1h45 verlängert, also mehr als 7h pro Woche (per ICE über Fulda oder mit RE über Nordthüringen, CANTUS und ABELLIO via Bebra). Immer wieder wurde auch in Fahrgastbefragungen und Kapazitätsmessungen die Belegung der Mitte Deutschland-Verbindung gemessen, nach unserer tagtäglichen Pendlersicht wurde eigentlich nicht gefragt … Tatsache ist sicherlich, das der IC2153 ab Kassel nicht so voll ist, wie z.B. bis Kassel-Wilhelmshöhe. Tatsache ist aber auch, dass dieser Zug für Pendler i.d.R. zu spät liegt. Die größeren Zahlen von Pendlern müssen zwangsweise ab 5h08 KS-Wilhelmshöhe oder 6h30 inkl. Schülerverkehrschaos mit Nahverkehr fahren, das war zu Interregio-Zeiten um vieles besser. Sinnvoll wäre schon immer in den letzten 10 Jahren eine morgendliche IC-Verbindung gegen 7h00 ab Kassel in Richtung Erfurt im Fernverkehr gewesen, die mit Sicherheit gut ausgelastet wäre. Der Nachmittagszug IC2150 ist unserer Meinung nach gut ausgelastet, wenn auch etwas schwächer zwischen Eisenach und Kassel, was der Sinnhaftigkeit der Verbindung aber nicht schadet. Beide Züge hatten übrigend an Attraktivität in Thüringen verloren, nachdem der Halt in Gotha beim letzten Planwechsel gestrichen wurde … Man kann attraktive Verbindungen auch kaputtplanen. Ich hoffe, dass zumindest eine der Verbindungen (Morgens oder Nachmittags) doch wieder im Plan landet und sie bisher nur nicht eingepflegt ist. Ansonsten hat die Bahn in kurzer Zeit wieder 30-50 BC100 und Zeitkartenkunden aus Nordhessen weniger, weil wir doch zurück aufs Auto wechseln (mit erheblicher Zeitersparnis). Selbst mit einer RE-Anbindung Kassel-Bebra-Eisenach mit um die 70min Fahrzeit morgens hin oder nachmittags zurück würde das riesige Loch im Fahrplan halbwegs akzeptabel gestopft. Gruß, -df5zx-

    [Bearbeitet am 25.10.2016 um 17:50:34 Uhr]

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    • says:

      Hallo df5zx,

      der IC 2153 aus dem Ruhrgebiet via Kassel nach Jena wird künftig tatsächlich nicht mehr angeboten, weil er im Rahmen des neuen RRX-Konzepts (Rhein-Ruhr-Express) zwischen Düsseldorf und Kassel in etwa gleicher Zeitlage durch einen neuen RE ersetzt wird. Dies gilt auch in Gegenrichtung für den IC 2150 Weimar – Düsseldorf (um 17:00 Uhr in Kassel).

      Auf dieser Achse hat DB Fernverkehr gemeinsam mit den Aufgabenträgern des Nahverkehrs ein optimiertes langfristiges Gesamtkonzept im Nah- und Fernverkehr abgestimmt. Zwischen Kassel und Thüringen müssen IC 2153 und IC 2150 dabei aber ersatzlos entfallen, da allein für diesen Abschnitt wirtschaftlich nicht tragfähig.

      Der IC 2155 vier Stunden später wird weiterhin angeboten, fährt jedoch künftig nach Leipzig statt nach Jena. /si 

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    • says:
      IC Linie 51

      Danke für die Antwort. Dass der Verkehr von Kassel Richtung Westen verbessert wurde ist begrüßenswert und nachvollziehbar, jedoch hat man doch zumindest bis Eisenach im Morgen- und Nachmittagsverkehr die Pendler vergessen. Und hier dann alles auf den Nahverkehr zu verlagern mit Fahrzeitverlängerungen bis zu 1h45 PRO TAG ist schon ein Hammer. Hier sollte doch drüber nachgedacht werden ob nicht doch eine zeitweise Verlängerung der RRX-Verkehre/Anbieten eines Zubringer für Pendler nach von Eisenach möglich ist.

      mfg.

      -df5zx-

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    • says:
      Gibt es Neues zum Thema Reservierungen?

      Die Überschrift suggeriert, dass es Neuigkeiten zum Thema Reservierungen gibt, im Text konnte ich aber nichts dazu finden. Bleibt alles so wie es ist? Oder gibt es Änderungen bei Preisen, Umtauschmöglichkeiten usw.?

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    • says:

      Hallo Offliner, bei den Reservierungen gibt es die folgende Neuerung, dass die Vorverkaufsfrist auf 180 Tage erhöht wurde. So war es bislang nur im DB Reisezentrum. /ch

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  23. says:
    IRE-Züge Ulm-FN-Basel ?

    Hallo liebe DB !

    Auch ich musste mit Erschrecken feststellen, dass im neuen Winterfahrplan so gut wie keine IRE-Züge auf der Strecke Ulm-FN-Basel und retour eingepflegt sind. Ich denke und hoffe doch sehr, dass dies noch ein Missverständnis ist und diese Verbindungen nicht ersatzlos gestrichen wurden ? Siehe Kommentare und Antworten vom 20.10.2016 – denke, dass dies auch für die anderen IRE-Verbinden der Strecke gelten ?

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    • says:
      EC9

      Es halten ja demnächst fast alle IC nach/von Hamburg nicht mehr in Bochum, an der Anzahl der Fahrgäste kann es doch nicht liegen?

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    • says:
      Extrem ärgerlich

      Gleiches gilt für den Halt Bochum auf der IC-Strecke Richtung Hamburg. Das ist wirklich eine Schande. Vor allem, da der Anschluss zum zeitnahen ICE von Bochum-Dortmund an 51 von 52 Wochen nicht garantiert werden kann, so dass man trotz ICE-Ticket letztlich immer in irgendeinem Ruhrgebiets-RE landet bei dem Versuch, seinen IC Richtung Hamburg zu erwischen, und unterm Strich deutlich mehr als die angekündigten „nur 5-10 Minuten Fahrzeitverlängerung“ benötigt. Und bei Rückfahrten spätabends ist das alles nochmal unangenehmer und ärgerlicher. Eine wirklich bescheidene Entscheidung, die die Bahn hoffentlich nicht nur meine Bahncard und -tickets kosten wird.

      [Bearbeitet am 24.10.2016 um 06:40:41 Uhr]

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    • says:

      Hallo zeix, nachfolgende Informationen habe ich von meinen Kollegen erhalten. Im Rahmen des Projekts „Zukunft Bahn“ arbeitet die DB mit Hochdruck an der Verbesserung Ihrer Qualität und Pünktlichkeit. In allen Bereichen des Bahnbetriebs suchen wir systematisch nach Verspätungsursachen und beheben diese. Der Fernverkehr konnte seine Pünktlichkeit im Juli 2016 bereits um 11 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreswert steigern. Noch immer sind jedoch rund ein Fünftel der Züge mit mehr als 5 Minuten Verspätung unterwegs.

      Besonderes Sorgenkind in dieser Hinsicht ist die langlaufende Intercity-Linie von Hamburg über Düsseldorf nach Stuttgart. Normalerweise können Züge durch Zeitpuffer vor den großen Knotenbahnhöfen, wie z. B. Köln Hbf, Verspätungen abbauen. In Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet mit einem sehr kurzen Haltabstand ist dies allerdings nur selten möglich. Im dichten Verkehr werden verspätet eintreffende Züge von anderen Fahrten zusätzlich behindert; die Unpünktlichkeit erhöht sich damit tendenziell.

      Im Frühjahr dieses Jahres haben wir ergebnisoffen Maßnahmen getestet, wie dieses Phänomen zu vermeiden bzw. zu minimieren ist. Wir haben erkannt, dass zusätzliche Pufferzeiten direkt im Ballungsraum benötigt werden. Anhand zweier Pilotzüge, die testweise nicht in Bochum gehalten haben, konnten wir feststellen, dass sich die Pünktlichkeit auf dem gesamten Laufweg Hamburg–Stuttgart spürbar erhöht hat. Lokal waren die Effekte dieser Maßnahme noch wirksamer. Davon profitieren viele unserer Kunden, unter anderem indem sie wichtige Anschlusszüge in Dortmund oder Köln deutlich zuverlässiger erreichen.

      Die DB Fernverkehr AG hat sich deshalb – vor allem zur Stabilisierung der Betriebsqualität in NRW – dazu entschlossen, in der zweistündlichen IC-Linie Hamburg–Stuttgart/Schweiz den Halt Bochum zum kommenden Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 bis auf weiteres nicht mehr anzubieten. Damit entfallen in Bochum 15 der aktuell 105 Fernverkehrsabfahrten pro Werktag. Fahrgäste nach Münster/Westf, Osnabrück, Bremen oder Hamburg steigen künftig in Dortmund um, Kunden in Richtung Rheintal nutzen Anschlussverbindungen über Essen, Düsseldorf oder Köln. Die Fahrzeit verlängert sich dadurch lediglich um 5 bis 10 Minuten.

      Bochum bleibt mit bis zu 5 stündlichen ICE- und IC-Abfahrten bundesweit sehr gut angebunden: Viele wichtige Reiseziele wie München, Frankfurt am Main, Stuttgart oder Berlin sind weiterhin in attraktiver Fahrzeit direkt erreichbar. Auch im Konzept für den künftigen DB-Nachtreiseverkehr ist Bochum mit mehreren Verbindungen berücksichtigt. /ci

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    • says:

      Hallo Chrstian, besten Dank für die ausführliche Antwort. Aus meiner Sicht müssen jetzt die Reisenden nach / von Bochum die Schwächen einer Fahrplangestaltung ausbaden, bei der anscheinend der kleinste Störfaktor immense Auswirkungen hat. Die von Ihnen angeführten 5-10 Minuten Fahrzeitverlängerung entstehen doch nur im Idealfall, der aber gerade auf dieser Linie selten eintritt, egal ob der IC in Bochum hält oder nicht. Wenn der IC bereits aus Richtung Hamburg mit Verspätung eintrifft, warten die Anschlusszüge in der Regel nicht in Dortmund, umgekehrt ist es genauso. Wer glaubt bei der DB eigentlich ernsthaft daran, Umstiege mit 4 Minuten Übergangszeit in Dortmund klappen? Bochum ist ja kein kleines Dorf, die Direktverbindungen nördlich Dortmund sind weg, da wird eine Großstadt von 360tsd Einwohnern auf Regionalbahnniveau herabgestuft. Es sind ja nicht nur ein paar Reisende, die davon betroffen sind, hier sind es ja doch schon ein paar mehr. Woher nimmt denn die DB die Zuversicht, dass die weiterhin exisitierenden wenigen Direktverbindungen pünktlich fahren und warum nur diese ? Geht denn die DB an andere offensichtliche Ursachen für eine Verspätung? Ich bin fast täglich auf dieser verspätungsanfälligen Linie unterwegs, dies mit Fahrrad. Ich habe schon mehrmals per Kundendialog oder Community darauf aufmerksam germacht, dass Kunden mit Fahrrad fast immer “ falsch“ stehen. Wenn der Zug kommt, muss das Gepäck wieder aufgeladen werden, zum Fahrradwagen gelaufen werden, das Gepäck wieder abgeladen werden etc, das dauert. Bei Gruppen kommen dann schon leicht 5 Minuten zusammen. Was unternmmt die DB in diesem Fall? Es könnten Durchsagen erfolgen oder die entsprechenden Bereiche auf dem Bahnsteig können gekennzeichnet werden, dort muss der Zug halten, egal wie lang der IC ist Weiterer Knackpunkt ist hier sicherlich auch die eingleisige Streckenführung auf einer Hauptstrecke zwischen Lünen und Münster. Hat man hier über die Alternative Hamm nachgedacht? . Danke für eine Rückantwort Gruss Sparflieger

      [Bearbeitet am 29.10.2016 um 07:34:55 Uhr]

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    • says:

      Hallo, ja es gibt Wagenstandsanzeigen, warum stehen die Leute aber am falschen Ort? Sie schauen nicht drauf. Es gibt auch die elektronischem Anzeigen, ein Fahrradsymbol fehlt dort aber. Wie gesagt, ich fahre fast jeden Tag, eine Durchsage speziell für die Fahrräder habe ich bisher nicht gehört. Entweder nehme ich die Leute an die Hand und gehe mit ihnen dahin, wo der Fahrradwagen hält oder die Osnabrücker Bahnhofsmission erledigt das. Ich behaupte aber, dass dies kein reines osnabrücker Problem ist. Tatsache ist , dass dadurch gerade im Sommer unnötige Verspätungen produziert werden. Dies alles als Hinweis eines Kunden Gruss und einen schönen Abend

      [Bearbeitet am 31.10.2016 um 17:16:56 Uhr]

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    • says:

      Hallo Sparflieger,

      eigentlich sollte es hier keine Probleme geben. Wenn Sie eine Fahrradkarte für einen IC buchen, ist auf der Fahrkarte auch die Nummer des Wagens aufgedruckt, in dem sich das Fahrradabteil mit dem Stellplatz befindet. Weitere Informationen finden Sie auch hier: www.bahn.de/p/view/service/fahrrad/07rad_fahrradzuege.shtml. Ihnen auch einen schönen Abend. Viele Grüße /tr

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    • says:
      EC9

      Liebe DB, ich habe nicht von meinen Problemen gesprochen , sondern davon, dass es hier allgemeine Probleme gibt, denen man sich widmen sollte oder könnte. Gruß Sparflieger

      [Bearbeitet am 02.11.2016 um 08:38:22 Uhr]

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    • says:

      Hallo InsideBahn1555,

      es handelt sich dabei um einen Fehler in unseren Fahrplandaten. Die Züge verkehren weiterhin. Bei nächster Gelegenheit werden unsere Fahrplandaten aktualisiert. Liebe Grüße /jn

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  24. says:
    Ausbau Fernverkehr aber Einschnitte für Pendler

    Mit Entsetzen haben wir Pendler von Wiesloch-Walldorf nach Stuttgart festgestellt, daß unsere einzige IC Direktverbindung ersatzlos gestrichen wurde. Der IC 2099 war für viele Pendler zeitlich optimal für einen Arbeitsbeginn um 7:30 Uhr. Der Zug ist immer gut besucht.
    Die einzige sinnvolle alternative Direktverbindung ist ein ICE um 7:04.
    Dieser kann aber unmöglich alle Pendler aufnehmen!
    Das zeigt sich auch jetzt immer dann wenn unser IC um 6:25 einmal ausfällt! Der Zug ist hoffnungslos überfüllt. In Wiesloch stehen dann bereits viele der in Heidelberg zugestiegenen.

    Über Bruchsal brauchen wir fast doppelt so lange. Und die von Karlsruhe kommenden Pendlerzüge sind auch heute schon voll.

    Beide Züge sind gut befahren und der Bahnsteig in Wiesloch steht immer voll. Wieso wird eine gut genutzte Direktverbindung dann abgeschafft? Man hört immer wieder dass man auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen soll. Wenn dann eine gut besuchte Verbindung einfach gestrichen wird und die Fahrtzeit künftig fast verdoppelt wird und auch nur noch vorher schon überfüllte Züge als Alternative vorhanden sind, ist das nicht förderlich. Wie kann man einen solchen Rückschritt machen?!?

    Der Zug fährt derzeit über Heidelberg und die Kollegen die dort einsteigen haben dasselbe Problem. Die Anzahl der Direktverbindung von Heidelberg nach Stuttgart für Pendler wird jetzt drastisch verringert. Macht doch bitte mal eine Auswertung der Zeitkarten und nicht immer nur Zählung in der Ferienzeit, wenn auch viele Pendler Urlaub haben. Oder ein Umfrage, damit die Bahnfahrt 100 Kunden mit berücksichtigt sind. Wir Pendler sind die Kunden mit deren Einnahmen man langfristig rechnen kann. Irgendwie fühlt es sich aber nicht so an, als ob wir wichtig wären.

    Liebe Bahn, bitte gebt uns die Direktverbindung zurück!

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    • says:

      Hallo LaBelli,

      aktuell sind noch nicht alle Züge, die ab dem Fahrplanwechsel verkehren, ins System eingespielt. Daher bitte ich noch um etwas Geduld, ob dieser Intercity zum neuen Fahrplan wirklich entfällt. /ti

      Melden
    • says:

      Hallo LaBelli,

      wir haben uns zu Ihrer Verbindungsanfrage noch einmal an den Fachbereich gewandt und die Information erhalten, dass der IC auch künftig im Fahrplan beibehalten wird. Er kommt künftig schon aus Köln und verkehrt unter einer neuen Zugnummer (IC 2419). Da für diese Verbindung die Fahrplandaten noch in Arbeit sind, wird der Zug bislang auch noch nicht ausgewiesen. Die Kollegen sind aber bemüht, dass der IC ab kommenden Freitag zumindest im unveränderten Fahrtabschnitt Frankfurt-Stuttgart erscheint. /ni

      Melden
    • says:
      IC 2099 - Halt in Weinheim um 6:00

      Hallo liebe Bahn, deckt der IC 2419 der Entfall vom IC 2099 der Halt in Weinheim um 6:00 ab?

      [Bearbeitet am 20.10.2016 um 12:05:30 Uhr]

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  25. says:
    Kopenhagen-Hamburg

    Von Kopenhagen nach Hamburg scheint es zu den meisten Terminen auch nur noch 3 Züge am Tag zu geben! 7:37, 11:37 und 17:37 – mit 6-Stunden-Lücke mittem am Tag. Dazu nur noch dänische ICs mit nur 140 Sitzplätzen. Dabei waren die größeren ICEs schon immer restlos überfüllt, vor allem der 15:37, der für alle Skandinavier Pflicht ist, um den Nachtzug in Hamburg zu kriegen.
    Wie könnt ihr zwischen zwei so großen Städten mit so vielen Reisenden nur eine so miese Verbindung anbieten? Wenigstens der 15:37er-Zug muss wieder her, und zwar nicht nur an 3 Terminen im Jahr sondern täglich! (Eigentlich muss auf der Verbindung sowieso eine stündliche Verbindung her, damit die Züge nicht mehr so furchtbar überfüllt sind!)

    Melden
    • says:

      Ganz so einfach wie in der DB-Antwort dargestellt ist es nicht. Richtig, die Bestellerorganisation legt die Rahmenbedingungen fest. Aber die DB ist frei, darüber hinaus eigenwirtschaftliche Angebote zu machen. Das sollte bei einem sehr gut besuchtem Zug doch gehen …

      [Bearbeitet am 26.10.2016 um 05:13:32 Uhr]

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    • says:

      Hallo JustExplore, ja, gibt es. Ein Auszug aus den AGB „Der Preis für die im Abonnement bezogene BahnCard 100 wird in Raten bezahlt und beträgt pro Monat 388 €, für die BahnCard 100 1. Klasse 658 €. Die monatliche Zahlung ist nur im Wege des SEPA-Lastschriftverfahrens möglich. Bei Preisänderungen werden die monatlichen Abo-Raten angepasst.“ /ar

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  26. says:
    Inhaber Jahreskarten

    Wo ist der Vorteil einer BC25 1.Klasse bei einem Jahresabo? In der Regel fahre ich in der 2. Klasse für die ich dann einen höheren Preis zahle, da keine BC25 2.klasse mehr dazu gelegt wird. Oder kann ich dann wählen zwischen BC25 1. oder 2. Klasse

    Wie sieht es denn aus mit Verbesserungen der Telefonie auch im IC (von WLAN darf man ja sowieso nur träumen)?

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    • says:

      Hallo Sparflieger, die BahnCard 25 in der 1. Klasse erhalten Sie kostenlos dazu. Damit können Sie aber auch Tickets in der 2. Klasse buchen. Bezüglich des Telefonierens in den Zügen gibt es auch Neuerungen. Viele Grüße /an

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  27. says:
    Nachtzüge? Flexpreis? Kopenhagen?

    Ihr habt leider in eurem Beitrag eine Menge vergessen:

    – Warum gibt es keinen Hinweis darauf, dass die meisten Nachtzüge Ende des Jahres verschwinden?

    – Warum gibt es keinen Hinweis darauf, dass einige Nachtzüge durch die ÖBB übernommen werden?

    – Warum gibt es keinen Hinweis darauf, dass die Gültigkeit der Flexpreise eingeschränkt wird?

    – Warum schreibt ihr nicht, was aus der (heute schon fast immer überfüllten) ICE-Verbindung nach Kopenhagen wird? Die Diesel-ICEs sollen ja aufgegeben werden.

    Ich hoffe, all das wird noch ergänzt!

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    • says:

      NightTrainEcoTraveller, 

      der Artikel enthält nur einen kleinen Ausschnitt und die wichtigsten Neuerungen zum Fahrplanwechsel.

      Zu der Einstellung des Nachtzugverkehrs bzw. der Koorperation mit der ÖBB gab es am 7. Oktober eine Presseinformation und vorab ging es bereits durch die Medien. 

      Der differenzierte Flexpreis gilt an allen Tagen und auf allen DB Fernverkehrs-Relationen gleich. Es kommt nicht vor, dass auf einer Relation an einem Tag differenziert wird, auf anderen Relationen nicht. Daher kann und wird es auch weiterhin möglich sein, die Hin- und Rückfahrt auf eine Fahrkarte zu buchen, wenn die gewünschte Rückfahrt nicht später als 1 Monat nach der Hinfahrt ist. Neu ist, dass das vom Kunden für die jeweilige Fahrt gewünschte (festgelegte) Datum der Hin- und ggf. der Rückfahrt auf die Fahrkarte aufgedruckt wird. Die jeweilige Fahrt ist dann an den aufgedruckten Tagen anzutreten. 

      Die Diesel-ICEs wurden an die DSB ausgeliehen. Ab dem Fahrplanwechsel wird die Strecke dann von deren ICEs befahren. Wie die Verbindungen sein werden, kann vorab nicht gesagt werden. /an

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    • says:
      Hin- und Rückfahrt nur noch am festgelegten Tag?

      Habe ich es richtig verstanden, dass im Fernverkehr Hin- und Rückfahrkarten nur noch an dem vorher festgelegten Tag gelten? Falls das so ist, besteht gewaltiger Informationsbedarf. Wie gehen Umbuchungen? Online oder nur im Reisezentrum oder gar nicht? Entstehen dabei Gebühren?

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    • says:

      Hallo Offliner, tut mir leid, dass wir jetzt erst antworten. Der Kommentar ist irgendwie durchgerutscht. Dass die Hin- und Rückfahrt nur an den aufgedruckten Tagen gilt, gilt nur beim Differenzierten Flexpreis. Dieser ist aktuell nur auf bestimmten Relationen erhältlich. /ar

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